Hartmut Mehdorn (66): Der Ex-Bahnchef musste bereits Ende März abtreten, nachdem der Sturkopf am Ende auch den Rückhalt der Bundeskanzlerin verloren hatte. Der Vertrag des 66-Jährigen wäre noch bis März 2011 gelaufen. Mehdorn erhält Gehaltsansprüche von fünf Millionen Euro ausgezahlt. Schadenersatzansprüche gegen den Ex-Chef will der Konzern nicht stellen, obwohl die Konzernrevision, die alle Spitzelaktionen steuerte, ihm direkt unterstellt war. Mehdorn und den anderen Vorständen sei kein persönliches Verschulden vorzuwerfen, betont Aufsichtsratschef Werner Müller.
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