Daniel Vasella und der Novartis-Verwaltungsrat hätten den Abfindungsvertrag annulliert, teilte Novartis mit. Der Vetrag sah vor, dass Vasella in den kommenden sechs Jahren als Berater weiter für den Pharmakonzern tätig ist und nicht zur Konkurrenz wechselt. Dafür sollte Vasella 72 Millionen Schweizer Franken, umgerechnet 58 Millionen Euro erhalten.
Vasella steht weg seiner hohen Gehälter immer wieder in der Kritik. Nach Gewerkschaftsangaben verdiente er 2002 in einem einzigen Jahr fast 300 Millionen Franken (rund 243 Millionen Euro). In Deutschland kündigte VW-Chef Martin Winterkorn auf sechs Millionen seines Gehalts zu verzichten und gibt sich mit 14 Millionen Euro zufrieden. Laut Vertrag stünden ihm 20 Millionen zu. (kess/rtr/dpa)
Die Chefs der Dax-Konzerne verdienen wieder so viel wie vor der Krise. Wir haben die Top Ten herausgesucht: Der Vorstandsvorsitzende der Volkswagen AG und der Porsche Holding SE, Martin Winterkorn, verdient 9.330.000 Euro pro Jahr - während das Angestelltengehalt (höchste Einstufung inkl. Urlaubsgeld und Bonuszahlung, ohne Schicht- und Mehrarbeitszuschläge) bei 83.011 Euro liegt.
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Die Forbes-Liste wird jedes Jahr mit Spannung erwartet. 2013 erfasst das US-Magazin 1426 Milliardäre - mehr als je zuvor. Wir zeigen, wo der meiste Schotter liegt.
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Die Enttarnung geheimer Geschäfte in Steueroasen beschäftigt Politik und Wirtschaft. Berichte und Hintergründe finden Sie in der Offshore Leaks-Themensammlung.
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22% | Ja, finde ich gut. Die Unternehmen ernennen von sich aus keine Frauen. |
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67% | Nein, ich bin dagegen. Die Qualifikation ist wichtiger als das Geschlecht. |
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11% | Ist egal, für die Wirtschaft ist das nicht entscheidend. |

Die Geschichte der griechischen Krise wird sehr einseitig beschrieben. Europa ist gut, Athen ist böse. Europa muss sein Sorgenkind erziehen - oder es aus dem Euro werfen. Es geht um „Lügen“, „Sorgen“ und der teuren „Rettung“. Dahinter verbergen sich knallharte Interessen. Mehr...
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Die Zukunft der Frankfurter Rundschau ist gesichert. Die Eigentümer betonen, es gibt keinen Einfluss auf das gewachsene politische Profil. Chefredakteur Festerling blickt nach vorne: "Wir haben einiges vor."