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Christian Thomas

Ressortleiter Feuilleton

E-Mail: c.thomas@fr.de

Christian Thomas

Christian Thomas leitet das Feuilleton der Frankfurter Rundschau.

Aktuelle Beiträge von Christian Thomas

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Bekannt im Underground: Das Eschenheimer Tor wird heute hauptsächlich als U-Bahnstation wahrgenommen.

Wer heute an das Eschenheimer Tort denkt, denkt dabei hauptsächlich an die U-Bahnstation. Dabei kann der Ort auf eine weitreichende, auch oberirdische Geschichte zurückblicken. Mehr...

Eugène Delacroix: Der Schauspieler Talma als Nero, Öl,  1853.

Eine äußerst ansehnliche Nero-Schau in Trier gibt einen tiefen Einblick in die Schwächen der Männer, die Geschichte schreiben. Nero wird als „Kaiser, Künstler und Tyrann“ neu bewertet. Mehr...

Auch im Vorbeifahren sind einige Frankfurter U-Bahn-Stationen gut erkennbar.

Wie orientiert sich aber der Frankfurter U-Bahn-Nutzer unter Tage und in voller Fahrt? An den Stationen Hauptwache, Eschenheimer Tor, Grüneburgweg, Holzhausenstraße und Miquel-/Adickesallee reicht ein Blick aus dem Winkel. Mehr...

Blick in die Rotunde der Schirn.

Subversiv ist das, was Peter Halley jetzt mit Frankfurts Kunsthalle Schirn angestellt hat. Seine Installation reflektiert die Reizüberflutung durch die Medien und die Zumutungen einer durchdigitalisierten Welt. Mehr...

Benannt nach zwei Weichenstellern für die Entwicklung der Stadt Frankfurt: Die Kreuzung der Miquel- und Adickesallee.

Hier, wo Frankfurts U-Bahn-Station Miquel-/Adickesallee im Oktober 1968 erstmals angesteuert wurde, war Frankfurt schon um 1900 entschlossen weiterentwickelt worden. Mehr...

Unter Holleins Ägide wurde das Städel-Museum ausgebaut und unterkellert. Die Lichtzufuhr für das neu geschaffene Untergeschoss läuft über die Oberlichter in der Rasenfläche.

Nach 15 Jahren verlässt Max Hollein die Stadt Frankfurt. Ein Gespräch mit dem Museumsdirektor über verborgene Städel-Schätze, Management und Frankfurts verfehltes Altstadt-Projekt. Mehr...

Als Kritikerin hat Ina Hartwig stets einen entschieden elitären Literaturbegriff favorisiert.

Ina Hartwig wird als künftige Frankfurter Kulturdezernentin gehandelt. Die 53-Jährige könnte den Zwist Hochkultur versus Alltagskultur in der SPD befeuern.  Mehr...

Die  Ausstellung „Athen. Triumph der Bilder“ zeigt die Bilderwelt des hochklassischen Athen und erzählt den Gründungsmythos der Stadt.

Eine exquisite Athen-Ausstellung ist aktuell im Frankfurter Liebieghaus zu sehen. Die Besucher begeben sich auf eine über zwölf Stationen dauernde Zeitreise.  Mehr...

Ein Stück Mobilität: Nicht nur in Frankfurt, sondern auch in der Frankfurter Allee in Ost-Berlin fuhr schon in den Sechzigern die U-Bahn.

Unterirdisches Frankfurt: Gleich Höhlenbewohnern traf sich der Deutsche Städtetag im Mai 1966 im neu erbauten U-Bahnhof Miquel-/Adickesallee. Mehr...

Der Bitterfelder Bogen.

„Meine Sicht“ nennt der Bildhauer, Maler und Fotograf Claus Bury seine fabelhafte Werkschau in Hanaus Schloss Philippsruhe. Mehr...

S-Bahnfahrplan am Hauptbahnhof in Frankfurt: Mit einem Fahrplan zu leben, heißt für viele Fahrgäste, sich komplett entmündigt zu fühlen.

Gegen den Fahrplan, obwohl geronnenes Menschenwerk, ist nichts zu machen. Das erklärt, warum gerade Fahrgäste gereizt sind, sich missachtet fühlen, wenn der Fahrplan nicht einhält, was er verspricht. Mehr...

Das Haus Dornbusch im Frankfurter Stadtteil Dornbusch. Auch ein geschichtsträchtiger Ort.

Und wieder auf dem Weg zur Arbeit: Ein besonderer Wolkenkratzer ist vom U-Bahnsteig Dornbusch aus überragend gut zu sehen. Mehr...

Bauarbeiten an der oberirdischen U-Bahn-Station Dornbusch anno 2013.

Eine U-Bahn ist kein Riesenrad: Das mussten auch Frankfurts Verkehrstechniker einsehen, als sie im Dornbusch munter bauten. Mehr...

Den Ginnheimer Spargel hat man im Dornbusch immer im Blick.

Unterwegs im Frankfurter Stadtteil Dornbusch. Heute: 50°08’13.1’’ N, 8°40’16.8’’ O. Mehr...

5. Mai 1966, Finale Europapokal der Pokalsieger, Dortmund gegen Liverpool, Hampden Park in Glasgow, 106. Minute, 2:1 für Dortmund durch Reinhard Libuda, im Tor liegend: Liverpool-Kapitän Ron Yeats.

Es ist nicht das erste Mal, dass Borussia Dortmund und der FC Liverpool aufeinandertreffen. Wie ernst das ist, zeigt ein Rückblick auf ein legendäres Match und ein Ausblick auf das Viertelfinalspiel der Europa League. Mehr...

Verwüstungen durch den IS.

Die antike Stätte, Sinnbild der Vielfalt, könnte Vorbild sein für einen Pakt zwischen nationalen Interessen und einer transnationalen Idee. Mehr...

Fließende Formen und Kraftströme: Zaha Hadids „Aliyev Center“ wurde 2012 in der aserbaidschanischen Hauptstadt Baku eröffnet.

Zum Tod der einflussreichen Architektin und Pritzkerpreisträgerin Zaha Hadid.  Mehr...

Typographische Kalenderbilder.

Das Museum Angewandte Kunst zeigt eine fabelhafte Ausstellung über Typografie und Grafik in Frankfurt während der letzten 100 Jahre. Mehr...

der Hessische Rundfunk ist für Ortsfremde nicht leicht zu finden.

Das verglaste Gebäude unter einer Flachkuppel auf dem Gelände des HR ist ein kleines Wunderwerk. Auch der Ortsunkundige kann es nicht verfehlen.  Mehr...

Max Hollein zieht es nach San Francisco.

Max Hollein geht. Kann Frankfurts Kultur ohne ihn weiter in der ersten Liga spielen? Mehr...

Das Selbstporträt Ludwig Emil Grimms stammt von 1813.

Groß ist das Erstaunen, das Ludwig Emil Grimm auslöst, wenn man die Lebenserinnerungen des „Malerbruders“ liest. Bei ihm kam eine epochale Doppelbegabung zusammen. Mehr...

Der Frankfurter Dornbusch.

Wer morgens von Frankfurt-Dornbusch die U-Bahnstation Dornbusch sieht, hat von dem Stadtteil natürlich nicht alles gesehen.  Mehr...

Keith Emerson 1974 in einem Konzert in London.

Keith Emerson gehörte zu den äußerst filigranen Kraftmenschen unter den Keyboardern, zugleich ließ er wie ein Kobold, diebisch erfreut, den Moog Synthesizer von sich hören wie von einer Offenbarung. Nun ist er tot, er ging mit 71 Jahren in den Freitod. Mehr...

Tierische Gesellschaft: Auf der Eberhard-Beckmann-Anlage trifft man auch auf Kaninchen.

Über Stock und Stein zur Arbeit (3): Heute vorbei an der „Rebecca“ im Frankfurter Dornbusch, wo ein ganz eigener Code den Einlass ermöglicht. Mehr...

Hundebesitzer mit Beuteln in der Hand passiert der Pendler im Dornbusch, genauer in der Eberhard-Beckmann-Anlage.

Morgens am Dornbusch in Frankfurt: Eine Begegnung mit Personenpulks und Erinnerungen. Mehr...

Wer keine Platz mehr auf der Straße findet, steigt in die U-Bahn.

Der Großstadtmensch, der auf den Straßen keinen Platz mehr findet, pendelt, zum Beispiel mittels U-Bahn.  Mehr...

Jacopo Pontormo Venus und Amor.

Frankfurts Städel Museum widmet sich in einer prachtvollen Schau dem Manierismus im Florenz der Medici. Hier geht es nicht zuletzt um den Wettstreit, in den Malerei und Skulptur eingetreten waren. Mehr...

Weltwunder in einer gewissen Weltferne: Das Mittelschiff der romanischen Eberbach-Basilika.

Die mittelalterliche Klosteranlage Eberbach wird als Kulisse für die Show „Deutschland sucht den Superstar“ missbraucht. Bald werden die Klostermauern zu stummen Zeugen eines katastrophalen Menschenbilds, das keine Hemmungen kennt. Mehr...

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Wie recherchieren FR-Journalisten in der rechten Szene? Warum überschätzt die Eintracht die FR? Wie entsteht ein Leitartikel? Wie sieht Leserbrief- Mann "Bronski" aus? Gespräche beim Leserfest gaben Einblicke in die Arbeit der Redaktion. Hier alle Videos zum Nachschauen.

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Bascha Mika, Arnd Festerling (Hg.): Was ist gerecht? Argumente für eine bessere Gesellschaft, Societäts-Verlag Frankfurt, 248 Seiten, 14,80 Euro.
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Im Kellergeschoss des Hauses zwischen Schillerstraße und Großer Eschenheimer Straße: In einem schlichten Festakt überreichte General Roger McClure, Kommandant der Abteilung für die Nachrichtenkontrolle der US-Armee, sieben Männern die Zulassungsurkunde, mit denen sie als Lizenzträger die Frankfurter Rundschau herausgeben durften. Von links nach rechts: General McClure, Kommandant der Abteilung für die Nachrichtenkontrolle der US-Armee (mit Lizenz), Arno Rudert, Paul Rodemann, Wilhelm Knothe, Otto Grossmann, Wilhelm Karl Gerst, Hans Etzkorn und Emil Carlebach.

In der Nacht zum 1. August 1945 kamen die Rotationsmaschinen der ehrwürdigen Frankfurter Zeitung wieder auf Touren - Blick zurück ...

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