Die EU-Kommission hat den Software-Konzern Microsoft davor gewarnt, beim neuen Betriebssystem Windows 8 erneut Verbraucher und Konkurrenz durch Mängel bei der Browser-Auswahl zu schädigen. „Ich habe ihnen meine Bedenken mitgeteilt“, sagte Wettbewerbskommissar Joaquín Almunia am Mittwoch in Brüssel mit Blick auf Windows 8, das ab Freitag in den Handel kommen soll. Zugleich machte Almunia im Verfahren Windows 7 den nächsten Schritt.
Apple-Chef Tim Cook präsentiert das mit Spannung erwartete iPad Mini. Der Bildschirm ist mit einer Diagonale von 7,9 Zoll (rund 20 Zentimeter) deutlich kleiner als der des größeren Modells.
Foto: AFPDie Kommission hatte Microsoft schon 2009 vorgeworfen, seine Marktmacht zu missbrauchen, indem es seinen Browser Internet Explorer, der dem Navigieren im Internet dient, an das Betriebssystem Windows koppelte. Microsoft versprach daraufhin Abhilfe, vor allem die Einrichtung eines Auswahlfensters auf Windows. Mit dessen Hilfe sollte ein Nutzer problemlos selbst entscheiden, ob er den Internet Explorer oder den Browser einer anderen Firma nutzt.
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In einer bestimmten Version von Windows 7 sei Microsoft der Verpflichtung aber nicht nachgekommen, monierte die Kommission. Microsoft hat diese Vorwürfe größtenteils eingeräumt.
Das EU-Verfahren ist damit aber nicht zu Ende. Zudem gilt die Verpflichtung bis 2014 und damit auch für Windows 8. (AFP)
Surface von Microsoft
Das Surface hat ein 10,6 Zoll großes Display und läuft natürlich mit Microsoft-Betriebssystems Windows 8. In den USA kostet eine 32 Gigabyte-Variante 499 Dollar, für 599 Dollar gibt es das Surface-Tablet samt Tastatur „Touch Cover“, die auch als Schutzhülle fungiert für weitere 100 Dollar wird der Speicher auf 64 Gigabyte aufgestockt.
Foto: dpa
Die Enttarnung geheimer Geschäfte in Steueroasen beschäftigt Politik und Wirtschaft. Berichte und Hintergründe finden Sie in der Offshore Leaks-Themensammlung.
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22% | Ja, finde ich gut. Die Unternehmen ernennen von sich aus keine Frauen. |
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67% | Nein, ich bin dagegen. Die Qualifikation ist wichtiger als das Geschlecht. |
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11% | Ist egal, für die Wirtschaft ist das nicht entscheidend. |

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Die Zukunft der Frankfurter Rundschau ist gesichert. Die Eigentümer betonen, es gibt keinen Einfluss auf das gewachsene politische Profil. Chefredakteur Festerling blickt nach vorne: "Wir haben einiges vor."