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Eva Roth

Wirtschafts-Autorin

Eva Roth

Eva Roth schreibt für uns als Wirtschafts-Autorin aus Berlin.

Aktuelle Beiträge von Eva Roth

Weniger Hartz-IV-Empfänger bekommen eine Weiterbildung.

Jobcenter haben die Weiterbildung für Hartz-IV-Empfänger in den vergangenen Jahren radikal zurückgefahren. Arbeitsmarktforscher halten die Kürzungen für unvernünftig: Langfristig lasse sich so kein Geld sparen. Mehr...

SAP suche Menschen, die anders denken, erklärte Personalchefin Luisa Delgado den Ansatz.

Der Software-Konzern SAP will in den kommenden Jahren Hunderte Autisten zu Softwaretestern und Programmierern ausbilden. Das ist eine gute Sache, meint der Verband Autismus Deutschland – wenn der Konzern das Vorhaben richtig anpackt. Mehr...

        

An Airports war es im vorigen Jahr öfter ungewöhnlich ruhig.

Im Dienstleistungssektor legen Beschäftigte öfter die Arbeit nieder. Ein Trend lässt sich daraus aber nicht ablesen. Mehr...

Die IG Metall fordert für die Beschäftigten der Branche in Hamburg, Bremen, Nordwestniedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein 5,5 Prozent mehr Geld für zwölf Monate.

Briefträger und Staats-Diener haben kürzlich gestreikt, zurzeit streiken Metaller und demnächst könnten Beschäftige an den Berliner Flughäfen, bei Amazon und im Einzelhandel in den Ausstand treten. Was ist los in deutschen Betrieben? Wandelt sich Deutschland zum Streikland? Mehr...

Auch beim Platzen der Immobilienblase in Spanien dürften Deutsche Geld verloren haben.

Die Deutschen sollten ihr Geld künftig lieber im eigenen Land investieren, wenn sie es mehren wollen. Bei Anlagen im Ausland droht ein massiver Wertverlust.  Mehr...

        

Greenpeace-Protest gegen die andauernde Stromerzeugung aus Kohle

Greenpeace bringt ein "Schwarzbuch Kohlepolitik" heraus. Daraufhin vergleicht die IG Bergbau, Chemie, Energie die Umweltschützer mit Rechtsextremen. Mehr...

Schuften, hoffen ... und dann gingen viele Arbeitnehmer in den vergangenen Jahren doch wieder leer aus. Lohnzuwächse gab es kaum.

Die EU-Kommission fordert, dass die Löhne in Deutschland stärker steigen. Wäre das wirklich angemessen? Schließlich steckt doch Südeuropa und nicht Deutschland in der Krise! Mehr...

Da hängt es: das letzte Hemd.

Alle Parteien versprechen, nach der Bundestagswahl für mehr Gerechtigkeit zu sorgen. Nun versuchen Arbeitgeber zu zeigen, dass der Begriff nichts mit höheren Löhnen und Umverteilung zu tun hat. Mehr...

Auch im hohen Alter spielt das Geldverdienen eine Rolle.

Der Anteil der älteren Menschen mit einer regulären Stelle steigt seit Jahren. Die Politik ist daran nicht unschuldig Mehr...

Die Arbeitslosenquoten ist bei den älteren Menschen immer noch höher als bei jungen Arbeitnehmern.

Immer mehr ältere Menschen haben einen sozialversicherungspflichtigen Job. Das zeigen offizielle Daten – und das klingt gut. Schaut man genauer hin, ist die Entwicklung allerdings nicht ganz so erfreulich. Mehr...

Ausstand am Flughafen-Terminal in Düsseldorf.

Das Sicherheitspersonal an deutschen Flughäfen bekommt 15 Prozent mehr Geld als bisher. Mehr...

Verdi-Chef Frank Bsirske (re.) hat bei den Verhandlungen 2,65 Prozent mehr Gehalt für den öffentlichen Dienst durchgesetzt.

Die Beschäftigten der Länder haben ein höheres Gehalt durchgesetzt - so hoch, dass mancher Finanzminister schon über die "schmerzhaften" Ausgaben klagt.  Mehr...

Viele Menschen, die arbeiten gehen, leben am Existenzminimum. Politiker fordern deshalb einen gesetzlichen Mindestlohn.

Wenn der Mindestlohn auch in Deutschland ein Erfolg werden soll, muss die Politik behutsam vorgehen, um herausfinden zu lassen, welcher Satz noch beschäftigungsfreundlich ist. Mehr...

Sagt, kommt auch mit 14 Millionen Euro klar: VW-Chef Martin Winterkorn.

Die Manager-Vergütungen sind in den letzten Jahren explodiert. VW-Chef Martin Winterkorn will nun auf ein paar Millionen verzichten. Höchste Zeit, darüber nachzudenken, ab wann eine Managervergütung sittenwidrig ist. Mehr...

Mitarbeiter der Versandabteilung des Amazon Logistik-Zentrums in Pforzheim.

Nach einer ARD-Reportage über die Arbeitsbedingungen bei Amazon haben Nutzer im Netz zum Boykott des Online-Händlers aufgerufen. Doch davon hält die Gewerkschaft Verdi nichts. Stattdessen hat sie eine Online-Petition gestartet. Mehr...

Wie gut es Kindern finanziell geht, hängt auch von ihrer Herkunft ab.

Viele Zuwandererfamilien sind arm. Und laut einer aktuellen Studie gelingt es Kindern aus diesen Familien später nur selten, der Armut zu entkommen. Mehr...

Geringverdiener rackern sich oft mehr als 50 Stunden die Woche ab, um eigenständig leben zu können.

Egal ob Geringverdiener oder Besserverdiener, viele Deutsche arbeiten oft mehr als 50 Stunden die Woche. Das mag gut fürs Unternehmen sein, für die Menschen und die Gesellschaft ist es aber schädlich. Mehr...

Warnstreiks der IG Metall in Offenburg (15. Mai 2012).

Der hohe Lohnabschluss wird zu Recht mit viel Lob bedacht. Doch was die Übernahme von Azubis und Zeitarbeitern in unbefristete Arbeitsverhältnisse betrifft, gibt es noch zu viele Ausnahmen. Mehr...

Autorin Eva Roth erklärt, warum es keinesfalls überraschend ist, dass Migranten in Deutschland bessere Jobchancen haben. Mehr...

Eva Roth.

Die Streiks von Spartengewerkschaften wie Lokführern oder Vorfeldarbeitern sind der Preis für die Liberalisierung der letzten Jahre. Doch die Arbeitgeber wollen diesen Preis nicht zahlen. Mehr...

Der neue Trend zu langer Arbeit auch am Wochenende und Nacht ist höchst problematisch - ist es wichtiger, dass Maschinen durchgehend laufen, oder die Menschen gesund bleiben? Mehr...

Die Zahl schlecht bezahlter Jobs steigt und mit ihnen der Druck, eine zweite Arbeit anzunehmen.

Teilzeit wider Willen: Fast jeder Zehnte Deutsche braucht einen Zweitjob zum Leben neben dem Hauptberuf - weil die Löhne nicht reichen. Mancher arbeitet für weniger als fünf Euro die Stunde. Grund genug für Verdi erneut den Mindestlohn zu fordern. Mehr...

Eva Roth.

Wachstum allein reicht nicht aus, damit es der Mehrheit der Menschen besser geht. Die Befunde der OECD sind aber noch nicht der Weisheit letzter Schluss. Mehr...

In Deutschland sind die Arbeitskosten viel langsamer gestiegen, als in anderen europäischen Ländern. Das spüren nicht nur die Arbeitnehmer, die Lohnzurückhaltung hat auch zur aktuellen Eurokrise beigetragen. Mehr...

Die Postbank geht auf Konfrontationskurs zu den Gewerkschaften und will die Arbeitsbedingungen für Beschäftigte drastisch verschlechtern. Mehr...

Die Politik hat den Arbeitsmarkt über Jahre liberalisiert: Minijobs, Leiharbeit, befristete Verträge wurden erleichtert. Die Arbeitgeber in der Stahlindustrie haben jetzt zum zweiten Mal klargestellt, dass sie so viel Deregulierung nicht brauchen.  Mehr...

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Die Zukunft der Frankfurter Rundschau ist gesichert. Die Eigentümer betonen, es gibt keinen Einfluss auf das gewachsene politische Profil. Chefredakteur Festerling blickt nach vorne: "Wir haben einiges vor."

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Neun Preise beim "European Newspaper Award" - das Layout der Frankfurter Rundschau wurde vielfach ausgezeichnet.

Geburtsstunde der FR
Im Kellergeschoss des Hauses zwischen Schillerstraße und Großer Eschenheimer Straße: In einem schlichten Festakt überreichte General Roger McClure, Kommandant der Abteilung für die Nachrichtenkontrolle der US-Armee, sieben Männern die Zulassungsurkunde, mit denen sie als Lizenzträger die Frankfurter Rundschau herausgeben durften. Von links nach rechts: General McClure, Kommandant der Abteilung für die Nachrichtenkontrolle der US-Armee (mit Lizenz), Arno Rudert, Paul Rodemann, Wilhelm Knothe, Otto Grossmann, Wilhelm Karl Gerst, Hans Etzkorn und Emil Carlebach.

In der Nacht zum 1. August 1945 kamen die Rotationsmaschinen der ehrwürdigen Frankfurter Zeitung wieder auf Touren - Blick zurück ...

65 Jahre FR: Hören warum Grün die Rundschau-Farbe wurde (Beitrag bei HR-online.de)

Für Sportler in Not

Die Weihnachtssammlung der FR-Sportredaktion hilft armen, kranken und behinderten Sportlern, die unverschuldet in Not geraten sind.

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