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Stephan Kaufmann

Wirtschafts-Autor

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Stephan Kaufmann arbeitet für uns als Wirtschafts-Autor in Berlin.

Aktuelle Beiträge von Stephan Kaufmann

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Will weiter als Kanzlerin die Richtung vorgeben: Angela Merkel

Wirtschaftsverbände begrüßen die Ankündigung der Kanzlerin, erneut zu kandidieren. Der DIW-Chef Fratzscher mahnt zusätzliche Investitionen an.  Mehr...

Für viele Amerikaner ein Grund nach Florida zu ziehen: Die traumhaften Strände.

Hohe Steuern schlagen Reiche in die Flucht? Stimmt nicht, sagen Forscher. Sie haben die Behauptung anhand der USA untersucht. Demnach sind Millionäre besonders heimatverbunden. Mehr...

Die Arbeitswelt wandelt sich immer schneller.

Die Debatte über Populisten wie Trump und die Globalisierung wird häufig mit falschen Annahmen geführt. Nur wer genau hinschaut, wird sich zurechtfinden. Aber was ist richtig? Der FR-Leitartikel.  Mehr...

Stillstand: Eine Pferdekutsche steht vor dem Kolosseum in Rom.

Die drittgrößte Volkswirtschaft Europas wächst seit Jahren kaum. Die Unzufriedenheit ist hoch. Und die Regierung steht vor einer Niederlage. Mehr...

Hoffnung, die unter die Haut geht: Ein Unterstützer von Donald Trump trägt ein Tattoo des kommenden Präsidenten auf seinem Oberarm.

Eine Studie belegt den ökonomischen Riss, der die USA spaltet. Die ungleiche Verteilung der Einkommen treibt viele in die Arme von Donald Trump.  Mehr...

Die Finanzmärkte wie hier in Tokio reagierten zuerst einmal entsetzt.

Was Trumps Politik der Abschottung für die internationale Wirtschaft bedeutet. Die Wahlsieg versetzt die Finanzmärkte in Aufruhr.  Mehr...

Die fünf Wirtschaftsweisen mit der Kanzlerin in Berlin: Die Regierungschefin widersprach den Ökonomen zuletzt häufiger.

Die Wirtschaftsweisen wollen Ungleichheit durch Deregulierung und mehr schlecht bezahlte Jobs bekämpfen. Doch mit dem überholten neoliberalen Ansatz wird das Ziel nicht erreicht. Der Leitartikel.  Mehr...

Vor fast zwei Jahren wurde der Mindestlohn von 8,50 Euro die Stunde eingeführt. Für Millionen Niedriglöhner stand damit eine Gehaltserhöhung an.

Massive Jobverluste haben die Wirtschaftsweisen wegen der Einführung des Mindestlohnes prophezeit. Sie lagen grandios daneben. Dennoch wiederholen sie jetzt ihre Warnung. Mehr...

Zum Gruseln: Donald Trump wird gerne als Halloweenkostüm benutzt

Der republikanische Kandidat bei der US-Präsidentenwahl sieht sich als Business-Experte. Seine Wirtschaftspolitik könnte allerdings fatale Folgen haben. Mehr...

Allen Unkenrufen zum Trotz wächst die britische Wirtschaft auch nach der Entscheidung zum Austritt aus der EU weiter. Ökonomen sehen den Abschwung allerdings nur aufgeschoben. Mehr...

Protest bis zuletzt: Ceta-Gegner in Polen.

Gewerkschaftschef Frank Bsirske fordert Nachverhandlungen. Denn Arbeitnehmerrechte, Konsumentenschutz und die Rechte inländischer Investoren seien nicht gesichert. (FR+) Mehr...

Ob Superreiche wirklich sprichwörtlich im Geld "schwimmen" wie Dagobert Duck?

Geld macht offensichtlich doch glücklich: Die Superreichen in Deutschland sind sehr zufrieden, wie eine DIW-Studie zeigt. Gut betucht sind meistens gebildete ältere Männer, die geerbt haben. Mehr...

Unter Ministerpräsident Alexis Tsipras wurden rund anderthalb Millionen neue Stellen geschaffen, viele davon sind aber nur Teilzeitjobs.

Die griechischen Arbeitnehmer sind aus Sicht der Gläubiger noch immer nicht billig genug. Sie wollen den Kündigungsschutz abschwächen und Massenentlassungen vereinfachen.  Mehr...

Teil eines Tabakgiganten: Lucky Strike.

Der Camel-Hersteller Reynolds wird von Tabakkonzern British American Tobacco geschluckt. BAT vertreibt unter anderem Lucky Strike und Dunhill.  Mehr...

Die Preise für Immobilien steigen in Frankfurt am stärksten.

Die Preise für Eigentumswohnungen legen in Frankfurt am stärksten zu. Ein wichtiger Grund dafür ist die Wohnraumknappheit. München ist aber nach wie vor am teuersten.  Mehr...

In Südeuropa gibt es immer mehr arme Menschen, wie hier in einer griechischen Suppenküche für Arme.

Die Armutsquote in Europa ist auf den Stand von 2008 gesunken. Doch in Ländern Südeuropas verschlechtert sich die Lage. Mehr...

US-Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton versucht, die Arbeiter eines Kabelherstellers in Pennsylvania von ihrer Industriepolitik zu überzeugen.

Warum Hillary Clinton, Donald Trump und Theresa May Arbeiter umgarnen. Mehr...

Steigende Preise - ein Grund zum Jubeln für Verbraucher?

Dauerhaft niedrige Preise gelten als Risiko für die Konjunktur. Die anziehende Inflation beruhigt daher die Ökonomen. Verbraucher bekommen die Teuerung vor allem bei der Miete zu spüren. Mehr...

Einfacher Weg zur Milliarde: Vor allem in Deutschland versprechen Erbschaften häufig hohe Geldsummen.

Laut einer Studie steht die größte Vermögensübertragung in der Geschichte der Menschheit bevor. Mehr...

Sonnenuntergang über der New Yorker Freiheitsstatue – ein Geschenk aus Europa.

Das Freihandelsabkommen TTIP ist praktisch gescheitert und die USA wie Europa drohen Unternehmen wechselseitig mit Rekordstrafen. Das ist schlecht für die Beziehung.  Mehr...

Werbung eines Luxusladens: Angesichts der Gehälter von Top-Managern kann Normalverdienenden schon mal der Mund offen stehen bleiben.

Vorstände der Dax-Unternehmer erhalten laut einer Studie der Hans-Böckler-Stiftung fast 60 Mal mehr Gehalt als ihre Beschäftigten. Kritiker fordern eine Begrenzung von Vorstandsgehältern. Mehr...

Im Durchschnitt der Industrieländer schlafen  Arbeitnehmer acht Stunden und 22 Minuten pro Tag.

Wie viel freie Zeit haben Arbeitnehmer weltweit – und was machen sie damit? Die Industrieländervereinigung OECD hat es untersucht und findet einen klaren Gewinner. Mehr...

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Im Kellergeschoss des Hauses zwischen Schillerstraße und Großer Eschenheimer Straße: In einem schlichten Festakt überreichte General Roger McClure, Kommandant der Abteilung für die Nachrichtenkontrolle der US-Armee, sieben Männern die Zulassungsurkunde, mit denen sie als Lizenzträger die Frankfurter Rundschau herausgeben durften. Von links nach rechts: General McClure, Kommandant der Abteilung für die Nachrichtenkontrolle der US-Armee (mit Lizenz), Arno Rudert, Paul Rodemann, Wilhelm Knothe, Otto Grossmann, Wilhelm Karl Gerst, Hans Etzkorn und Emil Carlebach.

In der Nacht zum 1. August 1945 kamen die Rotationsmaschinen der ehrwürdigen Frankfurter Zeitung wieder auf Touren - Blick zurück ...

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