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Markus Sievers

Wirtschafts-Autor

Markus Sievers

Markus Sievers schreibt für uns als Wirtschafts-Autor aus Berlin.

Aktuelle Beiträge von Markus Sievers

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Die Tourismusbranche steckt in der Krise.

Die Verwundbarkeit und die Abhängigkeit von ausländischem Kapital bleibt in der Türkei hoch. Mehr...

Endlager für faule Papiere: Italienische Banken wie Monte dei Paschi haben viele faule Kredite angesammelt.

Der drohende Bankencrash zwingt die Regierung in Rom, frühere Fehler zu korrigieren. Aber wenn die EU dabei nicht hilft, kann schnell ein gefährlicher Teufelskreis entstehen. Der Leitartikel. Mehr...

Uruguay fährt einen äußerst rigiden Kurs gegen das Rauchen.

Nach sechs Jahren gewinnt Uruguay einen Rechtsstreit mit dem Tabakriesen Philip Morris. Der Erfolg vor einem Schiedsgericht könnte die Debatte zu Ceta und TTIP beeinflussen. Mehr...

Wohnen, arbeiten, teilhaben: Für die Integration von Flüchtlingen bekommen Kommunen acht Milliarden Euro vom Bund.

Acht Milliarden Euro zusätzlich stellt der Bund den Kommunen bereit. Weiter beharren möchte Bundesfinanzminister Schäuble auf einem Nachweis der tatsächlichen Ausgaben für die Flüchtlinge. Mehr...

Die nationalen Parlamente sollen nun doch über Ceta abstimmen dürfen.

Die EU-Kommission beugt sich im Streit über Freihandelsverträge dem politischem Druck und lässt die nationalen Parlamente über das Freihandelsabkommen Ceta abstimmen. Mehr...

In diesen Tagen eine Reizfigur: Jean-Claude Juncker.

Im Streit über die Freihandelsabkommen Ceta und TTIP wehren sich Politiker aller Fraktionen gegen eine Entmachtung durch Brüssel. Mehr...

Protest in Berlin gegen das Abkommen mit Kanada.

Der Juncker-Plan zum Freihandelsabkommen Ceta zielt offensichtlich darauf, die Wähler zu umgehen. Schon deshalb ist er zum Scheitern verurteilt. Ein Kommentar.  Mehr...

Möchte das Abkommen Ceta ohne Zustimmung der nationalen EU-Parlamente durchsetzen: EU-Kommissions-Präsident Jean-Claude Juncker.

Das Freihandelsabkommen Ceta soll ohne Zustimmung nationaler Parlamente in Kraft treten. Viele Politiker sind über die Pläne des EU-Kommissionschefs Juncker entsetzt.  Mehr...

Kurzes Durchatmen: Die Börsen entspannten sich am Dienstag, der Brexit bedroht den Markt allerdings weiterhin.

Die Aktienkurse legen zu, die Ratingagenturen strafen Großbritannien allerdings ab. Mehr...

Viele Schulen sind sanierungsbedürftig, aber die nötigen Mittel dafür fehlen.

Bei Investitionen liegen die Städte in Süddeutschland vorn – die Städte im Westen fallen immer weiter zurück. Sorge bereitet Nordrhein-Westfalen, auch Hessen verliert an Wettbewerbsfähigkeit.  Mehr...

Turbulenzen: Nicht nur die Wechselkurse reagieren auf das Ausstiegsvotum.

Notenbanker schlagen Alarm. Der Schock durch den Brexit kommt aus ihrer Sicht für eine angeschlagene globale Ökonomie zum ungünstigsten Zeitpunkt. Die Finanzmärkte stehen vor einer unruhigen Woche. Mehr...

Die Finanzmärkte reagieren mit einer Talfahrt.

Nach dem Brexit ist das britische Pfund im Sinkflug – ein Vorgeschmack auf drohende Turbulenzen an den Börsen. Mehr...

Mario Draghi, Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB).

Das Bundesverfassungsgericht stärkt mit seiner bemerkenswerten Zurückhaltung die Währungsunion. Was bleibt, ist der Frust der Sparer über die dürren Zinsen. Der Leitartikel. Mehr...

Das Bundesverfassungsgericht forderte in einem Urteil 2014 eine Reform der Erbschaftssteuer. Die ist jetzt von der Koalition beschlossen.

Nach langem Streit einigt sich die Koalition auf eine Reform der Erbschaftssteuer. Die Neuregelung soll Jobs im Mittelstand sichern. Mehr...

Wer vom Vater oder der Mutter eine Firma hinterlassen bekommt, zahlt keine oder kaum Erbschaftssteuer, wenn er den Betrieb übernimmt und die Arbeitsplätze über einen längeren Zeitraum erhält.

Familienbetriebe sollen auch zukünftig bei Generationswechsel von der Erbschaftsteuer verschont werden – letzte Details wollen Union und SPD am Wochenende klären. Mehr...

Wirtschaftsstandort London. Die Weltwirtschaft steckt in einer tiefen Krise.

Dass Sparer draufzahlen und der Staat für das Schuldenmachen Geld bekommt, hat es in Deutschland noch nicht gegeben. Die Entwicklung zeigt eine tiefe Krise der Weltwirtschaft. Der Leitartikel. Mehr...

Die Uhr tickt: Am 23. Juni entscheiden die Briten über den EU-Ausstieg.

Erstmals zahlen Investoren dafür, dass sie dem Bund zehn Jahre lang Geld leihen. Viele sehen in Bundesanleihen offenbar die letzte Möglichkeit, Geld ohne Risiko anzulegen.  Mehr...

Ist noch was auf dem Konto? Ein Spanier hebt Geld ab.

Bundesregierung und Wirtschaft wehren sich gegen gemeinsame europäische Absicherung von Spareinlagen. Mehr...

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Praktikum bei der FR

Lernen Sie den Arbeitsalltag einer Redaktion kennen und erproben Sie sich und Ihr journalistisches Talent bei der Mitarbeit.  Mehr...

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Volontariat bei der FR

Der Hauptweg in den Journalismus führt weiterhin über das Redaktionsvolontariat. Hier finden Sie alles, was Sie für eine Bewerbung wissen müssen. Mehr...

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Wie wir arbeiten: Stephan Hebel - Der Leitartikler

Wie recherchieren FR-Journalisten in der rechten Szene? Warum überschätzt die Eintracht die FR? Wie entsteht ein Leitartikel? Wie sieht Leserbrief- Mann "Bronski" aus? Gespräche beim Leserfest gaben Einblicke in die Arbeit der Redaktion. Hier alle Videos zum Nachschauen.

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Bascha Mika, Arnd Festerling (Hg.): Was ist gerecht? Argumente für eine bessere Gesellschaft, Societäts-Verlag Frankfurt, 248 Seiten, 14,80 Euro.
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Die Siebziger sind die Frankfurter Jahre. Von hier aus strahlt in die Republik, was das Jahrzehnt bestimmt: das Aufbegehren der Jugend, der Häuserkampf in und ums Westend, die terroristische Bedrohung der RAF - und die Flügelzange der Eintracht mit Grabowski und Hölzenbein.

FR-Geschichte: 70er Jahre in Frankfurt

Unser Sonderheft blickt zurück, dokumentiert Originaltexte und zeigt das Jahrzehnt in Bildern.

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Im Kellergeschoss des Hauses zwischen Schillerstraße und Großer Eschenheimer Straße: In einem schlichten Festakt überreichte General Roger McClure, Kommandant der Abteilung für die Nachrichtenkontrolle der US-Armee, sieben Männern die Zulassungsurkunde, mit denen sie als Lizenzträger die Frankfurter Rundschau herausgeben durften. Von links nach rechts: General McClure, Kommandant der Abteilung für die Nachrichtenkontrolle der US-Armee (mit Lizenz), Arno Rudert, Paul Rodemann, Wilhelm Knothe, Otto Grossmann, Wilhelm Karl Gerst, Hans Etzkorn und Emil Carlebach.

In der Nacht zum 1. August 1945 kamen die Rotationsmaschinen der ehrwürdigen Frankfurter Zeitung wieder auf Touren - Blick zurück ...

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