
Auf der Grünen Woche werben die Bierbrauer mit ungewöhnlichen Produkten um die Kunden. Neben Gerstensaft mit Zitronen- und Limonen-Aroma gibt es nun auch die ein oder andere gewöhnungsbedürftige Kreation: Wie zum Beispiel das Algen-Bier. Mehr...

Baumwolle, Gummi Arabicum und Jatropha-Nuss: Der Sudan präsentiert sich erstmals auf der Grünen Woche. Umso wichtiger ist die Vermarktung der Produkte für künftige Handelsbeziehungen. Aber natürlich gibt es bei den Sudanesen auch leckeres Essen zu kaufen. Mehr...

Junge Firmen aus Brandenburg präsentieren auf der Grünen Woche ihre Produkte und hoffen auf Berliner Kunden. Mit dabei sind die Firma „essigart“ aus Wustermark und eine Gemüsemanufaktur aus Rückersdorf. Mehr...

Anlässlich der Grünen Woche wollen Tierschutzverbände und Öko-Initiativen an diesem Sonntag einen Protestaufmarsch veranstalten. „Wir haben die Agrarindustrie satt! Gutes Essen. Gute Landwirtschaft. Jetzt!“, heißt das Motto der Demonstration. Mehr...

Großer Andrang zum Start der Grünen Woche. Erstmals kommt auch die Bundeskanzlerin zur Agrarmesse. Von ihren Amtsvorgängern hat bisher nur Helmut Kohl 1983 der Grünen Woche einen Besuch abgestattet. Mehr...
Die Enttarnung geheimer Geschäfte in Steueroasen beschäftigt Politik und Wirtschaft. Berichte und Hintergründe finden Sie in der Offshore Leaks-Themensammlung.
|
|
22% | Ja, finde ich gut. Die Unternehmen ernennen von sich aus keine Frauen. |
|
|
67% | Nein, ich bin dagegen. Die Qualifikation ist wichtiger als das Geschlecht. |
|
|
11% | Ist egal, für die Wirtschaft ist das nicht entscheidend. |

Die Geschichte der griechischen Krise wird sehr einseitig beschrieben. Europa ist gut, Athen ist böse. Europa muss sein Sorgenkind erziehen - oder es aus dem Euro werfen. Es geht um „Lügen“, „Sorgen“ und der teuren „Rettung“. Dahinter verbergen sich knallharte Interessen. Mehr...
Die Schuldenkrise hat Europa im Griff: Nachrichten zur Eurokrise, Konjunktur, Eurobonds und Ratingagenturen.

Die Zukunft der Frankfurter Rundschau ist gesichert. Die Eigentümer betonen, es gibt keinen Einfluss auf das gewachsene politische Profil. Chefredakteur Festerling blickt nach vorne: "Wir haben einiges vor."