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Wir über uns

Marie-Sophie Adeoso

Redakteurin, Frankfurt/Rhein-Main

Marie-Sophie Adeoso

Marie-Sophie Adeoso betreut in unserer Redaktion Frankfurt/Rhein-Main vor allem die Themen Migration und Interkulturelles.

Kürzel: msa

Wohnt in: Frankfurt

Am liebsten bin ich: (inter-)kulturell unterwegs.

Dabei seit: 2008

Aktuelle Beiträge von Marie-Sophie Adeoso

Von  |
Gegen Gewalt: Aushang in der Neckermann-Unterkunft.

Rund 50 Menschen diskutieren mit „Welcome Frankfurt“ über die Unterbringung von Flüchtlingen auf dem Neckermann-Gelände. Die Initiative hat die Zustände in der Asyl-Erstaufnahmeunterkunft als katastrophal angeprangert und muss dafür Kritik einstecken. Mehr...

Pick-up-Artists waren schon häufiger Thema in Frankfurt. Ein Seminar des amerikanische Pick-up-Artist Julien Blanc wurde 2014 von den Stadtverordneten per Eilantrag gestoppt.

Im Internet ruft der amerikanische „Pick-up-Artist" Daryush Valizadeh zu einem weltweiten Treffen gleichgesinnter Männer auf. Auch in Frankfurt soll ein solches Treffen stattfinden. Doch nun rudert Valizadeh zurück. Mehr...

 Schon kleine Kinder nehmen soziokulturelle Unterschiede wahr.

Wie man mehr Erzieherinnen mit Migrationshintergrund gewinnt, ist Thema einer Tagung in Frankfurt. Rund 68 Prozent der Kinder in den Kindertageseinrichtungen der Stadt haben Eltern, die aus anderen Ländern stammen. Mehr...

Simeon Pessima (links) wirbt für das Projekt Shelter.

In der Stunde, bevor die Stadtverordnetenversammlung tagt, demonstrieren erneut Geflüchtete und Aktivisten von Project Shelter für ein selbstverwaltetes Zentrum für obdachlose Migranten. Mehr...

Unbekannte sollen Jugendliche im Odenwald attackiert haben. Sie seien in die Unterkunft für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge (UMF) eingedrungen und hätten drei der Bewohner beschimpft, angegriffen und verletzt. Mehr...

Rund 21 000 Menschen leben aktuell in hessischen Erstaufnahmeunterkünften wie der Außenstelle auf dem früheren Neckermann-Areal.

Hessische Kommunen bringen Flüchtlinge immer häufiger in großen Einrichtungen statt dezentral unter. Für die Bevölkerung ist es dabei oft gar nicht so einfach nachzuvollziehen, nach welchem Prinzip Menschen wo untergebracht werden.  Mehr...

Gewimmel in den Gängen: das Flüchtlingszentrum auf dem Neckermann-Gelände.

1200 Flüchtlinge wohnen jetzt in dem früheren Neckermann-Gebäude in Fechenheim. Ihre Zahl hat sich erhöht, weil auf Geheiß des Landes andere Notunterunterkünfte in der Stadt aufgelöst worden sind. Die Unterbringung auf dem Neckermann-Areal hat Vorteile. Mehr...

Gläubige Muslime besuchen  das Freitagsgebet in einer Moschee in Frankfurt am Main. (Symbolfoto)

Seit Jahresbeginn sind fast 80 Moscheen angegriffen worden. Die Islamfeindlichkeit nimmt zu. Eine neue Broschüre soll nun Handlungsoptionen zum Abbau muslimfeindlicher Vorurteile aufzeigen. Mehr...

Das Historische Museum widmet sich in seiner neuen Ausstellung dem Thema Flucht.

"Vom Aufbrechen und Ankommen" handelt die neueste Ausstellung des Historischen Museums in Frankfurt. Sie zeigt die persönlichen Perspektiven von zwölf Menschen auf das Thema. Unter ihnen sind auch acht Flüchtlinge. Mehr...

Der Anteil erfolgreicher Abiturienten mit Migrationshintergrund nimmt zu.

Das Bildungsgefälle zwischen Schülern mit und ohne Migrationshintergrund nimmt langsam ab, ist aber nach wie vor deutlich. Das zeigen die Zahlen des dritten hessischen Integrationsmonitors.  Mehr...

Der frühere Neckermann-Bau wurde zu einer Flüchtlingsunterkunft umgebaut.

Die letzte der Turnhallen, die im Auftrag des Landes als Notunterkünfte für Flüchtlinge dienten, wird geräumt: Rund 300 Flüchtlinge ziehen aus der Fechenheimer Fabriksporthalle auf das frühere Neckermann-Areal.  Mehr...

Flüchtlinge sollen nicht länger in Sporthallen schlafen müssen.

Das Land löst die Notunterkünfte für Flüchtlinge auf, um Kommunen zu entlasten. Die Asylsuchenden sollen in landeseigenen Ersuaufnahmeeinrichtungen unterkommen. Damit werden Turnhallen wieder für den Schul- und Vereinssport frei. Mehr...

Flüchtlinge in Hessen. (Symbolbild)

Eine Flüchtlingsbetreuerin in einer Erstaufnahmeunterkunft hat ihre Arbeit verloren, weil sie zu empathisch im Umgang mit Asylsuchenden gewesen sein soll. Die Vorwürfe gegen die Betreiberfirma, die die Kündigung ausgesprochen hat, sind umstritten. Mehr...

Hauptbahnhof und Bahnhofsviertel werden in der Bürgerumfrage von Frankfurtern am häufigsten als „Unsicherheitsräume“ genannt.

Eine große Mehrheit der Frankfurter fühlt sich sicher - aber nur, solange es draußen hell ist. Das zeigen die Ergebnisse der Frankfurter Bürgerumfrage regelmäßig. An welchen Plätzen in der Stadt sie ein besonders mulmiges Gefühl haben, benennen die Befragten ebenfalls. Mehr...

Anne Wizorek war die Initiatorin der Kampagne "#Aufschrei". Jetzt ist sie auch bei "#Ausnahmslos" dabei. (Archivbild)

Mit der Kampagne „Ausnahmslos“ positionieren sich namhafte Feministinnen gegen eine Instrumentalisierung von Rechts. Mit dabei sind auch die Initiatorinnen der #Aufschrei-Twitter-Kampagne, Anne Wizorek, Jasna Strick und Nicole von Horst. Mehr...

Ein Berliner Doppeldecker-Bus war eine Woche lang in Frankfurt unterwegs.

Nach dem Testbetrieb im Dezember auf der Linie 34 sollen weitere Probeeinsätze folgen. Bis zu einem Dauereinsatz würde es aber noch mehrere Jahre dauern.  Mehr...

Die Regenbogenfahne ist ein Symbol der Lesben- und Schwulenbewegung.

Homo- und transsexuelle Flüchtlinge werden in den hiesigen Unterkünften oft ausgegrenzt, beschimpft und geschlagen. Die Gruppe "Rainbow Refugees" sucht Kontakt und bietet Hilfen an.  Mehr...

Protest gegen Sexismus beim Slutwalk in FRankfurt 2011.

Immer wieder erfahren Frauen sexuelle Gewalt - die Ereignisse der Silvesternacht machen das erneut deutlich. In Frankfurt kümmert sich die Polizei jetzt um sieben Fälle. Doch die Dunkelziffer ist hoch.  Mehr...

Karl-Heinz Frank setzt auf Teamarbeit.

Im Auftrag der Stadt kümmert sich Karl-Heinz Frank ums Flüchtlingsmanagement. Dabei organisieren er und seine Mitarbeiter unter anderem Unterkünfte. Der ehemalige Feuerwehrmann arbeitet auch für die Vereinten Nationen und hat gelernt, mit schwierigen Situationen umzugehen.  Mehr...

Schon im April 2015 demonstrierten Schüler in Frankfurt für Flüchtlinge.

Junge Migranten sollen integriert und bestmöglich gefördert werden - das fordert ein Papier der Bundesschülerkonferenz. Es trägt die Handschrift der hessischen Delegierten. Nötig sei auch mehr psychologische Beratung an den Schulen und die Behandlung kontroverser Themen im Unterricht. Mehr...

Das Einschussloch am Fenster im Erdgeschoss der Flüchtlingsunterkunft in Dreieichenhain.

Hessen ist nicht Sachsen - sagt Timmo Scherenberg vom hessischen Flüchtlingsrat. Er erkennt nach wie vor viel Hilfsbereitschaft und eine positive Stimmung gegenüber Flüchtlingen. Nach Vorfällen wie in Dreieich seien aber klare öffentliche Zeichen notwendig.  Mehr...

Hunderte wollen am Hauptbahnhof helfen, als die Züge mit Flüchtlingen ankommen.

Tausende Flüchtlinge kommen dieses Jahr in Hessen an. Die Hilfsbereitschaft ist groß. Die Arbeiten in S-Bahntunnel sorgen für einen Verkehrskollaps. Ein Jahresrückblick für Frankfurt und Hessen von Juli bis September. Mehr...

Migranten, Flüchtlinge und Besucher essen gemeinsam beim Grillfest der Sankt-Gallus-Gemeinde in der Mainzer Landstraße.

Nie war das Engagement für Flüchtlinge so hoch wie im Jahr 2015. Ehrenamtliche Helfer und Initiativen ziehen Bilanz – und schauen nach vorne auf die Aufgaben, die das neue Jahr mit sich bringt.  Mehr...

Alle um einen Tisch – und heute Abend werden es noch viel mehr. Von links: Samer Dabbas, Souad Tabbo, Nabeel Awad, Mariam Barakat, Rima Korkes und Saadallah Barakat mit   ihren  Söhnen Gabriel und Scherbel, Adla Assaf, Issa Barakat, Wassem Barakat, Mariam Assaf, Issam Barakat, und Nemer Dabbas .

Vor einem Jahr hat die Familie Barakat ihre Verwandten aus Syrien hierher geholt. Eine Weihnachtsgeschichte aus Bad Vilbel. Mehr...

Zunächst 1000 Flüchtlinge ziehen in den ehemaligen Neckermann-Bau in Frankfurt-Fechenheim.

Die ersten 1000 Flüchtlinge ziehen ab Donnerstag auf das ehemalige Neckermann-Gelände in Fechenheim, das zur größten hessischen Erstaufnahme-Außenstelle außerhalb Gießens wird. Im Januar sollen weitere 1000 Flüchtlinge folgen. Mehr...

Viele Flüchtlinge sind in Sporthallen untergebracht (Symbolfoto).

Die Sportstudierenden der Goethe-Universität in Frankfurt wollen ihre Turnhallen wiederhaben. Die Flüchtlinge sollen die provisorischen Unterkünfte verlassen und stattdessen angemessen untergebracht werden.  Mehr...

Mehr Deutschkurse: die Bundesagentur für Arbeit finanziert Unterricht auch für die, die noch keinen Asylantrag stellen konnten.

500 Flüchtlinge mit guter Bleibeperspektive besuchen in Frankfurt neue Einstiegskurse der Bundesagentur für Arbeit (BA). Die Kurse sind Teil eines seit November laufenden und vorerst bis April 2016 befristeten bundesweiten Angebots der BA.  Mehr...

Protestschilder vor der Kreisverwaltung in Darmstadt.

Helfer in Darmstadt setzen sich für junge Flüchtlinge ein und protestieren gegen die Unterbringung von Minderjährigen im ehemaligen Kreispflegeheim. Die Jugendlichen seien dort sich selbst überlassen. Die Unterkunft in Groß-Umstadt steht seit Wochen in der Kritik. Mehr...

„Der, die, das“ und Supermarkt-Vokabeln: In der DRK-Unterkunft an der Borsigallee lernen junge Flüchtlinge   Deutsch.

Besuch in einer Unterkunft für minderjährige Flüchtlinge in Frankfurt. Viele sind traumatisiert, manche nur kurz in der Einrichtung. Die, die bleiben, sollen möglichst schnell eine Schule besuchen.  Mehr...

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Bascha Mika, Arnd Festerling (Hg.): Was ist gerecht? Argumente für eine bessere Gesellschaft, Societäts-Verlag Frankfurt, 248 Seiten, 14,80 Euro.
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In der Nacht zum 1. August 1945 kamen die Rotationsmaschinen der ehrwürdigen Frankfurter Zeitung wieder auf Touren - Blick zurück ...

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