Uni-Präsidentin Monika Auweter-Kurtz antwortet am 16. Dezember 2008:
Sehr geehrter Herr Herzberg,
herzlichen Dank für Ihr Schreiben vom 08. Dezember 2008: Sie haben Recht und können darauf vertrauen, dass die Universität Hamburg das Anliegen der Jüdischen Gemeinde und vieler aufgeklärter Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt unterstützt, ein Jüdisches Museum in Hamburg einzurichten.
Ganz sicher werden auch Sie Verständnis dafür haben, dass angesichts des absolut desolaten, teilweise unbenutzbaren Zustandes zahlreicher Universitätsgebäude und des hieraus resultierenden enormen Handlungsbedarfes die Universität dringend nicht nur auf jeden Quadratmeter Nutzfläche angewiesen ist, sondern in dieser Situation zwingend eine funktionsfähige Bauabteilung in Campusnähe gebraucht.
Die Verantwortung den Studierenden gegenüber (die sich zum Teil die Studiengebühren vom Munde absparen müssen) erlaubt es gegenwärtig nicht, auf angemietete Flächen zu verzichten! Im Gegenteil: die Universität hat einen dringenden zusätzlichen Flächenbedarf kurzzeitig zu befriedigen. Ich hoffe auf Ihr Verständnis für unsere Situation.
Mit freundlichen Grüßen
Prof. Dr.-Ing. habil. Monika Auweter-Kurtz - Präsidentin - Universität Hamburg
Wie tief erwärmen sich die Meere - welche Tierart hat nichts zu fressen durch Treibhausgase? Testen Sie Ihr Wissen im FR-Quiz.
Wie eine gigantische Lasershow aus dem Weltall wirken die außerordentlich spektakulären Polarlichter - Bilder und Videos.
Neue Forschungsergebnisse in der Medizin, der Blick in das Innere des Menschen - mehr zu lesen im FR-Spezial Medizin.
Werben auf dem iPad
Das iPad als Werbeform bietet besonders viele Möglichkeiten. Gerne beraten wir Sie persönlich.
Der Blick in den Weltraum auf ISS, Planeten, Sterne, Monde und die Sonne: Hintergründe, interaktive Grafiken, Fotostrecken und Videos.