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Nachrichten aus Wissenschaft und Bildung

19. Juni 2012

Carl Friedrich von Weizsäcker: Wandel zur Vernunft

 Von Karl-Heinz Karisch
US-Soldaten bauen den Reaktor in Haigerloch ab.  Foto: dpa

Vor hundert Jahren wurde der Physiker und Philosoph Carl Friedrich von Weizsäcker geboren. Er wollte für Hitler die Atombombe bauen und kämpfte nach dem Krieg für den Weltfrieden.

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Am Ende seines Lebens überwog die Skepsis. Carl Friedrich von Weizsäcker, der große Atomphysiker, der Philosoph, Christ und – ja auch das – Mystiker glaubte daran, dass es kein zivilisatorisches oder politisches Problem gibt, das nicht durch gemeinsam angewandte Vernunft gelöst werden kann. Doch in einem Gespräch war auch Verzagtheit zu spüren. „Ich sehe diese Vernunft noch nicht am Werk. Sie war noch nie am Werk!“ Wir sprachen 1995 miteinander – 50 Jahre nach dem Abwurf der ersten Atombombe auf Hiroshima. Mit zwei Atombomben auf japanische Städte hatten die USA den Zweiten Weltkrieg beendet. Carl Friedrich von Weizsäcker stand bis 1945 auf der Seite des Kriegsgegners, hatte für die nationalsozialistischen Militärs geforscht. Gemeinsam mit Werner Heisenberg trieb er im sogenannten Uran-Verein das deutsche Atomprogramm voran.

Die Nachricht von der Zündung in Japan hört der Physiker gemeinsam mit anderen führenden deutschen Wissenschaftlern wie Werner Heisenberg und Otto Hahn, der die Kernspaltung entdeckt hatte, interniert im britischen Farm Hall.

Carl Friedrich von Weizsäcker, vor hundert Jahren am 28. Juni 1912 in Kiel geboren, repräsentiert wie kaum ein anderer den Aufstieg der deutschen Wissenschaft und zugleich die politische Tragödie des Mitläufertums und der Unterwerfung unter das Regime Adolf Hitlers.

Dualismus von Teilchen und Welle

Die wichtigste Weichenstellung seines Lebens erfährt der gerade 14-Jährige im Winter 1926 in Kopenhagen. Vater Ernst von Weizsäcker arbeitet dort als Diplomat in der Deutschen Botschaft. Mutter Marianne kommt eines Abends beseelt von einem Musikabend zurück und berichtet über einen jungen deutschen Physiker, der außerordentlich gut Klavier gespielt habe. Den Namen Werner Heisenberg kennt Carl Friedrich von Weizsäcker bereits aus seiner Astronomie-Zeitschrift. „Den musst du einladen“, drängt er seine Mutter.

Neben dem Klavierspiel ist Heisenberg in Kopenhagen gerade dabei, mit dem Nobelpreisträger Niels Bohr die Quantenmechanik zu entwickeln und damit die Physik zu revolutionieren. Gemeinsam beschreiben sie mit Hilfe der Quantenphysik nun das Bohrsche Atommodell mathematisch so hervorragend, dass es bis heute gültig ist.

Der Einladung aus dem Hause Weizsäcker folgt Heisenberg. Beim Abendessen überredet er den jungen Carl Friedrich, Physik zu studieren. Eine spannungsgeladene Freundschaft beginnt. Im Frühjahr 1927 treffen sie sich in Berlin wieder. Und noch im Taxi berichtet Heisenberg aufgeregt von seiner neu entdeckten Unbestimmtheitsrelation. Sie besagt, dass man den Ort eines Teilchens messen kann, aber nicht seinen Impuls – oder umgekehrt. Von Weizsäcker berichtet später, in diesem Moment habe er den Glanz von Entdeckungen durchbrechen sehen, wie sie nur einmal in einem Jahrhundert gemacht werden. Der merkwürdige Dualismus von Teilchen und Welle ist physikalisch beschrieben.

Max Planck, Albert Einstein und viele andere Wissenschaftler schaffen in den ersten Jahrzehnten des vergangenen Jahrhunderts eine völlig neue Physik. Noch liebäugelt Carl Friedrich von Weizsäcker zwar stark mit der Philosophie, folgt aber schließlich doch dem Rat Heisenbergs, der die Physik ein ehrliches Handwerk nennt.

Tagungen zur Weltinnenpolitik

Aus Anlass des 100. Geburtstages von Carl Friedrich von Weizsäcker gibt es mehrere Tagungen. Der Umweltforscher und SPD-Politiker Ernst Ulrich von Weizsäcker ist eines seiner fünf Kinder (Carl Christian, Heinrich Wolfgang, Elisabeth und Dorothea), der frühere Bundespräsident Richard von Weizsäcker (CDU) ist sein Bruder.

20. bis 22. Juni: Tagung „Physik, Philosophie und Friedensforschung“, Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina, Jägerberg 1, 06108 Halle (Saale); www.leopoldina.org

27. Juni: Festvortrag „Politik der Weltinnenpolitik“, Prof. Ernst Ulrich von Weizsäcker, Ehrengast Alt-Bundespräsident Richard von Weizsäcker, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Audimax, 18 Uhr (Einlass 17 Uhr).

28. Juni: Auftaktveranstaltung „Wie soll und wird die Rolle der wissenschaftlichen Bildung im nächsten Jahrzehnt aussehen?“, 17.15-20.30 Uhr, Humboldt-Viadrina School of Governance, Vereinigung Deutscher Wissenschaftler (www.vdw-ev.de), School of Governance, Wilhelmstr. 67, 10117 Berlin.

28. Juni: Geburtstagsvortrag „Weltinnenpolitik und Frieden mit friedlichen Mitteln“, Friedensforscher Johan Galtung, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Audimax, 18 Uhr (Einlass 17 Uhr).

29. Juni bis 1. Juli: Tagung „Wohin gehen wir – heute? Anfragen an einen Denker des 20. Jahrhunderts“, Vereinigung Deutscher Wissenschaftler und Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt, mit Ernst Ulrich von Weizsäcker, Klaus Töpfer, Antje Vollmer u.a., Europäische Akademie Berlin, Bismarckallee 46-48, 14193 Berlin; www.vdw-ev.de

Von 1929 bis 1933 studiert er in Berlin, Göttingen und Leipzig bei Erwin Schrödinger, Werner Heisenberg und Friedrich Hund, bei dem er den Doktortitel erwirbt. Zeitgleich mit dem wegen seiner jüdischen Abstammung aus Deutschland emigrierten Physiker Hans Bethe liefert er 1935 eine Formel für die Bindungsenergie von Atomkernen und entschlüsselt 1937 – ebenfalls zeitgleich mit Bethe – auch die Kernprozesse, die unserer Sonne die Energie liefern. Diese Verbrennung von Wasserstoff zu Helium in Sternen wird deshalb Bethe-Weizsäcker-Zyklus genannt.

In Deutschland marschieren die braunen Kolonnen. Zugleich beschleunigt sich der Weg zur Kernspaltung. Der italienische Physiker Enrico Fermi nutzt die neu entdeckten Neutronen, um damit schwere Elemente zu beschießen. Er möchte auf diese Weise Transurane herstellen, schwerere Elemente, als es sie in der Natur gibt. In Berlin machen Otto Hahn, Direktor des Kaiser-Wilhelm-Instituts für Chemie, Lise Meitner und Fritz Straßmann 1938 ähnliche Versuche. Doch statt der erwarteten Transurane finden sie etwas völlig anderes in den bestrahlten Uran-Proben: das leichte Element Barium. Die ungewöhnlichen Ergebnisse – der Nachweis ist zu dieser Zeit eine chemisch-analytische Meisterleistung – veröffentlichen sie am 1. Januar 1939 in der Zeitschrift Die Naturwissenschaften.

Lise Meitner, die als Jüdin kurz zuvor mit Hahns Hilfe nach Schweden geflüchtet ist, liefert mit ihrem Neffen Otto Robert Frisch bereits zehn Tage später in der britischen Fachzeitschrift Nature die Erklärung. Das Barium deute auf eine „nuclear fission“ (Kernspaltung) hin. Das Uranatom zerfällt durch Neutronenbeschuss in kleinere Atome und gibt dabei Energie und weitere Neutronen ab.

Am 1. September 1939 überschreiten deutsche Truppen die polnische Grenze und marschieren auf Warschau zu. Der Zweite Weltkrieg beginnt. Viele jüdische Wissenschaftler sind zu diesem Zeitpunkt bereits im Ausland. In Washington drängen Albert Einstein und andere Physiker den US-Präsidenten, sofort mit den Vorbereitungen für den Bau von Atombomben zu beginnen.

Die Nachrichten aus der alten Heimat klingen für sie höchst alarmierend. In der populären Deutschen Allgemeinen Zeitung wird erläutert, dass man mit der Energie von einem Kubikmeter Uranoxid den kompletten Berliner Wannsee 27 Kilometer hoch in die Atmosphäre bomben könne. Wenn die Zensur solche Informationen durchlässt – wie nah mochten die deutschen Atomforscher dann schon dem Ziel einer Atombombe sein?

Noch fern, aber das können die im Exil lebenden Forscher nicht ahnen. Zumindest macht Carl Friedrich von Weizsäckers väterlicher Freund Werner Heisenberg die braunen Machthaber auf die ungeahnten Möglichkeiten aufmerksam. Die Kernspaltung eigne sich zur Energiegewinnung im großen, schreibt er. Die Anreicherung des Uran-Isotops 235 sei „ferner die einzige Methode, um Explosivstoffe herzustellen, die die Explosivkraft der bisher stärksten Explosivstoffe um mehrere Zehnerpotenzen übertreffen“.

Das Heereswaffenamt reagiert rasch und lässt die führenden Atomforscher nach Berlin kommen. Heisenberg entwickelt dort die Vision einer Atombombe, die New York in einen glühenden Feuerball verwandeln kann. Otto Hahn notiert in sein Tagebuch: „Unsere Vorträge im Forschungsrat: guter Eindruck.“

Der Eindruck des Entdeckers der Kernspaltung stimmt. Heisenberg wird Ende 1939 zum Chef des streng geheimen Uran-Vereins ernannt. Mit zwei Arbeiten, die er bis Februar 1940 vorlegt, schafft er die Grundlagen zur Anreicherung des spaltbaren Uran 235, das im Natururan nur zu 0,7 Prozent vorliegt, und zum Bau von Atomreaktoren.

Allerdings unterläuft ihm ein gravierender Fehler. Heisenberg geht noch davon aus, dass im Reaktor bei ansteigenden Temperaturen die Kettenreaktion automatisch abgebremst wird. Deshalb gibt es in seinen Entwürfen keine Bremsstäbe oder ähnliche Sicherheits-Einrichtungen. Falls einer der Reaktoren kritisch geworden wäre, dann hätte es wahrscheinlich eine kleine Atomexplosion gegeben. Der zweite Weg zur Bombenherstellung war den deutschen Atomforschern ebenfalls bekannt. Und das nicht nur theoretisch, wie eine erst 2004 entdeckte Patentanmeldung Carl Friedrich von Weizsäckers aus dem Jahr 1941 zeigt. Sie beschreibt die Herstellung von Plutonium aus dem nicht spaltbaren Hauptbestandteil von Natururan, dem Isotop 238 in einem Atomreaktor. Der US-Historiker Mark Walker, der für die Max-Planck-Gesellschaft die Zeit der NS-Herrschaft mit erforscht hat, zitiert aus von Weizsäckers Patentschrift, die die militärischen Einsatzmöglichkeiten hervorhebt: „Verfahren zur explosiven Erzeugung von Energie und Neutronen aus der Spaltung des Elements 94 (Plutonium; d. Red.) … z.B. in eine Bombe.“

Investition von 200 Millionen Reichsmark

Die technischen Anforderungen an den Bau von Atombomben sind zum Glück für die deutschen Wissenschaftler im Uran-Verein weitaus größer, als es die deutsche Kriegswirtschaft leisten kann. Dennoch sind die Anstrengungen enorm. Rund 200 Millionen Reichsmark werden investiert. Mehr als hundert Wissenschaftler arbeiten an den Grundlagen. Allein durch die Besetzung Belgiens fallen 2 500 Tonnen Uranoxid an die Deutschen.

Mitten im Krieg entsteht in Frankfurt am Main eine Fabrik zur Produktion von Uranwürfeln. Tausende Soldaten sichern in Norwegen die Produktion von Schwerem Wasser, das für den ersten Reaktor benötigt wird.

Im Frühjahr 1942 kann Heisenberg damit die erste leichte Kettenreaktion erzeugen. Doch die Kriegsfront rückt unaufhaltsam auf die Reichshauptstadt zu. Von Weizsäcker setzt sich nach Straßburg ab. Heisenberg und andere Atomforscher fliehen im Februar 1945 mit ihren Uranwürfeln und dem Schweren Wasser ins kleine Städtchen Haigerloch, rund 40 Kilometer von der Universitätsstadt Tübingen entfernt. Im Bierkeller des Schwanenwirts installierten sie ihren Forschungsreaktor.

Nach dem Krieg geht Carl Friedrich von Weizsäcker nach Göttingen an das Max-Planck-Institut für Physik. Die Verantwortung des Naturwissenschaftlers im Atomzeitalter und der Weltfrieden werden nun zu seinen bestimmenden Themen. Er wendet sich stärker der Philosophie und Ethik zu und sorgt 1957 für einen politischen Eklat. Zusammen mit Otto Hahn, Werner Heisenberg und 15 weiteren hochrangigen Wissenschaftlern spricht er sich gegen die atomare Bewaffnung der Bundeswehr aus.

Vor dem Gespräch mit Kanzler Adenauer: Otto Hahn, Walther Gerlach, Präsident der Deutschen Physikalischen Gesellschaft, und Carl Friedrich von Weizsäcker (v. l.).
Vor dem Gespräch mit Kanzler Adenauer: Otto Hahn, Walther Gerlach, Präsident der Deutschen Physikalischen Gesellschaft, und Carl Friedrich von Weizsäcker (v. l.).

Die „Göttinger 18“, wie sie von der Presse getauft werden, stellen sich klar gegen Atomminister Franz Josef Strauß und Bundeskanzler Konrad Adenauer. Strauß brüllt bei einem Treffen mit den Wissenschaftlern herum und beschimpft sie. Adenauer empört sich über das „Triumphgeschrei“ der DDR. Das Presseecho im In- und Ausland ist gewaltig. Adenauer zieht nach drei Tagen die Notbremse, sagt alle Termine ab und lädt eine Delegation der Forscher ein, um ihnen die militärische Lage zu erläutern. Die Zusammenkunft endet unerwartet mit dem Einlenken des Kanzlers.

Im selben Jahr nimmt von Weizsäcker eine Philosophie-Professur in Hamburg an, um sich mit den Herausforderungen der Quantenphysik zu beschäftigen. In Starnberg wird für ihn 1970 das Max-Planck-Institut zur Erforschung der Lebensbedingungen der wissenschaftlich-technischen Welt gegründet.

Auch auf Kirchentagen ist Carl Friedrich von Weizsäcker ein steter Mahner für den Frieden. Er tritt dort für einen radikalen Pazifismus als das christlich einzig Mögliche ein. Auch wenn dieser Weg schwierig sei. „Wenn ein junger Mensch sagt, das wird doch nichts, dann sage ich, sieh mal zu, was du erleben wirst und geh.“ Er spricht ermutigend vom strampelnden Frosch, der in den Milchtopf fällt und plötzlich wieder festen Boden unter den Füßen hat: Die Milch ist zu Butter geworden.

„Natürlich werden große Katastrophen passieren“, sagt er in unserem Gespräch von 1995, aber sie würden die Menschheit nicht auslöschen. Man werde rechtzeitig genug und mit Vernunft gemeinsam handeln. „Aber vermutlich erst unter dem fürchterlichen Schock von Katastrophen, deren spezielle Gestalt ich nicht vorhersagen kann.“

Der Kieler Diplomatensohn gilt vielen Anhängern als das letzte deutsche Universalgenie. Carl Friedrich von Weizsäcker stirbt am 28. April 2007 in Söcking am Starnberger See.

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