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24. Oktober 2012

Microsoft: Brüssel warnt Microsoft

Im Visier der EU-Kommission: Microsoft und seine Produkte.  Foto: rtr

Die EU-Kommission wirft Microsoft vor, bei seinem neuen Betriebssystem Windows 8 die Pflicht zur freien Wahl des Browsers zu verletzen. Diese Kritik ist nicht neu.

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Die EU-Kommission hat den Software-Konzern Microsoft davor gewarnt, beim neuen Betriebssystem Windows 8 erneut Verbraucher und Konkurrenz durch Mängel bei der Browser-Auswahl zu schädigen. „Ich habe ihnen meine Bedenken mitgeteilt“, sagte Wettbewerbskommissar Joaquín Almunia am Mittwoch in Brüssel mit Blick auf Windows 8, das ab Freitag in den Handel kommen soll. Zugleich machte Almunia im Verfahren Windows 7 den nächsten Schritt.

Missbrauch der Marktmacht

Die Kommission hatte Microsoft schon 2009 vorgeworfen, seine Marktmacht zu missbrauchen, indem es seinen Browser Internet Explorer, der dem Navigieren im Internet dient, an das Betriebssystem Windows koppelte. Microsoft versprach daraufhin Abhilfe, vor allem die Einrichtung eines Auswahlfensters auf Windows. Mit dessen Hilfe sollte ein Nutzer problemlos selbst entscheiden, ob er den Internet Explorer oder den Browser einer anderen Firma nutzt.

Die IT-Branche

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In einer bestimmten Version von Windows 7 sei Microsoft der Verpflichtung aber nicht nachgekommen, monierte die Kommission. Microsoft hat diese Vorwürfe größtenteils eingeräumt.

Das EU-Verfahren ist damit aber nicht zu Ende. Zudem gilt die Verpflichtung bis 2014 und damit auch für Windows 8. (AFP)

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