Der ägyptische Pharao Tutanchamun litt möglicherweise an einer erblichen Form der Epilepsie. Sie könnte seinen frühen Tod verursacht haben und auch für seine fast feminine Gestalt verantwortlich sein. Das schließt ein britischer Forscher aus der Auswertung von medizinischen Daten des Pharaos und seiner Vorfahren. Sowohl der frühe Tod der Pharaonen der 18. Dynastie, als auch ihre Unfallanfälligkeit und verweiblichte Gestalt sprechen nach Ansicht von Hutan Ashrafian vom Imperial College London für eine sogenannte Schläfenlappen-Epilepsie. Sie sei noch heute die häufigste Form der Epilepsie bei Erwachsenen. (dapd)
Wie tief erwärmen sich die Meere - welche Tierart hat nichts zu fressen durch Treibhausgase? Testen Sie Ihr Wissen im FR-Quiz.
Wie eine gigantische Lasershow aus dem Weltall wirken die außerordentlich spektakulären Polarlichter - Bilder und Videos.
Neue Forschungsergebnisse in der Medizin, der Blick in das Innere des Menschen - mehr zu lesen im FR-Spezial Medizin.
Werben auf dem iPad
Das iPad als Werbeform bietet besonders viele Möglichkeiten. Gerne beraten wir Sie persönlich.
Der Blick in den Weltraum auf ISS, Planeten, Sterne, Monde und die Sonne: Hintergründe, interaktive Grafiken, Fotostrecken und Videos.