Korruption hemmt Entwicklung. Sie ist sowohl Ursache als auch Folge von Armut, untergräbt die Wirkung von Entwicklungszusammenarbeit und gefährdet den Aufbau demokratischer Strukturen. Laut Transparency International zahlen Unternehmen allein in Entwicklungs- und Transformationsländern bis zu 40 Milliarden US-Dollar jährlich an korrupte Politiker und Regierungsbeamte. Auch Hilfsorganisationen sind einem hohem Korruptionsrisiko ausgesetzt.
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Mit dem „Kampf gegen Korruption“ befasst sich das Forum Entwicklung, zu dem die Frankfurter Rundschau (FR), hr-iNFO – das Informationsradio des Hessischen Rundfunks – und die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) für Dienstag, 20. November, 18.30 Uhr, in das FR-Depot einladen.
gWie kann Korruption in besonders anfälligen Ländern bekämpft werden? Wie können sich Hilfsorganisationen schützen? Und wie agieren Unternehmen, um Korruption zu verhindern? Darüber diskutierten Christine Hohmann-Dennhardt, als Vorstandsmitglied beim Autobauer Daimler zuständig für Integrität und Recht, Peter Eigen, ehemaliger Weltbank-Manager und Gründer von Transparency International (TI), sowie Stefanie Teggemann, Projektleiterin Antikorruption der GIZ. Auch die Besucher können sich an der Debatte beteiligen.
Der Eintritt ist frei.
Moderiert wird die Veranstaltung von FR-Redakteur Tobias Schwab. „Forum Entwicklung“ ist eine gemeinsame Veranstaltung von FR, hr-iNFO und GIZ. Experten diskutieren mehrmals im Jahr Themen aus Entwicklungsländern mit der Öffentlichkeit. (tos.)
Die Diskussion im Frankfurter FR-Depot, Karl Gerold-Platz 1 (vormals Textorstraße 35), beginnt am Dienstag, 20. November, um 18.30 Uhr (Einlass 18 Uhr). Der Eintritt ist frei.
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22% | Ja, finde ich gut. Die Unternehmen ernennen von sich aus keine Frauen. |
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67% | Nein, ich bin dagegen. Die Qualifikation ist wichtiger als das Geschlecht. |
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11% | Ist egal, für die Wirtschaft ist das nicht entscheidend. |

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