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Markus Sievers

Wirtschafts-Autor

Markus Sievers

Markus Sievers schreibt für uns als Wirtschafts-Autor aus Berlin.

Aktuelle Beiträge von Markus Sievers

Dieses Bild stammt zwar aus dem griechischen Athen. Aber auch in Deutschland steuern immer mehr Bürger auf ein Leben in Altersarmut zu.

Laut einer Umfrage der Sparkasse verlieren immer mehr Deutsche die Lust am Sparen – oder ihnen fehlen einfach die Mittel zu. Vor allem junge Bürger sorgen weniger fürs Alter vor. Mehr...

Nur wenige Menschen sorgen für das Alter adäquat vor.

Ein Großteil der Deutschen kennt Altersvorsorge nur vom Hörensagen. Das Land steuert auf ungeahnte Dimension der Altersarmut zu. Was tun? Mehr...

In der Champagne ist Erntezeit, doch viel zu feiern hat Frankreich nicht.

Streit zwischen Freunden: Die beiden größten Volkswirtschaften der EU finden bislang keine gemeinsame Strategie gegen die drohende Krise. Deutschland und Frankreich sind sich in grundsätzlichen wirtschafts- und haushaltspolitischen Fragen nicht einig. Mehr...

Wachsende Wirtschaftssorgen haben den Dax auf den tiefsten Stand seit mehr als einem Jahr gedrückt.

Der Dax rutscht ins Tief, in den USA sinken die Renditen für Staatsanleihen, und die EU-Krisenländer kämpfen mit Vertrauensverlusten. Die Finanzmärkte schalten in den Krisenmodus. Ob die Hoffnung der Börsianer auf EZB-Präsident Draghi berechtigt ist, bleibt abzuwarten. Mehr...

Ferrari-Fans in Beverly Hills, USA.

Mit seinem Buch über den Siegeszug des Kapitals im 21. Jahrhundert hat der französische Ökonom Thomas Piketty die Gerechtigkeitsdebatte neu angeheizt. Überraschende Unterstützung bekommt er nun von der Schweizer Großbank Credit Suisse. In ihrem Weltvermögensbericht kommt sie zu dem Schluss, dass die Ungleichheit wieder rasant zunimmt. Mehr...

Die Konjunktur hängt den Erwartungen der Bundesregierung hinterher - das gefährdet deren Prestigeprojekt, einen ausgeglichenen Haushalt.

Führende Ökonomen raten der Bundesregierung zu mehr Investitionen. Doch Union und SPD halten am Sparkurs fest - obwohl die Konjunkturmaschine nicht mehr läuft wie gewünscht. Mehr...

Der IWF nimmt 300 Banken unter die Lupe.

Bisher hat Europa mit seinen Stresstests für Banken keine guten Erfahrungen gemacht, die Kriterien waren zu lasch. Das soll dieses Mal anders sein. Deshalb ist ein Durchfallen auch größerer Institute möglich. Ernst wird es nur, wenn sie unzulänglich darauf reagieren. Mehr...

Blick auf das Frankfurter Bankenviertel.

Zwei Wochen vor der großen Zeugnisvergabe wächst bei den Großbanken die Nervosität. Mehr...

Finanzminister Wolfgang Schäuble unter Druck: Die deutsche Wirtschaft zeigt Schwäche.

Deutschland unter Druck - das kennen Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) und Bundesbankpräsident Jens Weidmann von internationalen Konferenzen. Diesmal aber fehlt ihnen ihr wichtigstes Argument: Auch die scheinbar unverwundbare deutsche Wirtschaft zeigt Schwäche. Mehr...

Bundesbankpräsident Jens Weidmann warnt vor den Gefahren einer "extrem lockeren Geldpolitik".

Beim IWF-Jahrestreffen leben alte ideologische Schlachten in neuer Härte auf: Welche Strategie kann die Euromisere beenden? Bundesbankpräsident Jens Weidmann und EZB-Chef Mario Draghi streiten um den geldpolitischen Kurs. Mehr...

IWF-Chefin Christine Lagarde.

Eine lange Schwächephase in Europa nährt beim IWF die Angst vor einer dauerhaften Stagnation. Die Bundesregierung soll mehr Geld ausgeben, um die Wirtschaft anzukurbeln. Mehr...

Die Redaktuere können zulegen.

Trotz politischer Krisen konnten die drei Redakteure mit ihren fiktiven Depots zulegen. Dabei fahren sie bei dem seit Januar 2012 laufenen Börsenspiel alle unterschiedliche Strategien. Mehr...

Auch wenn die Zinsen niedrig sind, ist sparen nicht falsch.

Deutsche Sparer würden „enteignet“. Mit dieser scharfen Kritik an der Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) sorgte Sparkassenpräsident Georg Fahrenschon für Aufsehen. Im FR-Interview spricht Sparkassenpräsident über die Geldpolitik der Notenbank und warum sich Sparen trotzdem lohnt. Mehr...

Der deutsche Föderalismus soll neu geordnet werden.

Zwischen armen und reichen Regionen, zwischen Ost und West, zwischen Bund und Ländern wird das Geld neu verteilt. Wir erläutern die Begriffe, die man kennen muss, um den Streit um Länderfinanzausgleich, Solidarpakt und Soli zu verstehen. Mehr...

Die weltweiten Krisen schlagen sich auch auf die deutsche Wirtschaft nieder.

Die deutsche Wirtschaft schien unverwundbar. Nichts schien ihr etwas anhaben zu können. Jetzt aber zeigt sie Schwäche. Diesmal waren die Deutschen wohl zu selbstbewusst.  Mehr...

So was können sich nur die wenigsten leisten. Doch immerhin: Das durchschnittliche Netto-Geldvermögen in Deutschland betrug im Jahr 2013 44.280 Euro.

118 Billionen Euro - auf diese unvorstellbare Summe beläuft sich das weltweite Vermögen privater Haushalte. Vor allem dank der Kursfeuerwerke an den Börsen steigt das Geldvermögen 2013 auf Rekordhöhe. Auffällig ist: Europäer machen einen Bogen um Aktien. Mehr...

Blick auf die Fehmarnsundbrücke: Forscher fordern Investitionen in die Infrastruktur.

In Deutschland wird zu wenig investiert. Forscher haben analysiert, woran das liegt. Von einem Investitionsstau kann nur beim Staat die Rede sein. Im Internationalenvergleich muss sich die Bundesrepublik allerdings nicht verstecken. Mehr...

Das britische Pfund regiert mit Kursgewinnen auf den Ausgang des Schottland-Votums.

Erleichterung an den Finanzmärkten, weil nichts passiert ist: Die Schotten stimmten mit Nein, Großbritannien wird nicht aufgespalten. Warum steigen Aktienkurse, wenn alles bleibt wie es ist? Mehr...

OECD-Generalsekretär Angel Gurria will mit seiner Organisation neue Standards für internationale Steuerabkommen entwickeln.

Die gemeinsamen Versuche von OECD und G20 die Steuertricks der internationalen Großkonzerne zu unterbinden sind zwar sinnvoll, bleiben aber ein Minimalkompromiss. Mehr...

Multinationale Konzerne wie Starbucks verlagern ihre Gewinne gerne in Gebiete mit niedrigen Steuern. Das wollen die G20-Staaten verhindern.

Eine neue Studie geht der Frage nach, wie die G20-Staaten Steuer-Schlupflöcher für Konzerne schließen wollen. Dazu wollen sie das internationale Regelwerk modernisieren und an die Bedingungen im digitalen Zeitalter anpassen. Mehr...

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU).

Schäubles Idee, die Schuldenbremse für die Länder zu lockern, hat den Charme, den Ländern mehr und dem Bund weniger Spielraum zu lassen. Und doch hat der Vorschlag seine Tücken. Ein Kommentar. Mehr...

Die schottischen Unabhängigkeitsbestrebungen bringen das britische Pfund unter Druck.

Als im Fall Griechenlands über den Ausstieg aus der jungen europäischen Währungsunion nur spekuliert wurde, krachte es an den internationalen Finanzmärkten. Dies lässt ahnen, was wirtschaftlich bei dem Referendum in Schottland auf dem Spiel steht. Mehr...

Der Bund gibt immer weniger Geld für Investitionen aus. Darunter leiden auch Neubau und Erhaltung von Straßen.

NRW-Finanzminister Norbert Walter-Borjans spricht im Interview über Geber und Nehmer, Schulden und Investitionen in die Zukunft. Mehr...

Rühmt sich einer „verlässlichen“ Politik: Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU).

Zum ersten Mal seit 1969 will der Bund im kommenden Jahr ohne neue Kredite auskommen. Doch nicht nur internationale Konflikte, die Eurokrise und die Ausgabenwünsche der Ministerkollegen gefährden das Ziel. Mehr...

Die Menschen in Südeuropa leiden unter Arbeitslosigkeit, die Deutschen bangen um Stabilität. An der gemeinsamen Geldpolitik scheiden sich die Geister. Doch gerade in einer heiklen Lage wie dieser müssten alle an einem Strang ziehen. Mehr...

Die Europäische Zentralbank  senkt ihren Leitzins überraschend auf das Rekordtief von 0,05 Prozent.

Die Europäische Zentralbank dreht den Geldhahn weiter auf. Der Gouverneursrat der Notenbank senkt die Leitzinsen für die Eurozone auf ein Rekordtief. Die deutsche Finanzbranche reagiert mit Ablehnung auf diese Entscheidung. Mehr...

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In der Nacht zum 1. August 1945 kamen die Rotationsmaschinen der ehrwürdigen Frankfurter Zeitung wieder auf Touren - Blick zurück ...

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