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Peter Michalzik

Feuilleton-Autor

Peter Michalzik

Peter Michalzik schreibt als Autor für unser Feuilleton.

Aktuelle Beiträge von Peter Michalzik

Otto Sander

Ein großer Darsteller mit einer unvergesslichen Stimme, ein Volksschauspieler auf der Bühne und in Filmen wie "Das Boot" oder "Der Himmel über Berlin": Otto Sander ist im Alter von 72 Jahren gestorben. Mehr...

Litt an einem unheilbaren Gehirntumor: Wolfgang Hernndorf.

Mit seinem Abenteuerroman „Tschick“ stand Wolfgang Herrndorf wochenlang auf den Bestsellerlisten. Jetzt ist der Berliner Autor, der an einem unheilbaren Gehirntumor litt, in Berlin gestorben. Mehr...

Ein Karriere zwischen Hollywood und Burgtheater: Klaus Maria Brandauer wird 70.

Klaus Maria Brandauer kennt jeder - auch diejenigen, die noch nie ein Theater betreten haben. Dafür gibt es Gründe. Eine Würdigung zum 70. Geburtstag des Schauspielers. Mehr...

        

Auch für Schnuffi ist was dabei: die farbenfrohe Suhrkamp-Welt.

Mit dem Streit seiner Gesellschafter steuert der Suhrkamp Verlag gefährlich dem Abgrund zu. Das Haus will sein Überleben mit einem sogenannten Schutzschirmverfahren sichern.  Mehr...

Der Schriftsteller Peter Härtling ist in Frankfurt am Main im Goethehaus zu Besuch, um die Original-Handschrift des Gedichts "Lore Lay" von Clemens Brentano aus dem Jahr 1801 einzusehen.

Frankfurt streitet um ein Romantikmuseum. Dabei zeigt sich: Die Stadt hat bisher keine Vision von diesem Ort. Mehr...

Das Frankfurter Städel zeigt unter dem Titel "Schönheit und Revolution" Werke des Klassizismus. Zwischen 1770 und 1820 verehren die Bürger die Antike - und heben vielerorts die althergebrachte Weltordnung aus den Angeln.

Vielseitigkeit und Modernität: Mit der Ausstellung „Schönheit und Revolution“ begibt sich das Frankfurter Städel in die Zeit des Klassizismus. Die Ausstellung zeigt die Verehrung der Bürger für die Antike in einer Zeit, in der sie kräftig an der Weltordnung rütteln. Mehr...

Verlegersohn Joachim Unseld (l), Leiter der Frankfurter Verlagsanstalt, und Suhrkamp-Autor Andreas Maier.

Die Verlagsautoren atmen zunächst mal auf: Im Machtkampf um Suhrkamp gibt das Gericht den Kontrahenten nochmals eine Chance. Bis zum 25. September sollen sie eine Lösung finden. Neue Gespräche laufen. Mehr...

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Aufregung, Erregung und Unterstellung. Der Streit zwischen Alan Posener und Luk Perceval zeigt, was die Islam-Erregung mittlerweile angerichtet hat.  Mehr...

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Die Siebziger sind die Frankfurter Jahre. Von hier aus strahlt in die Republik, was das Jahrzehnt bestimmt: das Aufbegehren der Jugend, der Häuserkampf in und ums Westend, die terroristische Bedrohung der RAF - und die Flügelzange der Eintracht mit Grabowski und Hölzenbein.

FR-Geschichte: 70er Jahre in Frankfurt

Unser Sonderheft blickt zurück, dokumentiert Originaltexte und zeigt das Jahrzehnt in Bildern.

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Im Kellergeschoss des Hauses zwischen Schillerstraße und Großer Eschenheimer Straße: In einem schlichten Festakt überreichte General Roger McClure, Kommandant der Abteilung für die Nachrichtenkontrolle der US-Armee, sieben Männern die Zulassungsurkunde, mit denen sie als Lizenzträger die Frankfurter Rundschau herausgeben durften. Von links nach rechts: General McClure, Kommandant der Abteilung für die Nachrichtenkontrolle der US-Armee (mit Lizenz), Arno Rudert, Paul Rodemann, Wilhelm Knothe, Otto Grossmann, Wilhelm Karl Gerst, Hans Etzkorn und Emil Carlebach.

In der Nacht zum 1. August 1945 kamen die Rotationsmaschinen der ehrwürdigen Frankfurter Zeitung wieder auf Touren - Blick zurück ...

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Unbequeme Recherchen, aufgedeckte Skandale: Die FR legt den Finger in Wunden. Journalistische Höhepunkte aus sechs Jahrzehnten.

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Neun Preise beim "European Newspaper Award" - das Layout der Frankfurter Rundschau wurde vielfach ausgezeichnet.