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Harald Jähner

Feuilleton-Autor

Harald Jähner

Harald Jähner schreibt für die Frankfurter Rundschau aus Berlin.

Aktuelle Beiträge von Harald Jähner

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Einst ging es einem schwer auf die Nerven. Inzwischen vermisst man im mündlichen Vortrag das quälende „Ääääh“ angesichts des Wörtchens, das es seit einiger Zeit ersetzt.  Mehr...

Polizeiabsperrung, kaum eine Kriminalgeschichte kommt ohne sie aus.

FR-Sommerkrimi, Folge 7: Hannover. Die ausgesprochen gutaussehende Ermittlerin hat ihren schicken Schal in Blut getaucht. Verdammt. Mehr...

Dornbusch nennt man den Leuchtturm auf Hiddensee.

„Glorios, grandios ist der Sommer“: Ulrike Draesners Buch „Mein Hiddensee“ setzt die ungewöhnliche und eigenwillige Reihe „Meine Insel“ des Mare Verlags fort. Mehr...

Suhrkamp-Miteigentümer Hans Barlach 2013 im Flur des Frankfurter Landgerichts.

Der Medienunternehmer Hans Barlach, unerbittlicher Kämpfer im jahrelangen Streit um die Macht im Suhrkamp-Verlag, ist mit nur 59 Jahren überraschend gestorben. Mehr...

Ade, Melone und Schirm: Der britische Schauspieler Patrick Macnee ist gestorben. Auf dem Foto als John Steed an der Seite von Emma Peel (Diana Rigg).

Zum Tod von Patrick Macnee, der vor allem der John Steed aus „Mit Schirm, Charme und Melone“ war. Der Brite starb jetzt im Alter von 93 Jahren in Kalifornien. Mehr...

Jeanine Meerapfel (links), neue Präsidentin der Berliner Akademie der Künste, an ihrer Seite die neue Vizepräsidentin Kathrin Röggla.

Die Regisseurin Jeanine Meerapfel ist die neue Präsidentin der Akademie der Künste Berlin: Eine Frau so präsidial, wie es sich eine Akademie nur erträumen kann. Und dabei so herzlich und zugewandt, wie es Präsidenten leider nur selten sind. Mehr...

„Die Sehnsucht der Veronika Voss“, 1981: Hilmar Thate (l.), Rosel Zech, Fassbinder (r.) bei den Dreharbeiten.

Er dichtet, er wird betrachtet. Zwei Bücher zeigen den Filmemacher Rainer Werner Fassbinder: als schreibenden Jungen und als historisches Objekt. Am 31. Mai wäre sein 70. Geburtstag gewesen. Mehr...

Klaus Staeck, der scheidende Präsident der Akademie der Künste.

Die Berliner Akademie der Künste wählt, vielleicht wird die Institution bald nicht mehr so männerlastig sein.  Mehr...

Nik Konietzny

In seinem neuen Film "Tod den Hippies!! Es lebe der Punk" zeigt Regisseur Oskar Roehler das alte West-Berlin als Peepshow und Irrenanstalt. Mehr...

Stadtreklame statt Kultur.

Peinlich: Im künftigen Humboldtforum will sich Berlin nun selbst feiern. Mit der Ausstellung „Welt.Stadt.Berlin“, deren propagandistische Absicht vom Regierenden Bürgermeister Michael Müller keineswegs verschleiert wird.  Mehr...

Klaus Staeck (l.) und Joseph Beuys 1972 in Rom.

Kunst und demokratisches Prinzip: Zum Abschied zeigt Klaus Staeck, scheidender Präsident der Akademie der Künste in Berlin, seine Sammlung. Mehr...

Jeder Job ist gleich interessant; keiner zu geringfügig: "Beton, Rio de Janeiro", 2012.

Ein Videoprojekt von Harun Farocki und Antje Ehmann in Berlin: In 90 Kürzestfilmen, gedreht jeweils in einer Einstellung, wird rund um den Globus Arbeit dokumentiert. Bloß Hausarbeit zählt anscheinend nicht. Mehr...

Susan (Aubrey Plaza) weiß, was sie will.

Hal Hartleys „Ned Rifle“ ist der Abschluss seiner Serie über die Grim-Familie und eine Hommage an die Macke an sich. Mehr...

Schon wie er rumhängt! Doc und Shasta.

Paul Thomas Anderson verfilmt Thomas Pynchons Genreparodie „Inherent Vice – Natürliche Mängel“ mit angemessenem Witz und liebevoll polierten Zitaten aus der Vergangenheit. Mehr...

Kein Mann der Worte, sondern der Bilder: Wim Wenders  2006 in Berlin.

Dem Regisseur Wim Wenders widmet die Berlinale eine Hommage. Seine Filme verraten viel über den Lauf der Zeit und über seine Generation.  Mehr...

Allaka (Rinko Kikuchi) kämpft sich durchs Schneegestöber.

Im Eröffnungsfilm für die Berlinale „Nobody Wants the Night“ spielt Juliette Binoche eine My Fair Lady im Eis. Leider ist der Streifen nur optisch als echter Genuss zu betrachten. Mehr...

"Breaking Bad" ist eine der vielgelobten Vorreiter-Serien, die dem Kino den Rang ablaufen. Szenenbild mit Walter White (Bryan Cranston, links) und Jesse Pinkman (Aaron Paul) in ihrem Meth-Labor.

Die TV-Serie hat das Kino als Unterhaltungsmedium abgelöst. In unserer unübersichtlichen Zeit entfaltet sie ihr Suchtpotenzial durch die Herstellung von Zusammenhang. Der Leitartikel. Mehr...

Franz Tumlers Anschauungsmaterial: Das Nachkriegsberlin, hier vertreten durch das berühmte Café Kranzler am Kurfürstendamm.

„Hier in Berlin, wo ich wohne“ – Franz Tumlers anschauliche Berichte aus einer Stadt im Wiederaufbau. Der sonderbar zurückhaltende Ton, so typisch für die deutsche Nachkriegsliteratur, ist hier in seiner Reinform zu erleben. Geradezu beunruhigend. Mehr...

Eine Aufnahme von Ethan Russell zeigt die sonst fast nur grimmig Posierenden mal lachend: Mick Jagger und Keith Richards backstage in Los Angeles, 1972.

Politik der Bilder: Die Fotos der Rolling Stones erzählen auch viel über die Geschichte einer Generation. Das Buch dazu ist so schwer, dass es im Karton mit Henkel verkauft wird. Mehr...

Eberhard Feik als „Tatort“-Kommissar Christian Thanner, 1984.

Der Schauspieler Eberhard Feik, bekannt als "Tatort"-Kommissar Thanner war offenbar zwischen 1977 und 1984 bei der Stasi als Inoffizieller Mitarbeiter registriert. Obwohl Feik und seine Frau wohl niemanden verraten haben, ist jetzt die Aufregung groß. Mehr...

Als Traumpaar: Bradley Cooper und Jennifer Lawrence.

„Serena“ hat, was ein Film braucht: Zwei Schauspieler, die zusammen ein Traumpaar ergeben, eine melodramatische Liebesgeschichte und eine ziemlich aktuelle Fragestellung. Dennoch funktioniert der Film nicht. Mehr...

Seit 60 Jahren ein Paar. Irvin D. Yalom und Marilyn Yalom.

Der Dokumentarfilm „Yaloms Anleitung zum Glücklichsein“ erzählt nicht nur von den Erfolgen der Gruppentherapie und Psychotherapie, sondern zeigt Glück im XXL Format. Mehr...

Bonn? Bielefeld? Berlin!

Der Leipziger Platz ist eine besondere Adresse in Berlin, die hier entstandene „Mall of Berlin“ ein weiterer Nicht-Ort. Man muss kein Kiez-Romantiker sein, um zu sehen, dass das urbane Qualität kostet. Mehr...

Pier Paolo Pasolini am Set von „Theorem“, 1968.

Eine Ausstellung im Berliner Martin-Gropius-Bau führt ein in die prekäre Ästhetik des Pier Paolo Pasolini. Mehr...

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In der Nacht zum 1. August 1945 kamen die Rotationsmaschinen der ehrwürdigen Frankfurter Zeitung wieder auf Touren - Blick zurück ...

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