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Wir über uns

Marie-Sophie Adeoso

Redakteurin, Frankfurt/Rhein-Main

Marie-Sophie Adeoso

Marie-Sophie Adeoso betreut in unserer Redaktion Frankfurt/Rhein-Main vor allem die Themen Migration und Interkulturelles.

Kürzel: msa

Wohnt in: Frankfurt

Am liebsten bin ich: (inter-)kulturell unterwegs.

Dabei seit: 2008

Aktuelle Beiträge von Marie-Sophie Adeoso

Nach dem Willen der  Union soll unter anderem die Altersgrenze für Prostituierte von 18 auf 21 Jahre angehoben werden. Die Polizei soll außerdem mehr Rechte bekommen, um Bordelle zu kontrollieren.

Sexarbeiterinnen in Frankfurt fordern neue Gesetze für Prostitution: Der Verein Doña Carmen warnt vor Kriminalisierung der Sexarbeit und legt einen alternativen Gesetzentwurf vor. Mehr...

Prostitution soll anderen Erwerbstätigkeiten rechtlich gleichgestellt werden, fordern Sexarbeiterinnen.

Die Forderung der Prostituiertenselbstorganisation Doña Carmen nach einer Gleichstellung der Sexarbeit mit anderen Erwerbstätigkeiten ist zu begrüßen. Moralische Kategorien sollten für die rechtliche Einordnung der Sexarbeit keine Rolle spielen.  Mehr...

Viele der Protestierenden haben auf dem Mittelmeer ihr Leben riskiert, um Europa zu erreichen.

Rund 200 Asylsuchende demonstrieren in der Frankfurt Innenstadt gegen die Dublin III-Verordnung, wonach jener EU-Staat für das Asylverfahren zuständig ist, in dem dieser zuerst europäischen Boden betreten hat. Viele Protestierende fürchten wegen dieser Gesetzgebung die Abschiebung nach Italien. Mehr...

"Protest ist unsere einzige Alternative, ein wenig E8influss zu nehmen": Paulos Yacob (Mitte) bei der Demo vor drei Wochen.

Dort, wo Paulos Yacob herkommt, werden Menschen "willkürlich getötet und verhaftet", sagt der Flüchtlingsaktivist aus Eritrea. Auch in Italien sei sein Leben bedroht, und doch soll er dorthin zurück. Im FR-Interview spricht er über die heutige Demonstration gegen die EU-Asylgesetze, die Menschen wie Spielbälle behandle. Mehr...

Während der Lehrerinnenausbildung noch erlaubt, später nicht mehr: Kopftuch tragen im Unterricht.

Mark Chalîl Bodenstein ist Akademischer Leiter des Studiengangs "Islamische Studien" an der Frankfurter Goethe-Universität. Im FR-Interview spricht er darüber, wie die Lehrer für den Islam-Unterricht in Frankfurt ausgebildet werden.  Mehr...

Leinen los im Mousonturm: Die Performance-Künstlerin Julia Blawert hat in Frankfurt abgelegt zu einer siebenmonatigen Schiffsreise ans Schwarze Meer. Für die Frankfurter Rundschau wird die 30-Jährige ihre Erlebnisse in einem Logbuch dokumentieren. Mehr...

Leinen los im Mousonturm: Die Performance-Künstlerin Julia Blawert hat in Frankfurt abgelegt zu einer siebenmonatigen Schiffsreise ans Schwarze Meer. Für die Frankfurter Rundschau wird die 30-Jährige ihre Erlebnisse in einem Logbuch dokumentieren. Mehr...

Die Videos werfen besondere Blicke auf Frankfurt, etwa aus dem Taunusturm.

Die Stadt Frankfurt präsentiert sich mit ihrer dritten Imagefilmserie auf Youtube und sucht nach Teilnehmern. Es sollen "bedeutende und weniger bedeutende Frankfurter" sein, sagt Filmproduzent Pohl.  Mehr...

Spielt gerne mit der Schnittstelle von Realität und Fiktion: Julia Blawert.

Die Performance-Künstlerin Julia Blawert fährt von Frankfurt über Main und Donau bis ans Schwarze Meer. Ihre Erfahrungen wird sie mit regelmäßigen Logbucheinträgen in der Frankfurter Rundschau dokumentieren. Mehr...

Bei Sven Helpensteller (links) schrauben die Radler selbst.

In der Bornheimer Wohnzimmer-Werkstatt von Sven Helpensteller können Kunden ihre Räder selbst reparieren. Für 2,50 pro Viertelstunde ist das nötige Werkzeug verfügbar, und Fragen werden auch beantwortet. Mehr...

Die Genossenschaften würden gerne mehr bauen und hoffen auf Unterstützung durch die Stadt Frankfurt.

Die sieben größten Wohnungsbaugenossenschaften in Frankfurt schließen einen Kooperationsvertrag. Das Ziel der Zusammenarbeit: mehr preiswerten Wohnraum schaffen. Mehr...

Die Genossenschaften würden gerne mehr bauen und hoffen dafür auf die Hilfe der Stadt.

Die sieben größten Wohnungs-Baugenossenschaften in Frankfurt schließen einen Kooperationsvertrag mit dem Ziel, mehr preiswerten Wohnraum zu schaffen.  Mehr...

Bakary Diakité und Lars Schlichting trainieren die Flüchtlinge ehrenamtlich.

Die meisten Flüchtlinge in der Gutleutkirche haben kaum Aussicht auf eine Aufenthalts - und Arbeitserlaubnis. Beim Fußballtraining vergessen sie immerhin für eine Weile ihre Sorgen.  Mehr...

Unter dem Motto "Wir sind es wert" fordern die Arbeitnehmer im Öffentlichen Dienst mehr Geld für ihre Leistung.

Heute kommt es durch den Warnstreik der Gewerkschaft Verdi zu massiven Behinderungen im Nahverkehr. Alle, die pünktlich, zur Arbeit, Schule oder Uni müssen, sollten sich gut informieren und auf Fahrgemeinschaften oder das Fahrrad zurückgreifen. Mehr...

Zeitig aufstehen: U-Bahnen, Trams und Busse fahren nicht.

Der Streik im Öffentlichen Dienst betrifft in Frankfurt massiv den öffentlichen Nahverkehr. Besonders die nördlichen Stadtteile sind fast abgeschnitten, da sich dort nur wenige S-oder Regionalbahnhaltestellen befinden. Doch nicht nur die Fahrer streiken: auch Pflegepersonal und Erzieher arbeiten nicht. Mehr...

Vor allem Eritreer demonstrieren dagegen, nach Italien abgeschoben zu werden, wo ihnen Obdachlosigkeit droht.

Mehrere hundert Flüchtlinge vor allem aus Eritrea, Äthiopien und Somalia demonstrieren in Frankfurt gegen die europäischen Asylgesetze und gegen ihre Ausweisung nach Italien. Mehr...

Stefan Forster führt ein Architekturbüro in Sachsenhausen. Bekannt wurde der preisgekrönte Architekt unter anderem mit Plattenbau-Transformationen in Leinefelde (Thüringen). Jüngere Projekte sind etwa Passivhäuser auf dem Riedberg, im Europaviertel, auf der Offenbacher Hafeninsel und am Bockenheimer Depot.

Der Architekt Stefan Forster über die Berechnung von Minimalmieten, den Vorwurf der Luxussanierung und die Bürgerbeteiligung bei Neubauprojekten Mehr...

Wird abgerissen: Slum an der Gutleutstraße.

Die Rumänen, die auf einer Industriebrache im Frankfurter Gutleutviertel hausen, müssen das Gelände verlassen. Die Fläche wird erneut verkauft und dabei die Betonvorschläge abgerissen, in denen die Obdachlosen Unterschlupf gefunden hatten. Die Stadt bietet einen Raum als Notunterkunft an.  Mehr...

Viele Flüchtlinge kommen traumatisiert und verletzt in Deutschland an. Doch für eine ordentliche Betreuung fehlt den Kommunen oft das Geld.

In einer Sitzung in Hünfeld hat der Hessische Städtetag die Landesregierung aufgefordert, die Pauschale für die Flüchtlingsunterbringung in Hessen zu erhöhen. Viele Flüchtlinge seien traumatisiert und bedürften intensiver Betreuung, die nicht mit der bisherigen Pauschale zu decken sei. Mehr...

Das neue Buch der FR-Kolumnisten Hilal Sezgin.

Hilal Sezgin fordert, dass wir umdenken. In ihrem neuesten Werk stellt sie mit bestechender Logik die Frage, was ein tierisches Leben ausmacht. „Irgendwie stecken wir in einer Sackgasse", sagt die FR-Kolumnistin. Mehr...

Studiert und debattiert werden im Hörsaal Ideen, wie Bockenheim sich nach dem Wegzug der Uni entwickelt.

Im Bockenheimer Hörsaal wird engagiert über die Zukunft des neuen Quartiers debattiert. Kontrovers wird es bei der Frage, was ein Kulturcampus eigentlich genau ist - und ob das Frankfurter Philosophicum als gemeinschaftliches Wohngebäude geeignet ist. Mehr...

Giuseppe Bruno (links) kämpfte seit Jahren für das Denkmal.

Die Frankfurter SPD drängt auf die Verwirklichung eines Denkmals, das bereits seit zehn Jahren in Planung ist. Ein Problem ist, dass nach wie vor die Standortfrage nicht geklärt werden konnte. Mehr...

Die Ausländerbeiräte haben Plenarsitzung den neuen Integrationsstaatssekretär Jo Dreiseitel zu Gast - und löchern ihn mit Fragen: Was er für osteuropäische Leiharbeiter zu tun gedenke? Wie er Diskriminierung bekämpfen wolle? Und ob er eine Reform des zehn Jahre alten Kopftuchgesetzes für angebracht halte?  Mehr...

Der neue hessische Staatssekretär für Integration und Antidiskriminierung, Jo Dreiseitel (Grüne), hat die Plenarsitzung der Ausländerbeiräte in Frankfurt besucht.

Integrationsstaatssekretär Jo Dreiseitel besucht die Plenarsitzung der Ausländerbeiräte Hessen (Agah). Für die Agah hat Dreiseitel positive Nachrichten im Gepäck - aber auch eine klare Absage. Mehr...

Politisch korrekt? Clowns feiern in Mainz ausgelassen Fastnacht.

Kann Fassenacht rassistisch sein? Betroffene finden: ja. Doch Vereine wie die Frankfurter Karnevalsgesellschaft „Kameruner“ können die Kritik nicht nachvollziehen. Niemand mache sich über Schwarze lustig, so der Vorsitzende Peter Bauernfeind. Es sei einfach eine Persiflage auf Karneval. Mehr...

Im Herbst protestierten Studierende vor dem Römer.

Wie schwer es ist, in Frankfurt eine Bleibe zu finden, kriegt fast jeder Neuankömmling zu spüren. Hart trifft es die vielen Studierenden. Viele pendeln täglich viele Kilometer, weil sie einfach nichts bezahlbares finden. Mehr...

Frank Junker (li.) und Oberbürgermeister Peter Feldmann vor dem Neubau am Kulturcampus Bockenheim.

Frank Junker, Geschäftsführer der städtischen Wohnungsbaugesellschaft ABG Frankfurt Holding, spricht im FR-Interview über den sozialen Auftrag der ABG, kostspielige Neubauten und das Philosophicum, das wirtschaftlich sein muss. Mehr...

Meron Mendel leitet seit 2010 die Bildungsstätte Anne Frank.

Die Bildungsstätte Anne Frank in Frankfurt feiert ihr 20-jähriges Bestehen. Sie widmet sich nicht allein der Erinnerung an Anne Frank, sondern auch Themen der Gegenwart wie Rassismus, Menschenrechte und dem Miteinander in einer Einwanderungsgesellschaft. Mehr...

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Die Siebziger sind die Frankfurter Jahre. Von hier aus strahlt in die Republik, was das Jahrzehnt bestimmt: das Aufbegehren der Jugend, der Häuserkampf in und ums Westend, die terroristische Bedrohung der RAF - und die Flügelzange der Eintracht mit Grabowski und Hölzenbein.

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Im Kellergeschoss des Hauses zwischen Schillerstraße und Großer Eschenheimer Straße: In einem schlichten Festakt überreichte General Roger McClure, Kommandant der Abteilung für die Nachrichtenkontrolle der US-Armee, sieben Männern die Zulassungsurkunde, mit denen sie als Lizenzträger die Frankfurter Rundschau herausgeben durften. Von links nach rechts: General McClure, Kommandant der Abteilung für die Nachrichtenkontrolle der US-Armee (mit Lizenz), Arno Rudert, Paul Rodemann, Wilhelm Knothe, Otto Grossmann, Wilhelm Karl Gerst, Hans Etzkorn und Emil Carlebach.

In der Nacht zum 1. August 1945 kamen die Rotationsmaschinen der ehrwürdigen Frankfurter Zeitung wieder auf Touren - Blick zurück ...

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Neun Preise beim "European Newspaper Award" - das Layout der Frankfurter Rundschau wurde vielfach ausgezeichnet.