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Wohnen

Ein Gehölz, das man in vielen Gärten antrifft, ist der Buchsbaum - aus gutem Grund. «Das Gehölz ist heimisch, immergrün, standorttolerant und schnittverträglich», erklärt Michael Kutter vom Bund deutscher Baumschulen. Gerade letzteres ist Grund für seine große Beliebtheit: Die Pflanzen lassen sich zu Kugeln oder Kegeln formen. Mehr...

Der Rasen grünt nur, wenn der Boden einen PH-Wert zwischen 5,5 und 6,0 hat. Stimmt der Wert nicht, sollten Gartenbesitzer mit Kalk nachhelfen. Foto: Kai Remmers

Ein zu saurer Boden kann sich verdichten und die darin wachsenden Pflanzen nicht mehr optimal mit Nährstoffen versorgen. Daher sollten Blumen- und Gemüsebeete sowie der Rasen regelmäßig Kalk bekommen, erklärt die Landwirtschaftskammer Niedersachsen. Der Boden muss dafür trocken sein, beim Düngen von Rasen und Staudenbeeten ist der Himmel am besten bedeckt. Mehr...

Schnelles Netz dank Glasfaserkabel: Darauf haben Mieter keinen rechtlichen Anspruch. Foto: Jens Büttner

Glasfaser mit mehreren 100 Mbit/s, VDSL mit bis zu 50 Mbit/s: Internetleitungen werden immer schneller. Das Problem: Fehlen passende Anschlüsse in der Wohnung oder die entsprechenden Leitungen im Haus, bleibt das eigene Netz langsam. Mieter haben in so einem Fall nur wenig Handlungsspielraum. «Es gibt keinen gesetzlichen Anspruch auf schnelles Internet in der Wohnung», erklärt Marielle Eifler vom Mieterverein zu Hamburg. Mehr...

Die Kirschessigfliege (Drosophila suzukii) liebt Obst mit weichen Schalen. Besonders oft befallen sind daher Weintrauben und Kirschen. Foto: Fredrik von Erichsen

Die Kirschessigfliege ist eine Plage: Der Schädling befällt den professionellen Wein- und Obstanbau, aber auch heimische Gärten. Er liebt besonders Obst mit weichen Schalen wie Kirschen, Pfirsiche, Tafel- oder Weintrauben sowie sämtliche Beeren. Die botanisch als Drosophila suzukii bekannte Art ist meldepflichtig. Ein Befall muss dem für die Region zuständigen Pflanzenschutzdienst mitgeteilt werden. Darauf weist der Verbraucherinformationsdienst aid hin. Mehr...

Pflanzen können den Energiefluss im Raum optimieren - sofern man daran glaubt. Für das grüne Feng Shui eignen sich großblättrige Pflanzen wie Aglaonema. Foto: Blumenbüro

Bei der Auswahl und dem Positionieren von Pflanzen in Innenräumen können Bewohner sich nach den Prinzipien der Feng-Shui-Lehre richten - sofern sie daran glauben. Ein wichtiges Prinzip von Feng Shui ist, dass die Lebensenergie Chi frei fließen soll. Darauf weist der Fachverband Raumbegrünung und Hydrokultur (FvRH) im Zentralverband Gartenbau in Bonn hin. Pflanzen können in diesem Zusammenhang das Raumklima verbessern: Nicht nur, weil sie Sauerstoff produzieren, Schadstoffe binden und die Luftfeuchtigkeit verbessern. Vor allem können sie auch den Energiefluss in den Räumen so leiten, dass er sich nirgendwo staut oder nutzlos verpufft. Mehr...

Auch wenn ein Mieter insolvent ist, kann der Vermieter das Mietverhältnis nicht automatisch kündigen. In der Regel zahlt der Insolvenzverwalter die Miete weiter. Foto: David Ebener

 Meldet der Mieter eine Privatinsolvenz an, bleibt das Mietverhältnis zunächst weiter bestehen. Darauf weist der Eigentümerverband Haus & Grund Deutschland hin. Die Miete wird von dem Insolvenzverwalter beglichen, soweit die verbliebenen Mittel ausreichen. Ein Sonderkündigungsrecht steht dem Vermieter aufgrund der Privatinsolvenz des Mieters nicht zu. Mehr...

Infrarotheizungen (l) werden oft als Alternative zu Nachtspeicherheizungen (r) angeboten: Doch sind sie wirklich energieeffizienter? Foto: Rainer Nowak

Wer sich ein wenig mit Heiztechnik beschäftigt, stößt immer wieder auf eine Innovation: Infrarotheizungen. Sie sollen sparsam im Verbrauch sein, preiswert in der Anschaffung und dabei auch noch elegant aussehen, versprechen die Hersteller. Was ist dran? Mehr...

Es ist so praktisch: Das eigene Haus auf dem Grundstück der Eltern bauen. Aber das kann auch zu Schwierigkeiten führen - mit der Familie und den Behörden. Foto: Beyond

Kind, du kannst doch bei uns bauen! - Für Familien, die sich den Traum von den eigenen vier Wänden erfüllen wollen, kann ein Haus auf dem elterlichen Grundstück die Lösung sein. Schließlich muss nicht extra ein Bauplatz gekauft werden. Aber es gibt vorher heikle Fragen zu klären: Mehr...

Wer wegen Störung des Hausfriedens abgemahnt wird, dem kann die fristlose Kündigung drohen. Foto: Kai Remmers

Lärm zur Nachtzeit, Beleidigungen der Mieter untereinander oder häufige intensive Belästigung: Wer wegen Störung des Hausfriedens abgemahnt wird, dem droht die fristlose Kündigung. Wer die Störungen angezeigt hat, muss der Vermieter nicht verraten. Mehr...

Egal ob sie wirklich aufzeichnet, oder nur abschrecken soll: Mieter müssen weder Kameras, noch Attrappen im Haus akzeptieren. Foto: Arno Burgi

Im öffentlichen Raum ist die Überwachung mit Kameras immer verbreiteter. In Wohngebäuden müssen Mieter dagegen Überwachungskameras nicht akzeptieren, nicht einmal wenn diese gar nicht funktionieren. Mehr...

Im Frühling suchen Wühlmäuse in vielen Gärten nach Nahrung. Vor allem Wurzeln von jungen Obstbäumen werden angefressen. Auch Ziergehölze die Kornelkirsche können betroffen sein. Foto: BGL

Mit den Pflanzen erwachen im Frühling auch die ersten Schädlinge. Wühlmäuse haben jetzt großen Hunger - und zwar auf die zarten Wurzeln von jungen Obstbäumen und Ziergehölzen. Mehr...

Der Blaue Lerchensporn (Corydalis flexuosa 'China Blue') eroberte erst in den 80er Jahren die deutschen Gärten. Foto: Marion Nickig

Die meiste Zeit im Jahr sieht man den Lerchensporn nicht. In 40 Zentimetern Tiefe wartet die Staude das Frühjahr ab. Dann schießt sie für wenige Wochen aus dem Boden und bedeckt ganze Flächen mit hübschen Blüten. Mehr...

Immergrüne Kräuterarten wie Salbei können oft schon zum Winterende geerntet werden. Foto: Andrea Warnecke

Die meisten Pflanzen im Garten ruhen den Winter über und beginnen erst im Frühjahr wieder auszutreiben. So müssen Hobbygärtner auch auf die Kräuterernte meist noch einige Wochen warten. Doch Salbei und Thymian sind jetzt schon so weit. Mehr...

Über die leuchtenden Farben der Kalanchoe kann man sich im Winter zuhause und im Sommer im Garten freuen. Foto: Blumenbüro

Für die im Winter blühende Zimmerpflanze Kalanchoe ist die Saison noch nicht vorbei: Sie kann im Sommer den Garten bereichern. Hobby-Gärtner sollten dabei auf den richtigen Standort achten. Mehr...

Die Zierkirsche steht wie kaum ein anderer Baum für das Frühlingserwachen im Garten. In Japan feiern die Menschen sogar ein Fest anlässlich ihrer Blüte. Foto: BGL

Bald ist es soweit: Der Garten erblüht wieder bei frühlingshaften Temperaturen. Der Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau verrät Hobbygärtnern, welche Sträucher und Bäume schon früh Farbgeber im Garten sind. Mehr...

Mit Dampf lassen sich Wäscheberge schnell bewältigen: Die Feuchtigkeit dringt durch das Gewebe, lässt die Fasern aufquellen und so leichter in Form bringen. Foto: Franziska Gabbert

Bügeln ist die wohl unbeliebteste Hausarbeit. Aber: Mit genügend Wasserdampf und Druck wird jedes Textil glatt. Moderne Bügeleisen bieten einige Funktionen, die die Faltenbekämpfung vereinfachen. Entsprechend viel gibt es beim Kauf zu beachten. Mehr...

Wer nach einer Trennung in der Wohnung bleiben kann, hängt vom Mietvertrag und teils auch vom Vermieter ab. Foto: Bodo Marks

Wer darf nach der Trennung in der Wohnung bleiben? Für unverheiratete Paare gibt es keine gesetzlichen Bestimmungen. Entscheidend ist dann, was im Mietvertrag steht. Mehr...

Küchenmöbel in Naturoptik: Mit Steinplatten überzieht das Unternehmen Strasser Steine einen Korpus aus Holz - ST-ONE heißt das neue Modell. Foto: Strasser Steine GmbH

Beton ist Jahrhunderte alt und nicht gerade als Dekomaterial bekannt. Doch der Baustoff für grobe Wände und kalte Bodenplatten ist nun auch in der Küche angekommen - als hübsches Gewand für die Schränke. Mehr...

Mit der Maurerkelle wird die Putzmasse auf die Wand aufgetragen. Foto: DIY/ Knauf Bauprodukte

Die Kür für Heimwerker ist eine selbst verputzte, wirklich gerade und glatte Wand. Denn für diese Aufgabe ist schon einige Übung erforderlich. Aber mit ein paar Tipps geht es einfacher. Mehr...

Die Labels für Haushaltsbacköfen wurden modifiziert: Seit Anfang 2015 müssen alle neuen Backöfen statt mit A bis G (im Bild) mit den Klassen A+++ bis D bewertet werden. Foto: Andrea Warnecke

Es ist ein wenig unübersichtlich geworden: Seit Jahresbeginn müssen viele Elektrogeräte ein EU-Label tragen, weitere werden folgen. Der Aufkleber verrät, wie effizient das Gerät arbeitet - und gibt Auskunft über weitere Details. Ein Überblick: Mehr...

Frühjahrsboten: Beim Einpflanzen von vorgetriebenen Frühblühern sollten die Zwiebeln gut zwei Zentimeter aus dem Boden herausschauen. Foto: Andrea Warnecke

Eigentlich müssen Krokus, Narzisse oder Tulpe schon im Herbst in die Erde, damit sie im Frühjahr im Garten erblühen. Doch es können jetzt auch bereits vorgetriebene Pflanzen gesetzt werden. Mehr...

Prunkwinden kann man im März im warmen Zimmer vorziehen. Foto: Marion Nickig

Im März fängt der Garten langsam an zu sprießen. Und das bedeutet: Der Hobbygärtner darf wieder buddeln, schneiden und vor allem pflanzen. Zu diesen Aufgaben rät die Königliche Gartenakademie: Mehr...

Schwer schuften im Garten? Für viele ist das nicht mehr Sinn und Zweck: Sie wollen in ihrer grünen Oase lieber entspannen. Foto: Henning Kaiser

Ausruhen im neuen Gartensessel statt Rasenmähen und Rückenschmerzen: Bei deutschen Gartenfreunden ist aktive Arbeit nach Einschätzung der grünen Branche immer weniger gefragt. Hintergrund ist auch das zunehmende Alter vieler Gartenliebhaber. Mehr...

Kindergeschrei, lautes Stöhnen, Streit und Zigarettenqualm: Es gibt viele Dinge, die Nachbarn gewaltig nerven können. Foto: Julian Stratenschulte/Jan-Philipp Strobel/Friso Gentsch/Christoph Schmidt

Er ist bundesweit bekannt: Raucher Friedhelm Adolfs machte seinen Nachbarn das Leben so schwer, dass seine Vermieterin ihm kündigte. Und es gibt noch viele andere nervige Nachbarn. Mehr...

Das Zwitschern der Vögel - ein Naturgeräusch, für das viele Menschen kaum noch ein Ohr haben. Foto: Patrick Pleul

An vielen Orten der Welt nimmt der Lärm ständig zu - sogar in den entlegensten US-Nationalparks, wie US-Forscher herausfanden. Das könnte dazu führen, dass viele Menschen Naturgeräusche wie etwa Vogelzwitschern bald nicht mehr wahrnehmen können. Mehr...

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