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Harald Jähner

Feuilleton-Autor

Harald Jähner

Harald Jähner schreibt für die Frankfurter Rundschau aus Berlin.

Aktuelle Beiträge von Harald Jähner

Von  |
Nik Konietzny

In seinem neuen Film "Tod den Hippies!! Es lebe der Punk" zeigt Regisseur Oskar Roehler das alte West-Berlin als Peepshow und Irrenanstalt. Mehr...

Stadtreklame statt Kultur.

Peinlich: Im künftigen Humboldtforum will sich Berlin nun selbst feiern. Mit der Ausstellung „Welt.Stadt.Berlin“, deren propagandistische Absicht vom Regierenden Bürgermeister Michael Müller keineswegs verschleiert wird.  Mehr...

Klaus Staeck (l.) und Joseph Beuys 1972 in Rom.

Kunst und demokratisches Prinzip: Zum Abschied zeigt Klaus Staeck, scheidender Präsident der Akademie der Künste in Berlin, seine Sammlung. Mehr...

Jeder Job ist gleich interessant; keiner zu geringfügig: "Beton, Rio de Janeiro", 2012.

Ein Videoprojekt von Harun Farocki und Antje Ehmann in Berlin: In 90 Kürzestfilmen, gedreht jeweils in einer Einstellung, wird rund um den Globus Arbeit dokumentiert. Bloß Hausarbeit zählt anscheinend nicht. Mehr...

Susan (Aubrey Plaza) weiß, was sie will.

Hal Hartleys „Ned Rifle“ ist der Abschluss seiner Serie über die Grim-Familie und eine Hommage an die Macke an sich. Mehr...

Schon wie er rumhängt! Doc und Shasta.

Paul Thomas Anderson verfilmt Thomas Pynchons Genreparodie „Inherent Vice – Natürliche Mängel“ mit angemessenem Witz und liebevoll polierten Zitaten aus der Vergangenheit. Mehr...

Kein Mann der Worte, sondern der Bilder: Wim Wenders  2006 in Berlin.

Dem Regisseur Wim Wenders widmet die Berlinale eine Hommage. Seine Filme verraten viel über den Lauf der Zeit und über seine Generation.  Mehr...

Allaka (Rinko Kikuchi) kämpft sich durchs Schneegestöber.

Im Eröffnungsfilm für die Berlinale „Nobody Wants the Night“ spielt Juliette Binoche eine My Fair Lady im Eis. Leider ist der Streifen nur optisch als echter Genuss zu betrachten. Mehr...

"Breaking Bad" ist eine der vielgelobten Vorreiter-Serien, die dem Kino den Rang ablaufen. Szenenbild mit Walter White (Bryan Cranston, links) und Jesse Pinkman (Aaron Paul) in ihrem Meth-Labor.

Die TV-Serie hat das Kino als Unterhaltungsmedium abgelöst. In unserer unübersichtlichen Zeit entfaltet sie ihr Suchtpotenzial durch die Herstellung von Zusammenhang. Der Leitartikel. Mehr...

Franz Tumlers Anschauungsmaterial: Das Nachkriegsberlin, hier vertreten durch das berühmte Café Kranzler am Kurfürstendamm.

„Hier in Berlin, wo ich wohne“ – Franz Tumlers anschauliche Berichte aus einer Stadt im Wiederaufbau. Der sonderbar zurückhaltende Ton, so typisch für die deutsche Nachkriegsliteratur, ist hier in seiner Reinform zu erleben. Geradezu beunruhigend. Mehr...

Eine Aufnahme von Ethan Russell zeigt die sonst fast nur grimmig Posierenden mal lachend: Mick Jagger und Keith Richards backstage in Los Angeles, 1972.

Politik der Bilder: Die Fotos der Rolling Stones erzählen auch viel über die Geschichte einer Generation. Das Buch dazu ist so schwer, dass es im Karton mit Henkel verkauft wird. Mehr...

Eberhard Feik als „Tatort“-Kommissar Christian Thanner, 1984.

Der Schauspieler Eberhard Feik, bekannt als "Tatort"-Kommissar Thanner war offenbar zwischen 1977 und 1984 bei der Stasi als Inoffizieller Mitarbeiter registriert. Obwohl Feik und seine Frau wohl niemanden verraten haben, ist jetzt die Aufregung groß. Mehr...

Als Traumpaar: Bradley Cooper und Jennifer Lawrence.

„Serena“ hat, was ein Film braucht: Zwei Schauspieler, die zusammen ein Traumpaar ergeben, eine melodramatische Liebesgeschichte und eine ziemlich aktuelle Fragestellung. Dennoch funktioniert der Film nicht. Mehr...

Seit 60 Jahren ein Paar. Irvin D. Yalom und Marilyn Yalom.

Der Dokumentarfilm „Yaloms Anleitung zum Glücklichsein“ erzählt nicht nur von den Erfolgen der Gruppentherapie und Psychotherapie, sondern zeigt Glück im XXL Format. Mehr...

Bonn? Bielefeld? Berlin!

Der Leipziger Platz ist eine besondere Adresse in Berlin, die hier entstandene „Mall of Berlin“ ein weiterer Nicht-Ort. Man muss kein Kiez-Romantiker sein, um zu sehen, dass das urbane Qualität kostet. Mehr...

Pier Paolo Pasolini am Set von „Theorem“, 1968.

Eine Ausstellung im Berliner Martin-Gropius-Bau führt ein in die prekäre Ästhetik des Pier Paolo Pasolini. Mehr...

André Dussollier (r.) als schwedischer Generalkonsul Raoul Nordling und Niels Arestrup als General Choltitz.

Volker Schlöndorff inszeniert im Film „Diplomatie“ den Kampf um Paris im August 1944 als Kammerspiel und Rededuell.  Mehr...

Klaus Wowereit leistet im November 2006 den Amtseid.

Zur Bilanz von Wowereits Amtszeit gehört nicht nur das BER-Debakel. Er hat das Selbstgefühl der Hauptstadt definiert – und sie für Besucher wie Bewohner gleichsam attraktiv gemacht. Mehr...

Der Phoenix-See, im Hintergrund ganz viel Dortmund: drei Kirchen, der ehemalige Hochofen, der Hoesch-Gasometer, der Signal-Iduna-Park.

Der Film „Göttliche Lage“ zeigt, wie in Dortmund aus einem Stahlwerkstandort ein Luxusquartier wurde. Mehr...

Es geht voran, aber wer soll es bezahlen? Berliner Stadtschloss im August 2014.

Das Berliner Stadtschloss wächst in beachtlichem Tempo, aber das Spendengeld für die Barockfassaden fehlt weiterhin. Eine beunruhigende Zwischenbilanz. Mehr...

Schriftstellerin Elfriede Brüning, die am Dienstag mit 103 Jahren in Berlin-Mitte gestorben ist, hier 2010 in ihrer Wohnung.

Eine Draufgängerin, von Anfang an: Die Berliner Schriftstellerin Elfriede Brüning ist jetzt im Alter von 103 Jahren gestorben. Mehr...

Jing-chun Wang (l.) und Lun-mei Gwei als Wu Zhizhen.

Zwischen Serienkiller-Thriller und Sozialdrama: Der Film noir „Feuerwerk am hellichten Tage“ erzählt vom heutigen China, von einem Staat, der die Kontrolle verloren hat. Mehr...

Die spektakuläre Filmkulisse.

Ein kleines, unerwartet heiteres Wunderwerk von Spiros Stathoulopoulos: Im griechischen Film „Meteora“ finden sich Mönch und Nonne und müssen dazu tief hinab ins Leben. Mehr...

Notorisch zauberhaft: Léa Seydoux.

Der Film, der lieber ein Bilderbuch sein wollte: Christophe Gans verfilmt „Die Schöne und das Biest“ mit den Mitteln des 21. und im Stil des 19. Jahrhunderts. Mehr...

Zeitgenössische Darstellung.

Harald Jähner liest den berühmtesten Satz aus "Hamlet", den berühmtesten Satz der Theaterliteratur überhaupt. Mehr...

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In der Nacht zum 1. August 1945 kamen die Rotationsmaschinen der ehrwürdigen Frankfurter Zeitung wieder auf Touren - Blick zurück ...

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