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Eva Roth

Wirtschafts-Autorin

Eva Roth

Eva Roth schreibt für uns als Wirtschafts-Autorin aus Berlin.

Aktuelle Beiträge von Eva Roth

Protest der IG Metall. Seit dem Mauerfall können Gewerkschaften immer weniger ausrichten.

Real sind die Verdienste von 1995 bis 2012 gesunken. Gleichzeitig wurden die Flächentarifverträge löchriger und es kam zu einem Machtverlust der Gewerkschaften. Mehr...

Industriebeschäftigte sollten mehr verlangen, so das DIW.

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) fordert die Gewerkschaften auf, höhere Zuschläge durchzusetzen. Vor allem in der Industrie sieht das DIW Spielraum für höhere Löhne. Mehr...

Die Unternehmen scheffeln ordentlich Geld. Und sie kriegen nie genug.

Bei den Autobauern klingeln die Kassen – dennoch streben sie mehr Rendite an und kürzen, wo sie nur können. Wieso bloß? Mehr...

Besonders betroffene Branche: In Bäckereien fehlen Lehrlinge für die Backstube und für den Verkauf.

Das ist merkwürdig: Betriebe berichten, dass sie dringend Azubis suchen und keine finden. Gleichzeitig ist jedoch auch die Zahl der Jugendlichen, die keinen Ausbildungsplatz gefunden haben, stark gestiegen. Woran liegt das? Mehr...

Rolf Oeser

Mehr als 40 Prozent aller neuen Arbeitsverträge ist befristet, Hunderttausende werden nur für wenige Wochen eingestellt. Nicht nur Filmschaffende haben auf wenige Wochen befristete Jobs und daher Probleme, Arbeitslosengeld I zu erhalten. Betroffen sind fast 700 000 Menschen. Mehr...

DBG-Kongress in Berlin.

Die Gewerkschaften stehen nicht so gut da, wie der neue DGB-Chef Reiner Hoffmann meint. Selbst Erfolge wie der Mindestlohn sind Zeichen geringer Durchsetzungskraft. Und die Tarifeinheit erst recht. Ein Leitartikel. Mehr...

Wirtschaftswissenschaftler Gert G. Wagner.

Wirtschaftswissenschaftler Gert G. Wagner spricht im Interview über Leistung im Beruf, die schlechte Bezahlung von Pflegekräften und angemessene Lohngefüge. Mehr...

Die Arbeit als Kellner/in in Cafés zählt zu den klassischen Nebenjobs.

Die Zahl der Mehrfach-Beschäftigten hat sich in Deutschland in den vergangenen 25 Jahren mehr als verdreifacht. Mehr als drei Millionen Menschen haben neben ihrem Hauptberuf noch einen Zweitjob. Mehr...

Protestmarsch in der Frankfurter Innenstadt:  Haben Erzieherinnen und Pfleger wirklich so viel weniger verdient als Facharbeiter?

Die Streiks im Öffentlichen Dienst sind legitim - und die Forderungen der Gewerkschaften nach deutlichen Zuschlägen für die Beschäftigten in Kliniken und Kitas sind keineswegs abwegig. Ein Kommentar. Mehr...

Die Richter am Bundearbeitsgericht sehen die Gesetzgeber in der Pflicht.

Wie lange dürfen Leiharbeiter in Unternehmen "vorübergehend" eingesetzt werden? Das Bundesarbeitsgericht gibt keine konkrete Antwort und verweist auf die Politik.  Mehr...

Große Kampagnenerfahrung: Detlef Wetzel.

Detlef Wetzel ist neuer Chef der Gewerkschaft IG Metall. Wetzel ist bekannt dafür, sich in besonderem Maß für Leiharbeiter und Beschäftigte mit Werkverträgen einzusetzen.  Mehr...

Proteste gegen Minijobs und sinkende Hartz IV-Sätze.

Hartz IV-Empfänger bekommen immer weniger Geld, weil der Niedriglohnsektor immer weiter wächst. Eine große Gefahr meint unsere Autorin. Mehr...

Für viele Bedürftige bleibt nur der Besuch einer Suppenküche.

45 Prozent der Arbeitslosengeld-Bezieherinnen erhalten nicht mehr als 600 Euro im Monat. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie.  Mehr...

Der Fachkräftemangel trübt die Aussichten.

In Deutschland arbeiten so viele Beschäftigte wie noch nie zuvor in der Geschichte der Bundesrepublik. Im September kletterte die Zahl der Erwerbstätigkeiten erstmals seit der Wiedervereinigung auf mehr als 42 Millionen. Die Zahl der Arbeitslosen sinkt mit rund 2,8 Millionen auf ein Jahrestief. Mehr...

Schwarz-Gelb will plötzlich die Rolle der Gewerkschaften stärken.

CDU und FDP haben ihre Haltung gegenüber Gewerkschaften seit dem Wahlkampf 2005 radikal geändert. Warum Schwarz-Gelb plötzlich die Rolle der Arbeitnehmervertreter stärken will. Mehr...

Verkäufer sollen sich künftig etwas mehr leisten können.

Die Arbeitgeber im Einzelhandel wollen einen Mindestlohn. Der Gewerkschaft Verdi werfen sie die Blockade eines branchenweiten Mindestlohnes vor. Mehr...

Sollen künftig nicht mehr zu Dumpinglöhnen arbeiten: Beschäftigte in Schlachthöfen.

Für drei Euro die Stunde bis zu 18 Stunden am Tag im Schlachthof arbeiten, um am Ende einen Bruttolohn von 580 Euro zu haben? Damit soll jetzt Schluss sein. Gewerkschaften fordern einen Mindestlohn in der Fleischbranche. Mehr...

Schäuble zeigt sich kompromissbereit.

Bundesregierung und Opposition streiten um die Risiken der Euro-Rettung. Das deutsche Haftungsrisiko soll laut Opposition wesentlich höher ausfallen als bisher gedacht.  Mehr...

Bitte nur mit Handschuhen anfassen: Die Marke Porsche glänzt.

Die europäischen Autobauer verdienen wieder mehr pro verkauftem Fahrzeug. Mit der Konkurrenz aus Japan können sie allerdings nicht mithalten. Toyota hängt bei der Gewinnmarge VW locker ab. Nur die deutschen Premiummarken schneiden noch besser ab. Mehr...

Es kann nicht angehen, dass eine Bürgerin zuerst auf Gesetze pfeift und dazu beiträgt, dass Steuern hinterzogen werden. Und wenn die Sache schief geht, ruft sie den Staat um Hilfe.   Mehr...

In Deutschland ist der Niedriglohnsektor besonders groß.

Eine neue Studie zeigt: Ein großer Niedriglohnsektor ist für eine hohe Beschäftigungsquote nicht nötig. Jedes Land kann selbst entscheiden, mit welcher Strategie es Jobs schafft.  Mehr...

Die Rente reicht bei Migranten oft nicht, um über die Runden zu kommen.

Die Armutsquote unter älteren Ausländern ist mehr als dreimal so hoch wie unter deutschen Staatsbürgern im Rentenalter. Dabei setzen viele alte Menschen ihren Anspruch auf Grundsicherung noch nicht einmal durch. Mehr...

Weniger Hartz-IV-Empfänger bekommen eine Weiterbildung.

Jobcenter haben die Weiterbildung für Hartz-IV-Empfänger in den vergangenen Jahren radikal zurückgefahren. Arbeitsmarktforscher halten die Kürzungen für unvernünftig: Langfristig lasse sich so kein Geld sparen. Mehr...

SAP suche Menschen, die anders denken, erklärte Personalchefin Luisa Delgado den Ansatz.

Der Software-Konzern SAP will in den kommenden Jahren Hunderte Autisten zu Softwaretestern und Programmierern ausbilden. Das ist eine gute Sache, meint der Verband Autismus Deutschland – wenn der Konzern das Vorhaben richtig anpackt. Mehr...

Die IG Metall fordert für die Beschäftigten der Branche in Hamburg, Bremen, Nordwestniedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein 5,5 Prozent mehr Geld für zwölf Monate.

Briefträger und Staats-Diener haben kürzlich gestreikt, zurzeit streiken Metaller und demnächst könnten Beschäftige an den Berliner Flughäfen, bei Amazon und im Einzelhandel in den Ausstand treten. Was ist los in deutschen Betrieben? Wandelt sich Deutschland zum Streikland? Mehr...

Auch beim Platzen der Immobilienblase in Spanien dürften Deutsche Geld verloren haben.

Die Deutschen sollten ihr Geld künftig lieber im eigenen Land investieren, wenn sie es mehren wollen. Bei Anlagen im Ausland droht ein massiver Wertverlust.  Mehr...

        

Greenpeace-Protest gegen die andauernde Stromerzeugung aus Kohle

Greenpeace bringt ein "Schwarzbuch Kohlepolitik" heraus. Daraufhin vergleicht die IG Bergbau, Chemie, Energie die Umweltschützer mit Rechtsextremen. Mehr...

Schuften, hoffen ... und dann gingen viele Arbeitnehmer in den vergangenen Jahren doch wieder leer aus. Lohnzuwächse gab es kaum.

Die EU-Kommission fordert, dass die Löhne in Deutschland stärker steigen. Wäre das wirklich angemessen? Schließlich steckt doch Südeuropa und nicht Deutschland in der Krise! Mehr...

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In der Nacht zum 1. August 1945 kamen die Rotationsmaschinen der ehrwürdigen Frankfurter Zeitung wieder auf Touren - Blick zurück ...

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