Berlin. Berlin bleibt die weltweite Pharmazentrale des Leverkusener Bayer-Konzerns. Dies berichtet die «Berliner Morgenpost» unter Berufung auf den Betriebsrat und das Unternehmen. Demnach sind für das einstige Schering-Werk bis 2017 Investitionen in Höhe von 125 Millionen Euro vorgesehen.
Es bleibe aber bei der geplanten Verlegung der Pharmazeutischen Entwicklung nach Leverkusen und Wuppertal. Die betroffenen 300 Mitarbeiter haben bis Ende 2017 Schutz vor betrieblichen Kündigungen. Bayer hatte Schering 2006 übernommen. Am Berliner Standort des Chemiekonzerns sind 4500 Mitarbeiter tätig. (dpa)
Die Enttarnung geheimer Geschäfte in Steueroasen beschäftigt Politik und Wirtschaft. Berichte und Hintergründe finden Sie in der Offshore Leaks-Themensammlung.
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22% | Ja, finde ich gut. Die Unternehmen ernennen von sich aus keine Frauen. |
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67% | Nein, ich bin dagegen. Die Qualifikation ist wichtiger als das Geschlecht. |
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11% | Ist egal, für die Wirtschaft ist das nicht entscheidend. |

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