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Wissen
Nachrichten aus Wissenschaft und Bildung

Weitere Meldungen zur Galerie
Von Anne Brüning |
Rund 10.000 Tier-, Pflanzen- und Pilzarten leben in den Buchenwäldern - doch auch die eine oder andere knorrige Eiche steht im nordhessischen Kellerwald.

Hätte der Mensch nicht dazwischen gefunkt, dann wäre Deutschland heute fast ausschließlich von Wald bedeckt. Eine Ausstellung in Berlin erklärt den Wald in all seinen Facetten – und zeigt ganz nebenbei seine Schönheit. Mehr...

Von Dr. med.Johannes Weiß |
Beim Bärlauch kann man nicht nur die Blätter verwenden, sondern auch die Zweibeln. (Bild: ZB-Funkregio Ost)

Überall wird man mit Bärlauch bombardiert, der früher ziemlich unbekannt war, mittlerweile aber Ruccola-Status erreicht hat. Doch das kann gefährlich sein. Mehr...

Von Stephan Börnecke |
Lichtes Grün: Rotbuchen in Steigerwald.

Er gilt als urdeutscher Baum, doch die Buche dominiert hierzulande kaum noch Wälder. Um die heimischen Bäume zu schützen, fordert Greenpeace zehn neue Nationalparks. Mehr...

Von Anne Brüning | |
Einheimische Pflanzen haben für Gärtner viele Vorteile. Hier blüht Akelei.

Gartencenter oder Wochenmärkten haben immer die gleichen Blumen im Angebot. Oft sind Exoten dabei, die einheimische Gewächse verdrängen. Akeleien, wilde Primeln und Wildrosen sucht man vergebens. Dabei wären diese Pflanzen ein Gewinn für Bienen und Schmetterlinge. Mehr...

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Ressort

Nachrichten aus Wissenschaft und Forschung.

Gesundheitsgefahr

Pflanzengift in Kräutertee nachgewiesen

Als gesundheitlich bedenklich wurden bei einer Laboranalyse vier von sechs Pfefferminz- und Kräutertees eingestuft.

Bei einer Laboranalyse im Auftrag des NDR wurden in einer Stichprobe in vier von sechs Pfefferminz- und Kräutertees sogenannte Pyrrolizidinalkaloide entdeckt. Diese sollen krebserregend sein und auch Leberschäden verursachen.  Mehr...

Nordsee und Ostsee

Plastikmüll in Speisefischen

Auch der Kabeljau gehört zu den belasteten Arten.

Wissenschaftler finden in Speisefischen aus der Nord- und Ostsee Reste von Plastikmüll. Für Fischkonsumenten hat das nach Angaben des Studienleiters "wahrscheinlich keinerlei Auswirkungen". Mehr...

Videonachrichten Wissen
Schutz der Ozonschicht
Das Nasa-Satellitenfoto dokumentiert die Größe des Ozonlochs über der Arktis im Winter 1999/2000. Je dunkler das Blau, desto dünner die Ozonschicht.

Was ist Ozon? Wofür ist Ozon wichtig? Und wie groß ist derzeit das Ozonloch? Antworten auf diese und weitere Fragen gibt es hier.

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Spezial
Kindermund tut Wahrheit kund (FR vom 22. November 2011)

Zeichen für den Klimawandel: Erderwärmung, saure Meere, Treibhauseffekt, Ozonloch, Wetterkapriolen und Naturkatastrophen.

Quiz

Wie tief erwärmen sich die Meere - welche Tierart hat nichts zu fressen durch Treibhausgase? Testen Sie Ihr Wissen im FR-Quiz.