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Wohnen

22. September 2012

Mit Blick auf den Main: Der Offenbacher Hafen soll zu einem attraktiven Stadtteil werden

 Von (jöh.)
Der Offenbacher Hafen soll zu einem attraktiven Stadtteil werden.  Foto: ABG/Speer

Neues Trendviertel: Auf 256.000 Quadratmetern entsteht in Offenbach ein Stadtviertel direkt am Fluss.

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Der ehemals industriell genutzte Hafen in Offenbach soll zu einem neuen attraktiven Stadtteil mit einer Fläche von rund 256000 Quadratmetern entwickelt werden. Geplant ist eine Mischung aus Büros, Wohnungen, Geschäften und Freizeitangeboten. Durch die Bebauung des größten am Wasser gelegenen Entwicklungsareals im Rhein-Main-Gebiet werden die Nachbarstädte Frankfurt und Offenbach enger zusammenrücken. Die Mieter und Käufer der Wohnungen profitieren vom besonderen Flair des Wohnens mit Blick auf den Main.

Das Projekt Hafen setze „Zeichen für die Zusammenarbeit im Kern der Region über Stadtgrenzen hinweg“, sagte Offenbachs Oberbürgermeister Horst Schneider bei der ersten Vorstellung der geplanten Projekts vor zwei Jahren. Schon bald soll die Vision Wirklichkeit sein. Im kommenden Jahr ist mit der Fertigstellung von 178 Zwei- bis Fünfzimmer-Mietwohnungen zu rechnen, die die Frankfurter Wohnungsgesellschaft in Passivbauweise errichten lässt. Mit dem Bau von 175 Eigentumswohnungen am Hafenbecken soll noch 2012 begonnen werden.

Zehn Euro pro Quadratmeter

Der Komplex mit den Mietwohnungen liegt auf einem 7.000 Quadratmeter großen Grundstück am nordöstlichen Mainufer und umfasst drei achtgeschossige Gebäude. Der Entwurf stammt vom Architekten Stefan Forster und wird durch Loggien auf der Südseite und großen zweigeschossige Tordurchgänge zum Mainufer geprägt. An der Nordseite sind kleine Balkon-Austritte geplant. Durch die Passivhausbauweise können nicht nur Heizkosten gespart werden. Sie bietet nach Aussage des Bauherren ABG auch einen besonderes hohen Komfort und trage mit einem effektiven Schallschutz durch eine hervorragende Dämmung zu einem friedlichem Nebeneinander von Wohnen und Gewerbe im Ballungsgebiet bei. Als zusätzlichen Anreiz zum Klimaschutz wird es etwas weniger Parkplätze für Autos der Hausbewohner geben, dafür aber eine Carsharing-Station mit sechs Fahrzeugen und 356 Fahrradstellplätze, teils mit Ladeanschlüssen für Elektroräder. Rund 50 Millionen Euro investiert die ABG in das Bauvorhaben. Die Mieten für die Wohnungen sollen um die zehn Euro pro Quadratmeter betragen, Heizkosten werden laut ABG kaum anfallen.

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