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Wohnen

12. September 2012

Effiziente Heizung: Perfekte Wärme

 Von Jörg Ahrens
Wie sich die Leistung der Heizung optimieren lässt, erfährt man auf der Webseite von co2online.de 

Schlecht eingestellte Heizungsanlagen kosten richtig Geld. Internetseiten informieren darüber, wie die Heizung effizienter und somit kostengünstiger arbeiten kann.

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Das Glucksen, Pfeifen und Zischen aus dem heimischen Heizkörper kommt den Haushalten in Deutschland teuer zu stehen: Rund 1,6 Milliarden Euro Energiekosten sowie ein CO2 Ausstoß von 5,6 Millionen Tonnen, so errechnete das Verbraucherportal co2online kürzlich, gehen allein zulasten von schlecht eingestellten Heizanlagen.

Doch nun gibt es Abhilfe: Unter der Adresse www.meine-heizung.de können Verbraucher prüfen, wie es um die Effizienz ihrer Heizung bestellt ist (>Ratgeber, >WärmeCheck). Dazu müssen sie nur ein Onlineformular mit vier Frage komplexen zum Standort der Immobilie, zum Gebäude selbst, zum Heizkessel und zur Heiztechnik ausfüllen. Im Anschluss daran erhalten die Nutzer der Seite eine erste Einschätzung ihrer derzeitigen Heizsituation sowie Empfehlungen zum weiteren Vorgehen. Bei Bedarf verlinkt meine-heizung.de hier auch zum Partnerportal www.co2online.de, wo man weitere Tipps, etwa zur energetischen Sanierung oder zum Heizen im Altbau, erhält.

Das weitere Informationsangebot der Seite beschäftigt sich in erster Linie mit dem hydraulischen Abgleich von Heizanlagen sowie den Vor- und Nachteilen unterschiedlicher Thermostat-Techniken. Denn hier vermuten die Betreiber der Seite ein großes Sparpotenzial: Dort, wo ein hydraulischer Abgleich sinnvoll ist, ließen sich im Schnitt 110 Euro bis 160 Euro pro Jahr und Haushalt sparen, lautet die Schlussfolgerung der Experten. Für diesen späteren Gewinn muss man jedoch zunächst investieren: Mit Kosten zwischen 650 und 1.250 Euro müssen die Eigentümer von Einfamilienhäusern rechnen, wenn sie ihre Heizanlage vom Fachmann optimal einstellen lassen wollen. Deshalb wird schon die Auswahl des Handwerkers zu einem wichtigen Kriterium für den effizienten Betrieb der Heizung. Denn nur wenn dieser tatsächlich sein Handwerk versteht, lassen sich die Heizkosten in der Folge um die anvisierten zehn bis 15 Prozent senken – und die Maßnahmen haben sich rasch amortisiert. Deshalb findet man auf der Website auch Tipps zum Prüfen von Handwerker angeboten (>Rund um die Heizung, >Handwerkerangebote) sowie eine begleitende Checkliste.

Ergänzend bietet auch die Verbraucherzentrale (www.verbraucherzentrale-energieberatung.de) auf der thematisch sortierten Unterseite viele Tipps für Energiesparwillige. Hier können beispielsweise Broschüren geordert werden, und die Seite leistet Hilfestellung für einen Stromanbieterwechsel. Besonders für Laien, die mit Begriffen wie hydraulischem Abgleich nichts anfangen können, bietet die Unterseite der Verbraucherzentrale handfeste Hinweise, die kein Fachwissen voraussetzen.

Verbraucher, die sich dennoch nicht allein auf die Informationen aus dem Netz verlassen möchten, finden auf der Seite natürlich auch die Adresse und Telefonnummer der regionalen Beratungsstelle, die ihrem Heimatort am nächsten liegt.

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Quelle: Onmeda

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