Dinos begruben ihre Toten in Ei-Särgen, berichtete ein Sensationsartikel vom 1. April. Wenn's wirklich wahr gewesen wäre, dann hätte die FR es natürlich auf Seite 1 gemeldet. So ist es nur ein hoffentlich vergnüglicher April-Scherz. Die Namen der Wissenschaftler, Institute und Universitäten haben wir aus dem Film "Fluch der Karibik" entlehnt. So hieß das Piratenschiff von Kapitän Jack Sparrow "Black Pearl" - sie wurden zum Professor und seinem Institut. Und der Aztekenschatz wurde auf der Isla de Muerte (Insel des Todes) gestohlen, die unserer "Universidad" den Namen lieh. Ein Fünkchen Wahrheit gab es aber doch. Dank an das Hayashibara Museum of Natural Science in Okayama (Japan), von dem die Fotos zur Verfügung gestellt wurden. Sie zeigen wirklich die versteinerten Teile eines jungen Tarbosaurus, der vor 70 Millionen Jahren in der Wüste Gobi gestorben ist. Er war eng mit dem Tyrannosaurus verwandt.
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