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22. Januar 2013

Börse heute: Hoffen auf die Trendwende

 Von 
Handelssaal der Frankfurter Börse.  Foto: dpa

Der ZEW-Index könnte neue Anhaltspunkte darüber liefern, wie sich die wirtschaftliche Lage entwickelt. Schon gegen Mittag gibt es erste Geschäftszahlen aus den USA, die den Markt vermutlich beleben werden.

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Nach dem Gipfelsturm kehrt erst einmal Ruhe ein. Der Deutsche Aktienindex (Dax) startet richtungslos in den neuen Handelstag. Dabei warten die Händler vor allem auf neue Konjunktursignale. Der ZEW-Index könnte heute den Verdacht erhärten, dass sich die wirtschaftliche Lage wieder aufhellt. Nach einem schwachen Schlussquartal 2012 setzen viele Anleger auf eine Trendwende.

Schon gegen Mittag werden erste Geschäftszahlen aus den USA den Markt beleben. Der Chemieriese Dupont, das Telekommunikationsunternehmen Verizon und der Konsumgüterhersteller Johnson & Johnson legen ihre Quartalsbilanzen vor. Im späteren Tagesverlauf bilanzieren die Chiphersteller AMD und Texas Instruments sowie Computerriese IBM und die Suchmaschine Google. In den USA beginnt nach dem gestern begangenen Martin-Luther-King-Day der erste Handelstag der Woche.

Japanische Notenbank flutet Märkte

Asiens Börsen haben am Dienstagmorgen Abschläge verzeichnet. Die Japanische Notenbank (Bank of Japan/BoJ) kündigte unbegrenzte Anleihekäufe an, wird aber nicht sofort die Märkte fluten. Zuvor sollen zwei Prozent Inflation erreicht werden, um die von Stagnation und sinkenden Preisen (Deflation) belastete Wirtschaft anzukurbeln. Der Tokioter Nikkei-Index beendete den Tag mit einem Drittel Prozent Abschlag.

An den europäischen Märkten spielt die japanische Geldpolitik lediglich eine untergeordnete Rolle. Die Schuldenobergrenze in den USA rückt nach den glamourösen Feierlichkeiten zu Beginn der zweiten Amtszeit des US-Präsidenten Obama wieder in den Vordergrund. Gerüchte um eine Einigung zwischen Republikanern und Demokraten hatten den Dax am Montag über Wasser gehalten.

Gespannt sind die Marktteilnehmer auch darauf, welche Akzente der niederländische Finanzminister Jeroen Dijsselbloem als neuer Eurogruppenchef setzen wird. Dijsselbloem folgt Jean-Claude Juncker. Der Luxemburger hatte acht Jahre den Euro-Finanzministern vorgesessen. Erst einmal machen die EU-Finanzminister den Weg frei für eine Finanztransaktionssteuer. Diese allerdings wollen nicht alle EU-Staaten installieren. Neben Deutschland wollen Frankreich, Spanien und Italien eine solche Steuer auf Geldgeschäfte einführen.

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