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Wir über uns

Marie-Sophie Adeoso

Redakteurin, Frankfurt/Rhein-Main

Marie-Sophie Adeoso

Marie-Sophie Adeoso betreut in unserer Redaktion Frankfurt/Rhein-Main vor allem die Themen Migration und Interkulturelles.

Kürzel: msa

Wohnt in: Frankfurt

Am liebsten bin ich: (inter-)kulturell unterwegs.

Dabei seit: 2008

Aktuelle Beiträge von Marie-Sophie Adeoso

Von  |
Ehrenamtlerin Dorothee Hutter, Anita Heise von Frankfurt hilft und die ehrenamtliche Supervisorin Rita Spanier (von links).

„Frankfurt hilft“ bietet Flüchtlingshelfern die Möglichkeit zur Supervision. Es gibt monatliche Treffen und auch Workshops. Mehr...

Die europäische Fahne.

Die regionale „Europa neu begründen“ Gruppierung will öffentliche Veranstaltungen und Diskussionen anstoßen, um Ideen zur künftigen Gestaltung zu entwickeln. Mehr...

Abdulaziz Zähter, Jasem Anter Younes und seine Tochter Lola (v.l.) hoffen auf Hilfe.

Wie eine junge Asylsuchende in Frankfurt durchs das behördliche Netz fällt und immer noch keine feste Unterkunft hat. Mehr...

Flüchtlinge in Frankfurt.

Flüchtlinge können nun in Hessen schnell Asyl beantragen – wenn sie nicht schon Monate warten. Mehr...

Die Autorin Sharon Otoo lebt in Berlin.

Sharon Dodua Otoo, Trägerin des diesjährigen Bachmann-Preises, über das Schreiben auf Deutsch, Rassismus und das Zusammenspiel von Literatur, Aktivismus und Mutterschaft. Mehr...

Will sich weiter einmischen: Nargess Eskandari-Grünberg.

Am Donnerstag endet Nargess Eskandari-Grünbergs Zeit als Frankfurts Integrationsdezernentin. Leise Servus sagt die Grüne zu ihrem Abschied nicht. Mehr...

Seine Heiligkeit Sakya Trizin ist neben dem Dalai Lama einer der wichtigsten Vertreter des tibetischen Buddhismus.

200 Buddhisten empfangen in Griesheim Belehrungen vom spirituellem Oberhaupt Sakya Trizin. Neben dem Dalai Lama ist er einer der wichtigsten Vertreter des Tibetischen Buddhismus. Mehr...

Migrantinnen bei der Eröffnung des Kleiderladens „Kreuz und quer“.

Ein Modellprojekt im Frankfurter Stadtteil Sachsenhausen bildet langzeitarbeitslose Migrantinnen zu Verkäuferinnen aus. Mehr...

Versuchen in Frankfurt Fuß zu fassen: Ahmed Al Bajlan und Iman Al Badri mit ihren Töchtern Youser (l.) und Lilyan.

Iman Al Badri und Ahmed Al Bajlan leben mit ihren Töchtern auf dem alten Unicampus – in einem Zimmer mit einer weiteren fünfköpfigen Familie.  Mehr...

Das neue Gymnasium in Westhausen wird an drei Nachmittagen freiwillige Angebote machen.

Das Land Hessen weist Frankfurt für das neue Schuljahr weitere 8,5 Lehrerstellen zum Ausbau von Ganztagsangeboten zu. Die Stadt hatte sich mehr erhofft, wie Bildungsdezernentin Sarah Sorge (Grüne) sagt. Mehr...

Fordern „Fair Pay für DaF-Kursleiter“: Die Deutschlehrkräfte an der Volkshochschule.

Freiberufliche Lehrkräfte, die an der VHS Deutschkurse für Flüchtlinge in Frankfurt geben, streiken und fordern höhere Honorare. Einige Kräfte seien „Hartz-IV-gefährdet“. Mehr...

Natascha Brumant und Werner Fritsch unterrichten die sechs- bis zehnjährigen Kinder ehrenamtlich.

Das Pilotprojekt „Barfußschule“ soll Flüchtlingskinder in der Frankfurter Erstaufnahme-Außenstelle auf die Regelschule vorbereiten. Derzeit leben knapp tausend Menschen auf dem Neckermann-Areal, etwa 300 davon sind minderjährig. Mehr...

Geflüchtete sollten möglichst schnell in den Arbeitsmarkt integriert werden.

Beim Hessischen Sozialforum in Hessen geht es auch um Flüchtlinge. Die Diakonie Hessen mahnt, Geflüchtete nicht gegen andere Arme auszuspielen. Mehr...

Der Cricket-Klub fürchtet um sein Spielfeld.

Die Stadt Frankfurt will 300 Geflüchtete auf dem Sportcampus der Goethe-Universität unterbringen. Der Cricket-Klub, der sein Spielfeld neben dem Gelände hat, ist „beunruhigt“. Mehr...

In Erstaufnahmeunterkünften halten Sicherheitsdienste unerwünschte Besucher fern.

Die Verbraucherzentrale Hessen warnt vor Werbekolonnen für Telefon- und Internetanbieter, die auch Asylunterkünfte im Visier haben. So mancher Flüchtling ist schon mit einem Vertrag geködert worden.  Mehr...

Bei der Parade der Kulturen in Frankfurt werden auch an diesem Samstag prächtige Trachten zu sehen sein. (Archivbild)

Die Parade der Kulturen in Frankfurt lockt mit Demozug und Begleitprogramm. Autofahrer müssen sich auf Straßensperren einstellen. Mehr...

Eine von vielen neuen Unterkünften ist jene auf dem Alten Flugplatz.

Die Integration der Flüchtlinge in Frankfurt läuft langsam an. Asylsuchende ziehen aus Notunterkünften, immer mehr Kinder finden den Weg an die Schulen. Doch Geduld ist weiterhin gefragt. Positiv sei der große Bildungshunger vieler Flüchtlinge. Mehr...

Ein Kämpfer der Rebellen schießt auf die Truppen Assads in der Gegend um Aleppo.

Hosam Katan und Parwiz Rahimi sprechen über ihre Arbeit als Fotografen in Syrien und Afghanistan – und den Neuanfang in Deutschland. Mehr...

Dass Asylsuchende Deutsch lernen müssen, um beruflich Fuß zu fassen, darauf weisen Arbeitsmarktexperten seit Monaten hin. Dass aber auch jene, die Geflüchtete am Arbeitsplatz anleiten, sich fortbilden können, um die berufliche Integration zu erleichtern, steht weniger im Fokus.

Die Frankfurter Fachstelle „FaberiS“ schult Betriebe und Bildungsträger, Geflüchtete verständlich anzuleiten, um ihnen die berufliche Integration zu erleichtern. Mehr...

Anna-Sophie Böschek aus dem Allgäu hat mit ihrem Plakat den Hauptpreis gewonnen.

Die Bildungsstätte Anne Frank kürt in Frankfurt die Sieger im bundesweiten Jugend-Plakatwettbewerb zum Thema Flucht. Jugendliche und junge Erwachsene haben mehr als 600 Entwürfe eingereicht. Mehr...

Die Flüchtlingsunterkunft auf dem Alten Flugplatz in Bonames.

Der Hessische Verwaltungsgerichtshof (VGH) in Kassel weist die Beschwerden einiger Anwohner gegen die Flüchtlingsunterkunft auf dem Alten Flugplatz in Frankfurt zurück. Mehr...

Rund 70 Gruppen nehmen am Umzug teil.

Am 25. Juni zieht die Parade der Kulturen zum zehnten Mal durch die Frankfurter Innenstadt. Alle Beteiligten wünschen sich für den Tag die Sonne zurück. Mehr...

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Praktikum bei der FR

Lernen Sie den Arbeitsalltag einer Redaktion kennen und erproben Sie sich und Ihr journalistisches Talent bei der Mitarbeit.  Mehr...

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Volontariat bei der FR

Der Hauptweg in den Journalismus führt weiterhin über das Redaktionsvolontariat. Hier finden Sie alles, was Sie für eine Bewerbung wissen müssen. Mehr...

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Wie wir arbeiten: Stephan Hebel - Der Leitartikler

Wie recherchieren FR-Journalisten in der rechten Szene? Warum überschätzt die Eintracht die FR? Wie entsteht ein Leitartikel? Wie sieht Leserbrief- Mann "Bronski" aus? Gespräche beim Leserfest gaben Einblicke in die Arbeit der Redaktion. Hier alle Videos zum Nachschauen.

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Nach dem großen Erfolg unseres Schwerpunkts hat die FR-Chefredaktion die wichtigsten Beiträge gesammelt und als Buch herausgegeben.

 

Bascha Mika, Arnd Festerling (Hg.): Was ist gerecht? Argumente für eine bessere Gesellschaft, Societäts-Verlag Frankfurt, 248 Seiten, 14,80 Euro.
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Die Siebziger sind die Frankfurter Jahre. Von hier aus strahlt in die Republik, was das Jahrzehnt bestimmt: das Aufbegehren der Jugend, der Häuserkampf in und ums Westend, die terroristische Bedrohung der RAF - und die Flügelzange der Eintracht mit Grabowski und Hölzenbein.

FR-Geschichte: 70er Jahre in Frankfurt

Unser Sonderheft blickt zurück, dokumentiert Originaltexte und zeigt das Jahrzehnt in Bildern.

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Im Kellergeschoss des Hauses zwischen Schillerstraße und Großer Eschenheimer Straße: In einem schlichten Festakt überreichte General Roger McClure, Kommandant der Abteilung für die Nachrichtenkontrolle der US-Armee, sieben Männern die Zulassungsurkunde, mit denen sie als Lizenzträger die Frankfurter Rundschau herausgeben durften. Von links nach rechts: General McClure, Kommandant der Abteilung für die Nachrichtenkontrolle der US-Armee (mit Lizenz), Arno Rudert, Paul Rodemann, Wilhelm Knothe, Otto Grossmann, Wilhelm Karl Gerst, Hans Etzkorn und Emil Carlebach.

In der Nacht zum 1. August 1945 kamen die Rotationsmaschinen der ehrwürdigen Frankfurter Zeitung wieder auf Touren - Blick zurück ...

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