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Harald Jähner

Feuilleton-Autor

Harald Jähner

Harald Jähner schreibt für die Frankfurter Rundschau aus Berlin.

Aktuelle Beiträge von Harald Jähner

Von  |
Zwei der zufriedenen Berliner?

Verdruckste Einheit: Nicht Berlin ist gespalten, sondern sein Osten. Dort fällt die Wahl radikaler und unversöhnlicher aus. Ein Rückblick auf die Wahl in Berlin. Mehr...

Juli Zeh hat ihre Romanfiguren in die Realität überführt.

Handwerk, für das man brennen muss: Noch mal zurück zu Juli Zeh und ihrem Roman „Unterleuten“, für dessen Personal sie vergleichsweise alberne Existenzen in der Wirklichkeit gezimmert hat. Mehr...

Jurypräsidentin Meryl Streep auf dem roten Teppich der Berlinale.

Heimat hört da auf, wo niemand mehr Marilyn Monroe kennt. Warum wir echte Stars brauchen, die Schauspielerin und Berlinale-Jurypräsidentin Meryl Streep zum Beispiel Mehr...

Friedrich II., so malte es Adolph Menzel, versammelte in seiner Tafelrunde die geistigen Großmächte seiner Zeit, darunter Voltaire.

Steffen Martus zeichnet ein Epochenbild der deutschen Aufklärung – eine Schule der sozialen Aufmerksamkeit. Seine wertvollsten Einsichten sind die Neubewertungen vermeintlicher historischer Schwächen der Epoche.  Mehr...

Hermann Levi, deutscher Dirigent und Komponist, 1882.

Eine Ausstellung im Neuen Museum Berlin versucht zu ergründen, was uns der Bart sagen soll, der eigentlich einfach zu komisch ist. Mehr...

Hauer unter Tage im Steinkohlebergwerk „Martin Hoop“, Zwickau, Sachsen, 1975.

Da hatte doch mancher die Faxen dicke: Eine Dresdner Ausstellung vermittelt Eindrücke von der „Ostdeutschen Arbeitswelt im Wandel“. Mehr...

Seit einem halben Jahr führt Filmregisseurin Jeanine Meerapfel die Akademie der Künste in Berlin. Jetzt scheint das Haus in einen echten Richtungsstreit zu rutschen.

Ein etwas irrwitziger Personalstreit offenbart einen ziemlich tiefsitzenden Richtungsstreit an der Akademie der Künste in Berlin. Am Wochenende könnte es zum offenen Schlagabtausch kommen. Mehr...

Die Friedrichswerdersche Kirche in Berlin Mitte.

Die Friedrichswerdersche Kirche ist bedroht, eines der berührendsten Gebäude der Stadt. Schon wieder rücken ihm Neubauten an die schon strapazierten Mauern.  Mehr...

Liebe und Hass im ukrainischen Charkiw.

„Mesopotamien“ – Serhij Zhadans liebevolles und aberwitziges Porträt seiner ostukrainischen Heimatstadt Charkiw ist verblüffend unpolitisch. Dahinter steckt aber manches, was hilft, den Konflikt im Land besser zu verstehen. Mehr...

Ai Weiwei in London in seiner Installation "Tree".

Die Sprache des Steins und des Internets: Ai Weiwei beeindruckt in London, wo am Wochenende eine große Retrospektive mit Arbeiten des Chinesen eröffnet wird. Mehr...

Blut und Knochen für den Teufel: Neo Rauchs „Die Fuhre“, 2013.

Zur Belebung des Berliner Bötzow-Brauerei-Geländes soll eine feine Neo-Rauch-Schau beitragen. Achtzehn Bilder nur, aber die haben es in sich. Mehr...

Einst ging es einem schwer auf die Nerven. Inzwischen vermisst man im mündlichen Vortrag das quälende „Ääääh“ angesichts des Wörtchens, das es seit einiger Zeit ersetzt.  Mehr...

Polizeiabsperrung, kaum eine Kriminalgeschichte kommt ohne sie aus.

FR-Sommerkrimi, Folge 7: Hannover. Die ausgesprochen gutaussehende Ermittlerin hat ihren schicken Schal in Blut getaucht. Verdammt. Mehr...

Dornbusch nennt man den Leuchtturm auf Hiddensee.

„Glorios, grandios ist der Sommer“: Ulrike Draesners Buch „Mein Hiddensee“ setzt die ungewöhnliche und eigenwillige Reihe „Meine Insel“ des Mare Verlags fort. Mehr...

Suhrkamp-Miteigentümer Hans Barlach 2013 im Flur des Frankfurter Landgerichts.

Der Medienunternehmer Hans Barlach, unerbittlicher Kämpfer im jahrelangen Streit um die Macht im Suhrkamp-Verlag, ist mit nur 59 Jahren überraschend gestorben. Mehr...

Ade, Melone und Schirm: Der britische Schauspieler Patrick Macnee ist gestorben. Auf dem Foto als John Steed an der Seite von Emma Peel (Diana Rigg).

Zum Tod von Patrick Macnee, der vor allem der John Steed aus „Mit Schirm, Charme und Melone“ war. Der Brite starb jetzt im Alter von 93 Jahren in Kalifornien. Mehr...

Jeanine Meerapfel (links), neue Präsidentin der Berliner Akademie der Künste, an ihrer Seite die neue Vizepräsidentin Kathrin Röggla.

Die Regisseurin Jeanine Meerapfel ist die neue Präsidentin der Akademie der Künste Berlin: Eine Frau so präsidial, wie es sich eine Akademie nur erträumen kann. Und dabei so herzlich und zugewandt, wie es Präsidenten leider nur selten sind. Mehr...

„Die Sehnsucht der Veronika Voss“, 1981: Hilmar Thate (l.), Rosel Zech, Fassbinder (r.) bei den Dreharbeiten.

Er dichtet, er wird betrachtet. Zwei Bücher zeigen den Filmemacher Rainer Werner Fassbinder: als schreibenden Jungen und als historisches Objekt. Am 31. Mai wäre sein 70. Geburtstag gewesen. Mehr...

Klaus Staeck, der scheidende Präsident der Akademie der Künste.

Die Berliner Akademie der Künste wählt, vielleicht wird die Institution bald nicht mehr so männerlastig sein.  Mehr...

Nik Konietzny

In seinem neuen Film "Tod den Hippies!! Es lebe der Punk" zeigt Regisseur Oskar Roehler das alte West-Berlin als Peepshow und Irrenanstalt. Mehr...

Stadtreklame statt Kultur.

Peinlich: Im künftigen Humboldtforum will sich Berlin nun selbst feiern. Mit der Ausstellung „Welt.Stadt.Berlin“, deren propagandistische Absicht vom Regierenden Bürgermeister Michael Müller keineswegs verschleiert wird.  Mehr...

Klaus Staeck (l.) und Joseph Beuys 1972 in Rom.

Kunst und demokratisches Prinzip: Zum Abschied zeigt Klaus Staeck, scheidender Präsident der Akademie der Künste in Berlin, seine Sammlung. Mehr...

Jeder Job ist gleich interessant; keiner zu geringfügig: "Beton, Rio de Janeiro", 2012.

Ein Videoprojekt von Harun Farocki und Antje Ehmann in Berlin: In 90 Kürzestfilmen, gedreht jeweils in einer Einstellung, wird rund um den Globus Arbeit dokumentiert. Bloß Hausarbeit zählt anscheinend nicht. Mehr...

Susan (Aubrey Plaza) weiß, was sie will.

Hal Hartleys „Ned Rifle“ ist der Abschluss seiner Serie über die Grim-Familie und eine Hommage an die Macke an sich. Mehr...

Schon wie er rumhängt! Doc und Shasta.

Paul Thomas Anderson verfilmt Thomas Pynchons Genreparodie „Inherent Vice – Natürliche Mängel“ mit angemessenem Witz und liebevoll polierten Zitaten aus der Vergangenheit. Mehr...

Kein Mann der Worte, sondern der Bilder: Wim Wenders  2006 in Berlin.

Dem Regisseur Wim Wenders widmet die Berlinale eine Hommage. Seine Filme verraten viel über den Lauf der Zeit und über seine Generation.  Mehr...

Allaka (Rinko Kikuchi) kämpft sich durchs Schneegestöber.

Im Eröffnungsfilm für die Berlinale „Nobody Wants the Night“ spielt Juliette Binoche eine My Fair Lady im Eis. Leider ist der Streifen nur optisch als echter Genuss zu betrachten. Mehr...

"Breaking Bad" ist eine der vielgelobten Vorreiter-Serien, die dem Kino den Rang ablaufen. Szenenbild mit Walter White (Bryan Cranston, links) und Jesse Pinkman (Aaron Paul) in ihrem Meth-Labor.

Die TV-Serie hat das Kino als Unterhaltungsmedium abgelöst. In unserer unübersichtlichen Zeit entfaltet sie ihr Suchtpotenzial durch die Herstellung von Zusammenhang. Der Leitartikel. Mehr...

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In der Nacht zum 1. August 1945 kamen die Rotationsmaschinen der ehrwürdigen Frankfurter Zeitung wieder auf Touren - Blick zurück ...

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