In China reißt die Serie von Skandalen um verseuchte Milchprodukte nicht ab. Das Unternehmen Bright Dairy & Food rief rund 300 Pakete Milch zurück, in die Reinigungslauge geraten war. Die Molkerei war erst von Verbrauchern darauf aufmerksam gemacht worden, dass die in einer Fabrik in Shanghai abgefüllte Milch schlecht rieche und verfärbt sei, wie staatliche Medien am Donnerstag berichteten.
Erst vor knapp zwei Wochen hatte der größte Molkereikonzern des Landes, Inner Mongolia Yili Industrial Group, mehrere Chargen Babynahrung zurückgerufen, weil darin erhöhte Mengen Quecksilber gefunden worden waren.
BSE-SKANDAL
Anfang der 1990er wurden in Deutschland erste Fälle von BSE, auch Rinderwahn genannt, registriert. Ursache für die Gehirnkrankheit soll vor allem der Verzehr infektiösen Futters gewesen sein, sagen Experten.
Foto: REUTERSChinas Milchwirtschaft kämpft derzeit darum, das durch eine ganze Reihe von Skandalen verloren gegangene Vertrauen wiederzuerlangen. So war 2008 bekanntgeworden, dass Milch mit der Industriechemikalie Melamin versetzt worden war. Mindestens sechs Kinder starben durch die gepanschte Milch, fast 300.000 wurden krank. (rtr)
Die Enttarnung geheimer Geschäfte in Steueroasen beschäftigt Politik und Wirtschaft. Berichte und Hintergründe finden Sie in der Offshore Leaks-Themensammlung.
|
|
22% | Ja, finde ich gut. Die Unternehmen ernennen von sich aus keine Frauen. |
|
|
67% | Nein, ich bin dagegen. Die Qualifikation ist wichtiger als das Geschlecht. |
|
|
11% | Ist egal, für die Wirtschaft ist das nicht entscheidend. |

Die Geschichte der griechischen Krise wird sehr einseitig beschrieben. Europa ist gut, Athen ist böse. Europa muss sein Sorgenkind erziehen - oder es aus dem Euro werfen. Es geht um „Lügen“, „Sorgen“ und der teuren „Rettung“. Dahinter verbergen sich knallharte Interessen. Mehr...
Die Schuldenkrise hat Europa im Griff: Nachrichten zur Eurokrise, Konjunktur, Eurobonds und Ratingagenturen.

Die Zukunft der Frankfurter Rundschau ist gesichert. Die Eigentümer betonen, es gibt keinen Einfluss auf das gewachsene politische Profil. Chefredakteur Festerling blickt nach vorne: "Wir haben einiges vor."