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Christian Thomas

Ressortleiter Feuilleton

E-Mail: c.thomas@fr.de

Christian Thomas

Christian Thomas leitet das Feuilleton der Frankfurter Rundschau.

Aktuelle Beiträge von Christian Thomas

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Die Prager Rathausuhr, ein Meisterwerk spätgotischer Wissenschaft, Kunst und Technik, entstand 1410.

Verstörende Umbruchzeit: Den Zeitgenossen des 15. Jahrhunderts ließen die ständigen Krisen kaum Zeit zur Besinnung. Ganz erheblich machte ihnen ein neues Zeitempfinden zu schaffen.  Mehr...

Naturgemäß bringt eine Straßenbahnfahrt eine etwas lahme Unterhaltung.

Der Flaneur hat den melancholischen, der Autofahrer den flackernden Blick. Durch die Perspektive der Straßenbahn aber gerät der Blick fast schon starr. Mehr...

Auch wenn sie rosig sind, rufen Blumen nun mal getragene Gedanken hervor.

Ein Frankfurter Blumengeschäft, dort, wo es eine Leerstelle hinterlassen hat, macht darauf aufmerksam, dass einige Geschäfte auf der „Münchener“ keine zehn Jahre alt sind. Mehr...

Ruhe geboten: Unterschiedliche Fassaden und quicklebendig gibt sich mitunter die Münchener Straße. Manche Einwohner halten davon offenbar nicht viel.

Bei einem Straßenbummel durch die Münchener Straße in Frankfurt fällt vor allem der Baustil aus der Gründerzeit auf. Dabei hat sich die Straße zu einer Multikultimeile entwickelt. Mehr...

Im niederländischen Den Bosch schwimmt diese von einem der Werke von Hieronymus Bosch inspirierte Skulptur. Sie ist eine von mehreren Arbeiten, die anlässlich des 500. Todestags des Künstlers ausgestellt wird.

Heute vor 500 Jahren wurde Hieronymus Bosch in seiner Heimatstadt ’s-Hertogenbosch zu Grabe getragen. Cees Nooteboom hat die Hauptwerke des Malers besucht. Mehr...

Die „Münchener“ ist eine außerordentlich geschäftstüchtige Frankfurter Straße.

Die „Münchener“ ist eine außerordentlich geschäftstüchtige Straße in Frankfurt. Mehr...

Archigram (Peter Cook): Plug-in City, 1963.

Das Deutsche Architekturmuseum in Frankfurt erinnert mit einer Doppelausstellung an die Visionen von Archigram und Future Systems. Mehr...

Die  gläserne Fassadenfront der Theaterdoppelanlage.

Die Frankfurter Theater-Doppelanlage: Vom Willy-Brandt-Platz aus kann man sehenden Auges wahrnehmen, wie die Eingänge zu dem Haus ein wenig unterschiedlich gestaltet wurden.  Mehr...

Dieser Hass, weil man verpasst hat, sie rechtzeitig zu erreichen, so dass man sich zurückgesetzt fühlt, hört man jetzt immer häufiger über die Bahn.

Wutbahnbenutzer bestehen darauf, zu hassen, weil sie die Bahn, die sie ja unbedingt (noch) erreichen wollten, eben nicht erreicht haben, so dass sie sich buchstäblich abgehängt fühlen von der Straßenbahn.  Mehr...

Gestuft: Willy-Brandt-Platz in Frankfurt.

Vier Stufen mag man für unscheinbar halten. Oder für eine monströse Nivellierung. Mehr...

Präsident Erdogan (rechts) beim Empfang seines Generalstabschefs Hulusi Akar in Ankara am 24. Juli.

Der einsame Alleinherrscher stilisiert sich nicht von ungefähr zum erschöpften Alltagsmenschen. Recep Tayyip Erdogan auf einem Foto vom 24. Juli 2016. Mehr...

Der Kaffee war es, der die To-Go-Offerte auf den Weg gebracht hat, um sich dann weltweit durchzusetzen,

Darf’s zum Kaffee noch ein Brötchen sein? Darf es zum Brötchen noch ein Kaffee sein? Wer in der B-Ebene der U-Bahn-Station Willy-Brandt-Platz A sagt, muss an diesem Ort auch B sagen.  Mehr...

Macht sexy.

Am Willy-Brandt-Platz: Wie sehr dieser Ort ein durchaus verzwickter Kulturraum ist, lässt sich daran erkennen, dass die Werbung für das Schauspiel Frankfurt das vertraute Wort Frankfurt spiegelbildlich schreibt.  Mehr...

Befindet sich diese Station in ihrer Hauptphase? Man weiß es nicht.

Heute ist der Name Willy-Brandt-Platz den Frankfurtern in Fleisch und Blut übergangen, auch wenn es bei der Beschriftung der Schilder zu einer falschen Schreibweise („Willi“) gekommen war.  Mehr...

Karl Anton Reichel: „Weibliche Aktstudie 1“, 1909.

Ungeahnte Reichtümer: In der Schau „Kunst für alle“ lädt die Schirn Kunsthalle dazu ein, den Wiener Farbholzschnitt um 1900 zu entdecken. Mehr...

 Künstler Georg Baselitz gemeinsam mit Kurator Hax Hollein. Es ist Holins letzte Ausstellung in Frankfurt.

Max Hollein verabschiedet sich vom Städel und aus Frankfurt. Sein letzter Streich: eine Ausstellung mit den verstörenden und krassen Bildern aus dem Frühwerk von Georg Baselitz. Mehr...

Die Natur überlässt nichts dem Zufall. Also tanzt sie dem Naturbenutzer auch schon mal auf der Nase herum.

Üppig zeigt sich auch die Natur. Da harren dann im Gegenlicht zwei späte Boote aus auf dem ruhigen See. Ein Besuch.  Mehr...

Die Hauptwache in Frankfurt: Verkehrsknotenpunkt und verschenkter Stadtraum zugleich.

Die Frankfurter Hauptwache: Obwohl unfassbar viel Platz ist, ist kein Platz vorhanden, trotz des ganzen Raums kein Stadtraum. Mehr...

Ein golden-orangefarbener Teppich auf dem Iseo-See.

FR-Redakteur Christian Thomas ist über Christos „Floating Piers“ auf dem Iseo-See gewandelt. Mit ihm bewegen sich Tausende, es sind Menschen, die über Wasser laufen.  Mehr...

„Sie sehen mich nicht unglücklich“, sagt Felix Semmelroth.

Frankfurts scheidender Kulturdezernent Felix Semmelroth über Kultur für alle, die fruchtbare Debatte mit „klugen Linken“ und über eine polarisierte Stadtgesellschaft. Mehr...

Die S-Bahnsteige an der Hauptwache haben Nummern, die U-Bahn-Bahnsteige nicht.

Die Hauptwache hat wegen ihrer B-Ebene einen Namen. Die Bahnsteige haben keinen. Nicht einmal Nummern.  Mehr...

Liebe Fahrgäste! Wenn diese Anrede aus den Lautsprechern tönt, schwant dem geneigten Fahrgast nichts Gutes.

Heute in der U-Bahn: Keinem Fahrgast entgeht, dass mit der Anrede "Liebe Fahrgäste" auch er gemeint ist, gerade er. Mehr...

Der Journalist Martin Meyer hat am Sonntag in der Frankfurter Paulskirche den Börne-Preis erhalten.

Der Schweizer Journalist Martin Meyer hat in der Paulskirche in Frankfurt den Börne-Preis 2016 überreicht bekommen. Dem Namensgeber erwies er in seiner Rede alle Ehre. András Schiff spielte Beethoven. Mehr...

Ex-Profiboxer Muhammad Ali und seine Ehefrau Lonnie auf der Frankfurter Buchmesse im Jahr 2003.

Frankfurter Buchmesse 2003: Der Auftritt von Muhammad Ali wurde zum Inbegriff der angegriffenen Natur des Menschen. Er machte ironisch mit. Er war noch immer umwerfend. Mehr...

Fußball, dieses ungeheuer bodenständige Spiel, weiß die beschränkten Möglichkeiten des Menschen immer wieder zu transzendieren.

Gebauer, Gertz, Escher, Toussaint: Sie agieren nicht auf einer Linie, aber mit den Büchern dieser Viererkette kommt man gut hinein in die Fußball-EM. Mehr...

Unter dem Eschenheimer Turm rumpeln täglich vier Frankfurter U-Bahnlinien im Vier-, Fünfminutentakt entlang. Früher verkehrte hier die „Knochenmühle“.

Einen ganzen Winter lang konnten die Eschersheimer zusehen, wie die Baustelle brachlag. Zusehen wie die Fuhrwerke auf ihrer Landstraße wegen ihrer geringen Breite kaum aneinander vorbeikamen. Ein Wegbericht.  Mehr...

Viel Platz zum Ausruhen: Relax-Ballon im englischen Pavillon der Architekturbiennale in Venedig.

Die Architekturbiennale von Venedig stellt die soziale Verantwortung des Architekten in den Vordergrund. Mehr...

Der klassizistisch gedachte, nazistisch verformte Pavillon der Deutschen.

Wie bringt man Flüchtlinge menschenwürdig unter? Mit „Making Heimat“ will der Deutsche Pavillon auf der 15. internationalen Architekturschau zeigen, wie Baumeister Menschen in Not helfen.  Mehr...

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Der Hauptweg in den Journalismus führt weiterhin über das Redaktionsvolontariat. Hier finden Sie alles, was Sie für eine Bewerbung wissen müssen. Mehr...

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Wie recherchieren FR-Journalisten in der rechten Szene? Warum überschätzt die Eintracht die FR? Wie entsteht ein Leitartikel? Wie sieht Leserbrief- Mann "Bronski" aus? Gespräche beim Leserfest gaben Einblicke in die Arbeit der Redaktion. Hier alle Videos zum Nachschauen.

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Im Kellergeschoss des Hauses zwischen Schillerstraße und Großer Eschenheimer Straße: In einem schlichten Festakt überreichte General Roger McClure, Kommandant der Abteilung für die Nachrichtenkontrolle der US-Armee, sieben Männern die Zulassungsurkunde, mit denen sie als Lizenzträger die Frankfurter Rundschau herausgeben durften. Von links nach rechts: General McClure, Kommandant der Abteilung für die Nachrichtenkontrolle der US-Armee (mit Lizenz), Arno Rudert, Paul Rodemann, Wilhelm Knothe, Otto Grossmann, Wilhelm Karl Gerst, Hans Etzkorn und Emil Carlebach.

In der Nacht zum 1. August 1945 kamen die Rotationsmaschinen der ehrwürdigen Frankfurter Zeitung wieder auf Touren - Blick zurück ...

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