Zur Orientierung in großen Gebäuden bietet Google jetzt auch Innenraumkarten in Deutschland an. Zum Start der „Indoor Maps“ stehen Karten für Flughäfen, Museen, Einkaufszentren und Veranstaltungshallen zur Verfügung. Außerdem stellte Google ein Software-Werkzeug bereit, mit dem Gebäudebesitzer selbst Innenraumkarten hinzufügen können. „Wir erwarten, dass so die Reichweite der Indoor Maps schnell zunehmen wird“, sagte Produktmanager Cedric Dupont am Montagabend der Nachrichtenagentur dpa.
Bei der Orientierung in der Stadt hätten digitale Kartendienste für mobile Geräte gedruckte Stadtpläne bereits weitgehend abgelöst, sagte Dupont. Nur innerhalb eines großen Gebäudes sei dies bislang kaum möglich gewesen. „Das ändern wir jetzt. 2012 ist das Jahr, in dem Indoor Maps Realität geworden sind.“ In den USA wurde diese Funktion vor einem Jahr mit der Google-Maps-Version 6.0 eingeführt, in den vergangenen Monaten kamen auch mehrere europäische Länder hinzu. (dpa)
Wir alle wissen ja: Mit dem 21. September im Jahre des Apfels 2012 hat sich die Welt komplett verändert. 11. November, 8. Mai, 11. September... und jetzt der 21. September. Alle Menschen sind glücklich und zufrieden, paradiesische Zustände sind im Erdkreis ausgebrochen. Weil ja alle, alle, alle Menschen jetzt ein iPhone 5 haben oder haben können. Um diesen revolutionären Umbruch in der Menschheitsgeschichte auch visuell zu dokumentieren, bedient man sich da am besten der Apple Maps. Die zeigen, wie die Welt nun wirklich aussieht. So hat beispielsweise die Europäische Zentralbank alle Bautätigkeiten im Frankfurter Ostend just nach dem Richtfest vom Abend des 20. September eingestellt und ist künftig in Schwalbach am Taunus ansässig. Die FR vermutet, sie könnte da einen Tipp von der Börse bekommen haben, die ja in Eschborn residiert. Die hat sicherlich genug davon, dass es jedes Jahr ein "Radrennen rund um den Finanzplatz Frankfurt-Eschborn" gibt. "Radrennen rund um den Finanzplatz Eschborn-Schwalbach" klingt doch gleich viel mondäner.
Foto: FR-Screenshot
Die Enttarnung geheimer Geschäfte in Steueroasen beschäftigt Politik und Wirtschaft. Berichte und Hintergründe finden Sie in der Offshore Leaks-Themensammlung.
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22% | Ja, finde ich gut. Die Unternehmen ernennen von sich aus keine Frauen. |
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67% | Nein, ich bin dagegen. Die Qualifikation ist wichtiger als das Geschlecht. |
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11% | Ist egal, für die Wirtschaft ist das nicht entscheidend. |

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