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Wir über uns

Marie-Sophie Adeoso

Redakteurin, Frankfurt/Rhein-Main

Marie-Sophie Adeoso

Marie-Sophie Adeoso betreut in unserer Redaktion Frankfurt/Rhein-Main vor allem die Themen Migration und Interkulturelles.

Kürzel: msa

Wohnt in: Frankfurt

Am liebsten bin ich: (inter-)kulturell unterwegs.

Dabei seit: 2008

Aktuelle Beiträge von Marie-Sophie Adeoso

Der Polizist Mohammad Reza Rezai Hagh informiert Flüchtlinge in ihrer Muttersprache.

Die hessische Landesregierung will Flüchtlinge frühzeitig vor Fundamentalismus warnen und sie mit der hiesigen Rechtsordnung vertraut machen. Dazu wurden bislang 4000 Geflüchtete in ihren Unterkünften geschult – zum Teil von Polizisten, die ihre Muttersprache sprechen. Mehr...

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Derege Wevelsiep hat schlechte Erfahrungen mit der Polizei gemacht.

Im Prozess gegen den Polizisten Matthew S. wollen seine Verteidiger die Glaubwürdigkeit von Derege Wevelsiep in Zweifel ziehen. Der gibt an, von S. nach einer Fahrkartenkontrolle misshandelt worden zu sein.  Mehr...

Wer bei der Parade mitlaufen möchte, kann sich noch bis Ende April bewerben.

Man kann nicht nur gegen, sondern auch für etwas demonstrieren, sagt Rebekka Rammé, die Vorsitzende des Frankfurter Jugendrings. Der lädt Ende Juni wieder zur Parade der Kulturen ein.  Mehr...

Wie soll man mit der AfD umgehen?

Said Barkan vom Zentralrat der Muslime spricht im Interview mit der Frankfurter Rundschau über den Umgang mit der AfD. Er hält es für falsch, nichts gegen die Rechten zu unternehmen. Mehr...

Beschuldigt Polizist Matthew S., ihn nach einer Fahrkartenkontrolle misshandelt zu haben: Derege Wevelsiep.

Derege Wevelsieps Vater schildert vor Gericht Anrufe, die er während des umstrittenen Polizeieinsatzes erhielt. Der Deutsch-Äthiopier Wevelsiep war bei einer Fahrkartenkontrolle von Polizisten angegangen und hat - so viel steht fest - Verletzungen davon getragen.  Mehr...

Die Frankfurter Goethe-Universität bietet Sprachkurse für Flüchtlinge an.

Die Goethe-Universität Frankfurt setzt Sprachkurse für Flüchtlinge fort. Das Pilotprojekt „Start ins Deutsche“ startete Ende letzten Jahres. Studierende unterrichten dort in Zweierteams Geflüchtete.  Mehr...

Die Identitären sagen, sie seien es nicht gewesen.

Unbekannte sprühen das Logo der „Identitären Bewegung“ an das Mahnmal für ermordete Juden an der Europäischen Zentralbank in Frankfurt. Die vom Verfassungsschutz beobachtete Bewegung distanziert sich von dem Vandalismus.  Mehr...

Wevelsiep erinnert sich ausführlich und deutlich gefasster als im ersten Prozess.

Wurde der schwarze Ingenieur Derege Wevelsiep von einem Polizisten geschlagen? Erneut muss ein Gericht diese Frage klären. Am kommenden Freitag findet der zweite Prozesstag statt Mehr...

Jonas Berhe ist im Vorstand der Initiative Schwarze Menschen in Deutschland.

Jonas Berhe von der Initiative Schwarze Menschen in Deutschland spricht im Interview mit der Frankfurter Rundschau über die Prozessbegleitung im Fall Wevelsiep.  Mehr...

Eine Syrerin muss ihren Kirchenaustritt erklären, obwohl Sie Muslima ist. Im Melderegister war die falsche Konfession vermerkt. Mehr...

Im dritten Stock können sich die Kinder so richtig austoben.

Sozialminister Grüttner besucht die Erstaufnahmeunterkunft für Flüchtlinge im Neckermann-Gebäude in Frankfurt. Für die Flüchtlinge gibt es vielfältige Angebote von der Kleiderkammer bis zu Freizeitaktivitäten.  Mehr...

Der Fall Derege Wevelsiep wird neu aufgerollt.

Am Freitag beginnt vor dem Frankfurter Landgericht das Berufungsverfahren im Fall Wevelsiep. Ein Polizist soll einem deutsch-äthiopischen Ingenieur ins Gesicht geschlagen haben. Vorerst sind drei Prozesstage angesetzt.  Mehr...

Unbekannte haben den Boden beschmiert.

Politiker verschiedener Parteien verurteilen die antisemitischen Graffiti auf einer Sportanlage im Frankfurter Ostpark. Die Frankfurter Staatsanwaltschaft setzt eine Belohnung für Hinweise aus, die zur Ergreifung der Täter führen Mehr...

Flüchtlingsunterkunft am Frankfurter Flughafen.

Nach einem Urteil des Frankfurter Oberlandesgerichts dürfen abgelehnte Asylbewerber nicht ohne Richterspruch am Frankfurter Flughafen festgehalten werden. Bisher war die Festsetzung nicht als Freiheitsentzug gewertet worden. Mehr...

Noch im April sollen die ersten Flüchtlinge in die Gutleutstraße 298 einziehen.

Die Stadt stellt eine neue Flüchtlingsunterkunft im Frankfurter Gutleutviertel vor. Dort ist Platz für bis zu 800 Menschen. Stadtweit werden nach Angaben von Sozialdezernentin Daniela Birkenfeld (CDU) aktuell rund 50 Standorte auf ihre Eignung als Asylbewerberheim geprüft. Mehr...

Eine Notunterkunft für Flüchtlinge. (Symbolbild)

Die Stadt plant weitere Gemeinschaftsunterkünfte für Flüchtlinge in Frankfurt. Asylsuchende könnten demnach bald auf den Sportcampus der Goethe-Universität ziehen. Vier als Notunterkünfte genutzte Sporthallen könnten dagegen bald wieder freigegeben werden. Mehr...

Ismael Yozgat (Mitte) betet in Kassel auf einer Gedenkveranstaltung zum Todestages seines Sohnes Halit, der von der NSU-Terrorgruppe ermordet wurde. (Archivbild)

In der Bildungsstätte Anne Frank in Frankfurt ist anlässlich des zehnten Todestags des Kasseler NSU-Opfers Halit Yozgat eine Ausstellung zum NSU-Komplex zu sehen. Auf schlichten Text-Bild-Tafeln werden die Lebensgeschichten der Ermordeten gewürdigt. Mehr...

Ein Beamter der Bundespolizei betritt  die Räume der "Zentrale Rückführung" (Symolfoto)

Die Caritas und die Diakonie werfen den Behörden eine rechtswidrige Abschiebehaft vor. 39 Fälle seien juristisch überprüft worden. Dies habe in 15 Fällen direkt oder indirekt zur Haftentlassung der Betroffenen geführt. Mehr...

Im Bockenheimer Labsaal leben aktuell 160 Menschen, darunter 33 Kinder.

Flüchtlinge in der Unterkunft in Bockenheim sind unglücklich mit der Gemeinschaftsverpflegung. Wenn Deutsche arabisch kochen, komme keine leckere Speise dabei heraus.  Mehr...

Jede Woche kamen andere Jugendliche in die Workshops von Bashir Basheer und seinen Kommilitonen.

Studierende planen eine Aufführung mit Jugendlichen – doch dann kommt ihnen ein neues Gesetz in die Quere. Mehr...

1600 Menschen leben in Großbleiben wie dem Labsaal.

Flüchtlinge sind mit dem Essen in der Franz-Böhm-Schule unzufrieden und möchten sich lieber selbst verpflegen. Zutritt zu den Unterkünften erhielten Helferinnen und Helfer nur, wenn das DRK ihre Personalien erfasst habe. Mehr...

Um die 60 "Pegida"-Anhänger versammeln sich am 2. Februar 2015 zu einer Kundgebung an der Hauptwache.

Die gewählten AfD-Vertreter in Frankfurt wollen nicht mit der Frankfurter Rundschau sprechen – eine Spurensuche der Redaktion in ihren Social-Media-Profilen offenbart Sympathien für Pegida und die "Identitäre Bewegung". Mehr...

Yvonne Adhiambo Owuor: Der Ort, an dem die Reise endet.

Ein Wurf: das Romandebüt "Der Ort, an dem die Reise endet" der kenianischen Autorin Yvonne Adhiambo Owuor. Mehr...

Noch bis Donnerstag, 31. März, können sich Gruppen für die Teilnahme am Paradezug der Kulturen durch die Innenstadt sowie das begleitende Bühnenprogramm und den Markt der Kulturen am Mainufer bewerben. Mehr...

Auf dem Alten Flugplatz in Bonames sollen künftig Flüchtlinge wohnen.

Der Infoabend zur geplanten Unterkunft für Flüchtlinge am Alten Flugplatz in Bonames weckt Zustimmung für das Projekt. Naturschützer bleiben allerdings bei ihrer kritischen Haltung. Mehr...

Der überfüllte Saal des Tower-Cafés am Alten Flugplatz in Frankfurt.

Hunderte informieren sich im Tower-Café über die geplante Unterkunft für Geflüchtete. 350 Menschen sollen von Mitte Mai an die acht Fertighäuser zwischen Hangar und Tower-Café beziehen. Die Stadt erfährt Häme und Hilfsbereitschaft. Mehr...

Flüchtlinge (Symbolfoto).

Flüchtlingshelfer Yousif Toma appelliert an „besorgte Bürger“: „Sich Sorgen machen, bringt gar nichts. Packt mit an, wir integrieren euch!“ Derweil spricht Integrationsdezernentin Eskandari-Grünberg vom Lackmustest einer Demokratie. Mehr...

Als Ausflugsziel bleibt der Alte Flugplatz auch erhalten, wenn Flüchtlinge auf dem Gelände wohnen.

Flüchtlingsfamilien mit mehr als 100 Kindern und Jugendlichen werden in Kürze auf dem Alten Flugplatz wohnen. Es soll nur geringe Eingriffe in die Landschaft geben.  Mehr...

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Der Hauptweg in den Journalismus führt weiterhin über das Redaktionsvolontariat. Hier finden Sie alles, was Sie für eine Bewerbung wissen müssen. Mehr...

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Bascha Mika, Arnd Festerling (Hg.): Was ist gerecht? Argumente für eine bessere Gesellschaft, Societäts-Verlag Frankfurt, 248 Seiten, 14,80 Euro.
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Im Kellergeschoss des Hauses zwischen Schillerstraße und Großer Eschenheimer Straße: In einem schlichten Festakt überreichte General Roger McClure, Kommandant der Abteilung für die Nachrichtenkontrolle der US-Armee, sieben Männern die Zulassungsurkunde, mit denen sie als Lizenzträger die Frankfurter Rundschau herausgeben durften. Von links nach rechts: General McClure, Kommandant der Abteilung für die Nachrichtenkontrolle der US-Armee (mit Lizenz), Arno Rudert, Paul Rodemann, Wilhelm Knothe, Otto Grossmann, Wilhelm Karl Gerst, Hans Etzkorn und Emil Carlebach.

In der Nacht zum 1. August 1945 kamen die Rotationsmaschinen der ehrwürdigen Frankfurter Zeitung wieder auf Touren - Blick zurück ...

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