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Dreckiges Geschirr: Ablagerungen in der Spülmaschine

Wenn nach dem Waschgang immer noch Schmutz auf dem Geschirr und im Innenraum der Spülmaschine ist liegt es wahrscheinlich am harten Wasser.
Wenn nach dem Waschgang immer noch Schmutz auf dem Geschirr und im Innenraum der Spülmaschine ist liegt es wahrscheinlich am harten Wasser.
Foto: dpa

Wenn Teeränder, Essensreste und Schmutz nach dem Waschgang in der Maschine übrig bleiben, kann es an der Wasserhärte liegen. Bei sehr kalkhaltigem Wasser ist der Wasserenthärter aus den Spül-Tabs eventuell nicht ausreichend. In dem Fall muss zusätzlich Klarspüler und Spülmaschinensalz verwendet werden.

Die Verschmutzung kann auch andere Ursachen haben: eine zu geringe Dosierung des Spülmittels etwa; oder eine zu niedrige Spültemperatur, etwa im Spar- oder Ökoprogramm. Wird das Öko-Programm täglich eingesetzt, empfiehlt es sich, die Maschine grundsätzlich einmal monatlich mit einer Spültemperatur von 60 Grad laufen zu lassen, um Ablagerungen zu vermeiden.

Problematisch können auch die Reste von Fertiggerichten am Geschirr sein. Denn: Sie können gehärtete Fette mit besonders hohem Schmelzpunkt enthalten, die sich im Maschinenraum an Kunststoffteilen ablagern. Diese Fette lösen sich nur durch eine höheren Dosierung des Spülmittels und im Waschgang mit einer höheren Spültemperatur.