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Christian Thomas

Ressortleiter Feuilleton

E-Mail: c.thomas@fr.de

Christian Thomas

Christian Thomas leitet das Feuilleton der Frankfurter Rundschau.

Aktuelle Beiträge von Christian Thomas

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Die Natur überlässt nichts dem Zufall. Also tanzt sie dem Naturbenutzer auch schon mal auf der Nase herum.

Üppig zeigt sich auch die Natur. Da harren dann im Gegenlicht zwei späte Boote aus auf dem ruhigen See. Ein Besuch.  Mehr...

Die Hauptwache in Frankfurt: Verkehrsknotenpunkt und verschenkter Stadtraum zugleich.

Die Frankfurter Hauptwache: Obwohl unfassbar viel Platz ist, ist kein Platz vorhanden, trotz des ganzen Raums kein Stadtraum. Mehr...

Ein golden-orangefarbener Teppich auf dem Iseo-See.

FR-Redakteur Christian Thomas ist über Christos „Floating Piers“ auf dem Iseo-See gewandelt. Mit ihm bewegen sich Tausende, es sind Menschen, die über Wasser laufen.  Mehr...

„Sie sehen mich nicht unglücklich“, sagt Felix Semmelroth.

Frankfurts scheidender Kulturdezernent Felix Semmelroth über Kultur für alle, die fruchtbare Debatte mit „klugen Linken“ und über eine polarisierte Stadtgesellschaft. Mehr...

Die S-Bahnsteige an der Hauptwache haben Nummern, die U-Bahn-Bahnsteige nicht.

Die Hauptwache hat wegen ihrer B-Ebene einen Namen. Die Bahnsteige haben keinen. Nicht einmal Nummern.  Mehr...

Liebe Fahrgäste! Wenn diese Anrede aus den Lautsprechern tönt, schwant dem geneigten Fahrgast nichts Gutes.

Heute in der U-Bahn: Keinem Fahrgast entgeht, dass mit der Anrede "Liebe Fahrgäste" auch er gemeint ist, gerade er. Mehr...

Der Journalist Martin Meyer hat am Sonntag in der Frankfurter Paulskirche den Börne-Preis erhalten.

Der Schweizer Journalist Martin Meyer hat in der Paulskirche in Frankfurt den Börne-Preis 2016 überreicht bekommen. Dem Namensgeber erwies er in seiner Rede alle Ehre. András Schiff spielte Beethoven. Mehr...

Ex-Profiboxer Muhammad Ali und seine Ehefrau Lonnie auf der Frankfurter Buchmesse im Jahr 2003.

Frankfurter Buchmesse 2003: Der Auftritt von Muhammad Ali wurde zum Inbegriff der angegriffenen Natur des Menschen. Er machte ironisch mit. Er war noch immer umwerfend. Mehr...

Fußball, dieses ungeheuer bodenständige Spiel, weiß die beschränkten Möglichkeiten des Menschen immer wieder zu transzendieren.

Gebauer, Gertz, Escher, Toussaint: Sie agieren nicht auf einer Linie, aber mit den Büchern dieser Viererkette kommt man gut hinein in die Fußball-EM. Mehr...

Unter dem Eschenheimer Turm rumpeln täglich vier Frankfurter U-Bahnlinien im Vier-, Fünfminutentakt entlang. Früher verkehrte hier die „Knochenmühle“.

Einen ganzen Winter lang konnten die Eschersheimer zusehen, wie die Baustelle brachlag. Zusehen wie die Fuhrwerke auf ihrer Landstraße wegen ihrer geringen Breite kaum aneinander vorbeikamen. Ein Wegbericht.  Mehr...

Viel Platz zum Ausruhen: Relax-Ballon im englischen Pavillon der Architekturbiennale in Venedig.

Die Architekturbiennale von Venedig stellt die soziale Verantwortung des Architekten in den Vordergrund. Mehr...

Der klassizistisch gedachte, nazistisch verformte Pavillon der Deutschen.

Wie bringt man Flüchtlinge menschenwürdig unter? Mit „Making Heimat“ will der Deutsche Pavillon auf der 15. internationalen Architekturschau zeigen, wie Baumeister Menschen in Not helfen.  Mehr...

Bekannt im Underground: Das Eschenheimer Tor wird heute hauptsächlich als U-Bahnstation wahrgenommen.

Wer heute an das Eschenheimer Tort denkt, denkt dabei hauptsächlich an die U-Bahnstation. Dabei kann der Ort auf eine weitreichende, auch oberirdische Geschichte zurückblicken. Mehr...

Eugène Delacroix: Der Schauspieler Talma als Nero, Öl,  1853.

Eine äußerst ansehnliche Nero-Schau in Trier gibt einen tiefen Einblick in die Schwächen der Männer, die Geschichte schreiben. Nero wird als „Kaiser, Künstler und Tyrann“ neu bewertet. Mehr...

Auch im Vorbeifahren sind einige Frankfurter U-Bahn-Stationen gut erkennbar.

Wie orientiert sich aber der Frankfurter U-Bahn-Nutzer unter Tage und in voller Fahrt? An den Stationen Hauptwache, Eschenheimer Tor, Grüneburgweg, Holzhausenstraße und Miquel-/Adickesallee reicht ein Blick aus dem Winkel. Mehr...

Blick in die Rotunde der Schirn.

Subversiv ist das, was Peter Halley jetzt mit Frankfurts Kunsthalle Schirn angestellt hat. Seine Installation reflektiert die Reizüberflutung durch die Medien und die Zumutungen einer durchdigitalisierten Welt. Mehr...

Benannt nach zwei Weichenstellern für die Entwicklung der Stadt Frankfurt: Die Kreuzung der Miquel- und Adickesallee.

Hier, wo Frankfurts U-Bahn-Station Miquel-/Adickesallee im Oktober 1968 erstmals angesteuert wurde, war Frankfurt schon um 1900 entschlossen weiterentwickelt worden. Mehr...

Unter Holleins Ägide wurde das Städel-Museum ausgebaut und unterkellert. Die Lichtzufuhr für das neu geschaffene Untergeschoss läuft über die Oberlichter in der Rasenfläche.

Nach 15 Jahren verlässt Max Hollein die Stadt Frankfurt. Ein Gespräch mit dem Museumsdirektor über verborgene Städel-Schätze, Management und Frankfurts verfehltes Altstadt-Projekt. Mehr...

Als Kritikerin hat Ina Hartwig stets einen entschieden elitären Literaturbegriff favorisiert.

Ina Hartwig wird als künftige Frankfurter Kulturdezernentin gehandelt. Die 53-Jährige könnte den Zwist Hochkultur versus Alltagskultur in der SPD befeuern.  Mehr...

Die  Ausstellung „Athen. Triumph der Bilder“ zeigt die Bilderwelt des hochklassischen Athen und erzählt den Gründungsmythos der Stadt.

Eine exquisite Athen-Ausstellung ist aktuell im Frankfurter Liebieghaus zu sehen. Die Besucher begeben sich auf eine über zwölf Stationen dauernde Zeitreise.  Mehr...

Ein Stück Mobilität: Nicht nur in Frankfurt, sondern auch in der Frankfurter Allee in Ost-Berlin fuhr schon in den Sechzigern die U-Bahn.

Unterirdisches Frankfurt: Gleich Höhlenbewohnern traf sich der Deutsche Städtetag im Mai 1966 im neu erbauten U-Bahnhof Miquel-/Adickesallee. Mehr...

Der Bitterfelder Bogen.

„Meine Sicht“ nennt der Bildhauer, Maler und Fotograf Claus Bury seine fabelhafte Werkschau in Hanaus Schloss Philippsruhe. Mehr...

S-Bahnfahrplan am Hauptbahnhof in Frankfurt: Mit einem Fahrplan zu leben, heißt für viele Fahrgäste, sich komplett entmündigt zu fühlen.

Gegen den Fahrplan, obwohl geronnenes Menschenwerk, ist nichts zu machen. Das erklärt, warum gerade Fahrgäste gereizt sind, sich missachtet fühlen, wenn der Fahrplan nicht einhält, was er verspricht. Mehr...

Das Haus Dornbusch im Frankfurter Stadtteil Dornbusch. Auch ein geschichtsträchtiger Ort.

Und wieder auf dem Weg zur Arbeit: Ein besonderer Wolkenkratzer ist vom U-Bahnsteig Dornbusch aus überragend gut zu sehen. Mehr...

Bauarbeiten an der oberirdischen U-Bahn-Station Dornbusch anno 2013.

Eine U-Bahn ist kein Riesenrad: Das mussten auch Frankfurts Verkehrstechniker einsehen, als sie im Dornbusch munter bauten. Mehr...

Den Ginnheimer Spargel hat man im Dornbusch immer im Blick.

Unterwegs im Frankfurter Stadtteil Dornbusch. Heute: 50°08’13.1’’ N, 8°40’16.8’’ O. Mehr...

5. Mai 1966, Finale Europapokal der Pokalsieger, Dortmund gegen Liverpool, Hampden Park in Glasgow, 106. Minute, 2:1 für Dortmund durch Reinhard Libuda, im Tor liegend: Liverpool-Kapitän Ron Yeats.

Es ist nicht das erste Mal, dass Borussia Dortmund und der FC Liverpool aufeinandertreffen. Wie ernst das ist, zeigt ein Rückblick auf ein legendäres Match und ein Ausblick auf das Viertelfinalspiel der Europa League. Mehr...

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Lernen Sie den Arbeitsalltag einer Redaktion kennen und erproben Sie sich und Ihr journalistisches Talent bei der Mitarbeit.  Mehr...

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Der Hauptweg in den Journalismus führt weiterhin über das Redaktionsvolontariat. Hier finden Sie alles, was Sie für eine Bewerbung wissen müssen. Mehr...

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Wie recherchieren FR-Journalisten in der rechten Szene? Warum überschätzt die Eintracht die FR? Wie entsteht ein Leitartikel? Wie sieht Leserbrief- Mann "Bronski" aus? Gespräche beim Leserfest gaben Einblicke in die Arbeit der Redaktion. Hier alle Videos zum Nachschauen.

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Bascha Mika, Arnd Festerling (Hg.): Was ist gerecht? Argumente für eine bessere Gesellschaft, Societäts-Verlag Frankfurt, 248 Seiten, 14,80 Euro.
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Die Siebziger sind die Frankfurter Jahre. Von hier aus strahlt in die Republik, was das Jahrzehnt bestimmt: das Aufbegehren der Jugend, der Häuserkampf in und ums Westend, die terroristische Bedrohung der RAF - und die Flügelzange der Eintracht mit Grabowski und Hölzenbein.

FR-Geschichte: 70er Jahre in Frankfurt

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Im Kellergeschoss des Hauses zwischen Schillerstraße und Großer Eschenheimer Straße: In einem schlichten Festakt überreichte General Roger McClure, Kommandant der Abteilung für die Nachrichtenkontrolle der US-Armee, sieben Männern die Zulassungsurkunde, mit denen sie als Lizenzträger die Frankfurter Rundschau herausgeben durften. Von links nach rechts: General McClure, Kommandant der Abteilung für die Nachrichtenkontrolle der US-Armee (mit Lizenz), Arno Rudert, Paul Rodemann, Wilhelm Knothe, Otto Grossmann, Wilhelm Karl Gerst, Hans Etzkorn und Emil Carlebach.

In der Nacht zum 1. August 1945 kamen die Rotationsmaschinen der ehrwürdigen Frankfurter Zeitung wieder auf Touren - Blick zurück ...

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