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01. August 2012

Microsoft: Aus Hotmail wird Outlook.com

Microsoft (im Bild CEO Steve Ballmer) will "die E-Mail neu erfinden". Foto: imago

Konkurrenz für Googles Gmail: Microsoft überarbeitet seinen E-Mail-Dienst Hotmail. Der neue Service Outlook.com ist auf Nutzer von mobilen Geräten und sozialen Netzwerken zugeschnitten. Hotmail-Kunden können ihr Konto problemlos umstellen.

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Microsoft peppt seinen E-Mail-Dienst Hotmail auf und verpasst ihm einen neuen Namen: Ab sofort heißt der Service Outlook.com, ähnlich wie das bekannte E-Mail-Programm von Microsoft, wie das Unternehmen am Dienstag bekannt gab. Der neue E-Mail-Dienst ist demnach auf Nutzer von mobilen Geräten und sozialen Netzwerken zugeschnitten. Microsoft will damit vor allem dem Rivalen Google und dessen Dienst Gmail Konkurrenz machen.

„Wir denken, es ist an der Zeit, die E-Mail neu zu erfinden“, erklärte Microsoft-Manager Chris Jones. Seit der Einführung von Gmail im Jahr 2004 sei „nicht mehr viel passiert“. Das wolle Microsoft nun ändern - mit einem „modernen, vernetzten, intelligenten, starken, kontrollierten Mail-Dienst“.

Leichte Konto-Umstellung

Outlook.com ist demnach vernetzt mit Netzwerken wie Facebook, Twitter oder LinkedIn. Dokumente wie Fotos lassen sich direkt anschauen, die Nutzer können chatten oder sich per Videoschaltung unterhalten. Microsoft versprach, die Nutzer hätten mit dem neuen Dienst stets die Kontrolle, mit wem sie Kontakte knüpfen und an wen sie welche Daten weitergeben wollen. Mit wenigen Mausklicks sollen Nutzer von Hotmail mitsamt ihrer E-Mails, Kontakte und Einstellungen ihr Konto auf Outlook.com umstellen können.

Hotmail war 1996 gegründet worden und einer der ersten E-Mail-Dienste überhaupt. Mit 350 Millionen Nutzern ist der Dienst immer noch einer der größten weltweit. (afp/dpa)

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